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Music by Virtuals Kurs (MUSIC)

Rang #5484
0,00010061 €+3,35% 24h

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Music by Virtuals Kurs heute

Der aktuelle Music by Virtuals Kurs liegt bei 0,00010061 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +3,35% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -9,14%. Das Tagestief lag bei 0,00009715 €, das Tageshoch bei 0,0001051 €.

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1Uniswap V2 (Base)MUSIC/VIRTUAL0,000112 $149,52 $↑ 1.058,082 / ↓ 1.054,903 $0,61%vor 5 Std.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Music by Virtuals?

Music by Virtuals ist eine KI-gestützte Entertainment-Plattform innerhalb des Virtuals-Ökosystems, die darauf ausgelegt ist, Songs, Musikvideos und weitere Formen geistigen Eigentums in handelbare digitale Assets zu überführen. Nach den öffentlich zugänglichen Unterlagen versteht sich MUSIC als Schnittstelle zwischen Kulturmomenten, künstlicher Intelligenz und Web3: Wer auf X einen viralen Post oder einen Meme-Moment mit @musicbyvirtuals anstößt, kann daraus ein automatisch erzeugtes Werk und einen tokenisierten Banger machen lassen. Der so geschaffene Inhalt wird über Story Protocol verankert und soll nicht nur konsumierbar, sondern auch lizenzierbar und handelbar sein.

Technik & Funktionsweise

Damit adressiert das Projekt ein zentrales Reibungsfeld der Kreativökonomie: Aufmerksamkeit in nachvollziehbare Rechte, Einnahmen und Beteiligung zu übersetzen. Im öffentlich zugänglichen Litepaper werden als Verantwortliche Zad (CEO), mkc306 (Dev Lead) und Thomas (Backend Engineer) genannt; das Team tritt somit nicht anonym auf. Technisch auffällig ist vor allem die enge Kopplung an Story Protocol und an die Virtuals-Infrastruktur: Laut Projektangaben entstehen neue Banger-Token als nicht weiter mintbare ERC-20-Assets mit einer Gesamtsumme von einer Milliarde Einheiten, laufen über eine Bonding-Curve bis zur Graduierung bei 420 Millionen Token im Pool und wandern anschließend in einen V2-Pool auf PiperX.

Nutzen & Einordnung

Ergänzt wird das Modell durch eine 1-Prozent-Kauf- und Verkaufssteuer, deren Erlöse an Rechteinhaber, Ersteller und engagierte Nutzer verteilt werden sollen.

Häufige Fragen zu Music by Virtuals

Wie funktioniert Music by Virtuals technisch?

Technisch setzt Music by Virtuals auf einen klaren, X-gestützten Ablauf: Nutzer taggen @musicbyvirtuals, geben Kontext, Titel und Ticker an, und der KI-Agent erzeugt daraus einen Song oder ein Musikvideo. Anschließend wird das Werk laut Litepaper über Story Protocol tokenisiert; neu entstehende Banger-Token sind als ERC-20-Assets mit einer Gesamtsumme von 1 Milliarde Einheiten angelegt, laufen über eine Bonding-Curve und wechseln nach der Graduierung in einen V2-Pool auf PiperX. Der Prozess soll kreative Produktion und Handel in einer Kette verbinden.

Wo kann man MUSIC kaufen oder tauschen?

Der Erwerb erfolgt derzeit vor allem über dezentrale Handelsplätze. Auf der offiziellen Seite verweist Music by Virtuals auf einen Buy/Swap-Link, der zu deBridge führt; CoinGecko nennt zugleich Uniswap V3 auf Base als aktuell aktivsten Markt für MUSIC. Weil Liquidität und Handelsplätze sich rasch ändern können, sollte man die Angaben vor einem Tausch stets noch einmal direkt prüfen. Für Käufer ist außerdem relevant, dass das Projekt auf Base-Märkten verankert ist und nicht primär über klassische Börsen läuft.

Welchen Nutzen hat der MUSIC-Token?

Soweit die öffentlich zugänglichen Unterlagen reichen, liegt der Nutzen von MUSIC vor allem in der Teilnahme an einer neuen Kultur- und Rechteökonomie. Das Projekt versteht sich als Plattform, auf der Musik, Videos und andere IP-Elemente erzeugt, tokenisiert und gehandelt werden. Besonders konkret ist das Anreizmodell der Banger-Token: Eine 1-Prozent-Kauf- und Verkaufssteuer wird an Rechteinhaber, Ersteller und engagierte Nutzer verteilt, sodass nicht nur der Erzeuger, sondern auch die Aufmerksamkeit rund um ein Werk vergütet wird. Für klassische Governance- oder Staking-Funktionen finden sich in den einsehbaren Dokumenten dagegen keine klaren Angaben.

Wie ist die Zukunft von Music by Virtuals einzuschätzen?

Eine belastbare Prognose lässt sich bei einem Projekt wie diesem nicht seriös abgeben. Positiv ist, dass Music by Virtuals mit Story Protocol und dem Virtuals-Ökosystem auf bestehende Infrastruktur und mit Liquid State sogar auf einen Brückenschlag zur Musikindustrie verweist. Ob daraus jedoch nachhaltige Nachfrage entsteht, hängt weniger von Schlagzeilen als von tatsächlicher Nutzung ab: Die Plattform muss zeigen, dass tokenisierte Musik-IP nicht nur als Kuriosität funktioniert, sondern als wiederkehrendes Format für Creator, Marken und Communitys. Das ist eine Einschätzung, keine Anlageempfehlung.

Welche Risiken oder Sicherheitsaspekte sollte man beachten?

Beim Thema Sicherheit ist nüchterne Vorsicht angebracht. Music by Virtuals arbeitet mit tokenisierten Kulturinhalten, bei denen Rechtefragen, Markeninteressen und Reichweitenzyklen eng miteinander verflochten sind. Hinzu kommt die technische Ebene: CoinGecko weist auf einen GoPlus-Hinweis hin, wonach der Vertrag Änderungen zulassen kann; solche Warnsignale sollten Käufer ernst nehmen und Verträge, Netzwerk und Handelsplatz vor jeder Interaktion genau prüfen. Wer über dezentrale Börsen kauft, trägt die volle Verantwortung für Wallet, Schlüssel und Freigaben.

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