Letzter bekannter Stand
KONET: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von KONET lag bei 0,011805 €. Stand: 22.10.2026, 13:54 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -6,36%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -15,00%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -30,71%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,010644 €, das Hoch bei 0,012646 €.
Handelsplätze
KONET: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 22.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
KONET im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 7 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
Grundlagen
Was ist KONET?
KONET präsentiert sich nach eigenen Angaben als Blockchain-Infrastruktur für den unternehmerischen Einsatz. In den offiziellen Unterlagen erscheint das Projekt einmal als Enterprise-Settlement-Mainnet, an anderer Stelle als Ethereum-kompatible Layer-2-Umgebung mit OP-Stack-Anbindung und Roll-up-Architektur. Im Mittelpunkt steht damit nicht bloß ein weiterer Handelstoken, sondern ein Netz, das Zahlungen, Abrechnung und die Nachweisführung über Transaktionen in eine belastbarere Form bringen soll. Das Projekt will jene Reibungsverluste mindern, die in öffentlichen Blockchains durch wechselnde Netzlast, unterschiedliche Reihenfolgen der Transaktionen und unklare Finalität entstehen, und stattdessen reproduzierbare Abläufe, Zustandskonsistenz und Auditierbarkeit bereitstellen.
Technisch stützt sich KONET auf ein RVN-Modell, in dem mehrere Validierungspfade parallel arbeiten und die Verarbeitung nicht von wenigen Zwischenstationen abhängt. Ergänzend nennt die Projektseite eine Network Stability Reserve, die Lastspitzen, Verzögerungen und temporäre Störungen auf Netzwerkebene abfedern soll. Hinzu kommen EIP-1559-Mechanik mit Gebührenverbrennung, ein auf Stabilität ausgelegtes Governance-Modell sowie Angaben zu quantenresistenter Sicherheit. Die Tokenökonomie weist eine maximale Menge von 1 Milliarde KONET aus; 80 Prozent sind für die Merge Pool vorgesehen, deren zuvor vorab verteilte Bestände laut Whitepaper nach einem Burn am 13. Mai 2025 in eine progressive Emission überführt wurden. Hinter dem Projekt steht ein öffentlich benanntes Kernteam um Cha Se Yung, Lee Yu Jin und Joshep Jang.
FAQ
Häufige Fragen zu KONET
Wie funktioniert KONET technisch?
KONET setzt laut Whitepaper auf eine Architektur, die Transaktionen in klar definierte Verarbeitungsschritte zerlegt, damit Reihenfolge und Zustandsübergänge berechenbarer werden. Das Projekt beschreibt dafür einen RVN-Ansatz mit mehreren parallel arbeitenden Validierungspfaden sowie eine Stabilitätsreserve, die bei Überlast oder Störungen puffert. Auf der Website wird zudem eine OP-Stack-basierte, EVM-kompatible Layer-2-Umgebung erwähnt. Wer das Netzwerk einordnet, sollte deshalb die offiziellen Materialien genau lesen, denn KONET verwendet je nach Dokumentation unterschiedliche Netzwerkbeschreibungen.
Wofür wird der KONET-Token genutzt?
Laut Projektangaben ist der Token eng mit der Netzwerkteilnahme verknüpft. Auf der Website ist von Punkten für einen Airdrop, vom Betrieb von Validatoren und von Protokollbelohnungen die Rede. Die Tokenverteilung sieht außerdem Mittel für Merge Pool, Ecosystem Activation Fund, Validating Pool, Marketing sowie Team & Advisors vor. Der Token ist damit vor allem als Netz- und Ökosystem-Asset angelegt, weniger als allgemeines Zahlungsmittel im klassischen Sinn.
Wie steht es um Sicherheit und Robustheit bei KONET?
KONET legt den Schwerpunkt laut Whitepaper auf Stabilität und Nachvollziehbarkeit. Dazu zählen eine Netzwerkreserve gegen Lastspitzen, eine auf Auditierbarkeit ausgerichtete Architektur und Hinweise auf quantenresistente Sicherheitsbausteine. Hinzu kommt eine Gebührenlogik nach EIP-1559, bei der ein Teil der Gebühren verbrannt wird. Diese Angaben stammen aus den Projektunterlagen; unabhängige Sicherheitsurteile oder umfassende externe Langzeittests lassen sich daraus allein noch nicht ableiten.
