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Argon Kurs (ARGN)

Letzter bekannter Kurs

0,941938 €

Stand: 16.10.2026, 09:23 Uhr (Berlin)

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Argon: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von Argon lag bei 0,941938 €. Stand: 16.10.2026, 09:23 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -0,43%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -0,08%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -0,29%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,937241 €, das Hoch bei 0,943974 €.

Argon: Märkte & Liquidität

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1Uniswap V3 (Ethereum)0XF3...4932/0XA0...EB480,946645 €43.551,927 €↑ 1.509,528 / ↓ 1.504,992 $0,61%Kein aktueller Handelsbeleg: 14.10.2026, 15:59 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik

Argon im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 12 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Argon Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

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On-Chain-Daten · Methodik

eth · 0xf3d6...4932

ARGN / USDC 0.05%

eth · Uniswap V3

$131.45K$16.57K+0,16%2/1

Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 16:33 · Abgerufen 03.10.2026, 00:56

Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 08:20 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite

Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 16:33 · Abgerufen 03.10.2026, 00:56 · Teilangaben

Zeitangaben: Europe/Berlin

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Was ist Argon?

Argon ist ein Stablecoin-Projekt aus dem Ethereum-Ökosystem, das Stabilität nicht allein auf Token-Ebene, sondern entlang des gesamten technischen Stapels anstrebt. Laut der Projektwebsite soll weder eine einzelne Bank noch ein zentraler Verwahrer oder Collateral-Manager die Werthaltigkeit absichern; stattdessen verteilt das Protokoll diese Aufgaben auf die Netzwerkmechanik selbst. Die öffentlich zugänglichen Whitepapers tragen die Namen Caleb Clark und Blake Byrnes und ordnen Argon als Versuch ein, ein vollständig dezentrales, aus sich heraus tragfähiges stabiles Krypto-Asset zu bauen.

Technisch setzt Argon auf ein Modell, das Bitcoin nicht als Gegenspieler, sondern als Träger von Stabilitätsanreizen behandelt. In den Whitepapers werden Stabilization Vaults, Liquid Locking sowie mehrere Stabilisierungspfade beschrieben, bei denen Bitcoin in das System einfließt, neue Argons erzeugt oder überschüssige Bestände wieder verbrannt werden und Anreize je nach Abstand zum Zielpreis nachjustieren. Ergänzend hebt das Projekt eine bridgelose Architektur hervor, bei der native Mint- und Burn-Prozesse auf mehreren Ketten ohne klassische Cross-Chain-Brücken vorgesehen sind. Das adressiert ein altbekanntes Problem des Marktes: Viele Stablecoins hängen an zentralen Reserven, externen Sicherheiten oder fragilen Scharnieren zwischen Ketten. Argon will genau diese Abhängigkeiten reduzieren.

Häufige Fragen zu Argon

Wie funktioniert Argon technisch?

Argon stützt seine Stabilität laut Whitepaper auf mehrere, sich ergänzende Mechanismen. Beschrieben werden unter anderem Minting-, Fission-, Fusion- und Taxation-Mechanismen, die bei Abweichungen vom Zielpreis unterschiedliche Anreize setzen. Vereinfacht gesagt soll das System bei steigender Nachfrage neue Argons freisetzen und bei fallenden Kursen zusätzliche Kauf- und Rückkaufanreize erzeugen, damit sich der Preis wieder annähert. Entscheidend ist dabei, dass diese Logik nach Projektangaben ohne off-chain Sicherheiten funktionieren soll.

Welchen Nutzen hat der Token von Argon?

ARGN ist nicht als klassischer Governance-Token dargestellt, sondern als der eigentliche Stablecoin des Netzwerks. Er soll als Recheneinheit und Transaktionsmittel dienen und innerhalb des Protokolls die Funktion übernehmen, Wert stabil zu transportieren. Laut den Whitepapers hängen außerdem die Anreize für Minting, Liquid Locking und das Zurückführen überschüssiger Bestände an der Art und Weise, wie Argon im Umlauf ist. Der praktische Nutzen liegt damit weniger in Spekulation auf Zusatzrechte als in der vorgesehenen Rolle als stabiler Zahlungs- und Abwicklungswert.

Wie sicher ist die Architektur von Argon?

Die Sicherheitsidee von Argon beruht vor allem darauf, klassische Schwachstellen von Stablecoins zu vermeiden. Das Projekt betont, dass auf zentrale Verwahrung und herkömmliche Brücken verzichtet werden soll, weil gerade Brücken im Kryptomarkt häufig ein Angriffspunkt sind. Stattdessen werden native Prozesse pro Kette und Anreizmechanismen innerhalb des Protokolls beschrieben. Das ist konzeptionell interessant, ersetzt aber keine Marktprüfung: Ob die Architektur im Ernstfall stabil bleibt, lässt sich erst unter echten Stressphasen zeigen.

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