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Transfidelity Kurs (FIDEL)

Letzter bekannter Kurs

0,01448 €

Stand: 14.05.2026, 14:44 Uhr (Berlin)

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Transfidelity: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von Transfidelity lag bei 0,01448 €. Stand: 14.05.2026, 14:44 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -80,84%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -80,51%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,01442 €, das Hoch bei 0,076665 €.

Transfidelity im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Transfidelity Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

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On-Chain-Daten · Methodik

base · 0x2312...be1e

BIO / FIDEL 0.3%

base · Uniswap V3 (Base)

$1.20K$2.66-4,69%3/0

FIDEL / WETH 0.3%

base · Uniswap V3 (Base)

$1.06K$2.68-4,26%0/3

Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 09:50 · Abgerufen 01.10.2026, 13:37

Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 15.10.2026, 19:53 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite

Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 09:50 · Abgerufen 01.10.2026, 13:37

Zeitangaben: Europe/Berlin

On-Chain Analyse →

Was ist Transfidelity?

Transfidelity (FIDEL) ist ein DeSci-Projekt aus dem Umfeld von Cerebrum DAO, das sich der Neurodegeneration widmet und auf eine frühere, mechanistisch präzisere Intervention abzielt. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die Genauigkeit der Proteinsynthese so verbessern lässt, dass fehlgefaltete Eiweiße und schädliche Aggregate gar nicht erst entstehen. Damit adressiert das Vorhaben nicht bloß Symptome, sondern einen möglichen Ursprung jener Krankheitsprozesse, die bei Alzheimer und verwandten Leiden über Jahre hinweg im Verborgenen fortschreiten. Laut Cerebrum DAO wird das Projekt von Dr. Dimitri Scherbakov an der Universität Zürich und Dr. Rashid Akbergenov an der Universität Basel getragen; als Forschungsprojekt ist es derzeit in einer frühen präklinischen Phase verortet.

Technisch ist Transfidelity eng mit der Tokenisierungs-Infrastruktur von Molecule verknüpft. Die Projektseite beschreibt, dass zunächst 2.400 Moleküle in zellfreien und zellbasierten Systemen gescreent wurden; fünf Treffer verbesserten die translational fidelity, zwei davon ohne die Proteinsynthese zu verlangsamen. Dieser Punkt ist wichtig, weil eine bloße Verlangsamung der Translation zwar Aggregation vermindern könnte, aber nicht zwangsläufig biologisch verträglich wäre. FIDEL fungiert in diesem Umfeld als IP-Token auf Base und ist damit Teil eines Forschungsmodells, das Wissenschaft, Finanzierung und spätere IP-Entwicklung enger miteinander verbindet. Der Handel findet derzeit vor allem dezentral statt, insbesondere auf Uniswap V3 (Base).

Häufige Fragen zu Transfidelity

Wie funktioniert Transfidelity technisch?

Transfidelity ist als IP-Token auf Molecule organisiert und verbindet Forschung, Finanzierung und spätere Verwertung geistigen Eigentums. Auf der Projektseite heißt es, dass die Forschenden zunächst 2.400 Moleküle in zellfreien und zellbasierten Systemen geprüft haben. Fünf Substanzen verbesserten die translational fidelity, zwei davon ohne die Proteinsynthese zu bremsen. Im nächsten Schritt sollen Aggregation, Wirkmechanismus und schließlich ein belastbares Zielprofil für die weitere Wirkstoffentwicklung untersucht werden.

Welchen Nutzen hat der FIDEL-Token?

Molecule ordnet IPTs als Utility-Token ein, die die Beteiligung an einem DeSci-Projekt abbilden. Sie sind damit in erster Linie ein Werkzeug, um Forschung zu finanzieren und die Community einzubinden. Laut Dokumentation erhalten Token-Inhaber nicht automatisch wirtschaftliche oder rechtliche Ansprüche; wer einen finanziellen Anteil oder bindende Governance sucht, muss zusätzlich locken, KYC/AML durchlaufen und eine schriftliche Equity-Vereinbarung abschließen. FIDEL ist deshalb eher ein Beteiligungs- und Forschungsinstrument als ein klassischer Zahlungscoin.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter Transfidelity stehen laut Cerebrum DAO vor allem Dr. Dimitri Scherbakov von der Universität Zürich und Dr. Rashid Akbergenov von der Universität Basel. Das Vorhaben ist in das Cerebrum-DAO- und Molecule-Umfeld eingebettet; dort finden sich Projektseite, Dataroom, On-chain-Abstimmungen und Governance-Verweise. Das spricht für ein offenes, gemeinschaftlich koordiniertes Forschungsmodell und nicht für ein anonymes Ein-Mann-Projekt.

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