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Transfidelity Kurs (FIDEL)

0,01448 €-80,84% 24h

Datenstand: vor 110 Tagen

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24 Std.

-80,84%

7 Tage

-80,51%

30 Tage

-

Vom ATH

-98,03%

Transfidelity Kurs heute

Der aktuelle Transfidelity Kurs liegt bei 0,01448 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -80,84% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -80,51%. Das Tagestief lag bei 0,01442 €, das Tageshoch bei 0,076665 €.

Was ist Transfidelity?

Transfidelity (FIDEL) ist ein DeSci-Projekt aus dem Umfeld von Cerebrum DAO, das sich der Neurodegeneration widmet und auf eine frühere, mechanistisch präzisere Intervention abzielt. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich die Genauigkeit der Proteinsynthese so verbessern lässt, dass fehlgefaltete Eiweiße und schädliche Aggregate gar nicht erst entstehen. Damit adressiert das Vorhaben nicht bloß Symptome, sondern einen möglichen Ursprung jener Krankheitsprozesse, die bei Alzheimer und verwandten Leiden über Jahre hinweg im Verborgenen fortschreiten. Laut Cerebrum DAO wird das Projekt von Dr.

Technik & Funktionsweise

Dimitri Scherbakov an der Universität Zürich und Dr. Rashid Akbergenov an der Universität Basel getragen; als Forschungsprojekt ist es derzeit in einer frühen präklinischen Phase verortet. Technisch ist Transfidelity eng mit der Tokenisierungs-Infrastruktur von Molecule verknüpft. Die Projektseite beschreibt, dass zunächst 2.

Nutzen & Einordnung

400 Moleküle in zellfreien und zellbasierten Systemen gescreent wurden; fünf Treffer verbesserten die translational fidelity, zwei davon ohne die Proteinsynthese zu verlangsamen. Dieser Punkt ist wichtig, weil eine bloße Verlangsamung der Translation zwar Aggregation vermindern könnte, aber nicht zwangsläufig biologisch verträglich wäre. FIDEL fungiert in diesem Umfeld als IP-Token auf Base und ist damit Teil eines Forschungsmodells, das Wissenschaft, Finanzierung und spätere IP-Entwicklung enger miteinander verbindet. Der Handel findet derzeit vor allem dezentral statt, insbesondere auf Uniswap V3 (Base).

Häufige Fragen zu Transfidelity

Wie funktioniert Transfidelity technisch?

Transfidelity ist als IP-Token auf Molecule organisiert und verbindet Forschung, Finanzierung und spätere Verwertung geistigen Eigentums. Auf der Projektseite heißt es, dass die Forschenden zunächst 2.400 Moleküle in zellfreien und zellbasierten Systemen geprüft haben. Fünf Substanzen verbesserten die translational fidelity, zwei davon ohne die Proteinsynthese zu bremsen. Im nächsten Schritt sollen Aggregation, Wirkmechanismus und schließlich ein belastbares Zielprofil für die weitere Wirkstoffentwicklung untersucht werden.

Wo kann man FIDEL kaufen?

Nach den geprüften Daten wird FIDEL vor allem über dezentralisierte Handelsplätze gehandelt. CoinGecko nennt Uniswap V3 auf Base als populärsten Markt, wobei das aktivste Paar FIDEL/WETH ist. WhatToFarm weist ebenfalls nur eine sehr kleine Handelslandschaft aus: Base als einzige Chain, zwei DEX-Paare und ein niedriges 24-Stunden-Volumen. Molecule beschreibt den Kauf über die eigene Plattform per Wallet und Base-ETH; ein breiter Handel auf großen zentralen Börsen ist in den Quellen nicht belegt.

Welchen Nutzen hat der FIDEL-Token?

Molecule ordnet IPTs als Utility-Token ein, die die Beteiligung an einem DeSci-Projekt abbilden. Sie sind damit in erster Linie ein Werkzeug, um Forschung zu finanzieren und die Community einzubinden. Laut Dokumentation erhalten Token-Inhaber nicht automatisch wirtschaftliche oder rechtliche Ansprüche; wer einen finanziellen Anteil oder bindende Governance sucht, muss zusätzlich locken, KYC/AML durchlaufen und eine schriftliche Equity-Vereinbarung abschließen. FIDEL ist deshalb eher ein Beteiligungs- und Forschungsinstrument als ein klassischer Zahlungscoin.

Wie ist die Zukunft von Transfidelity einzuschätzen?

Aus heutiger Sicht bleibt die Perspektive von Transfidelity stark forschungsabhängig. Cerebrum DAO führt das Vorhaben als laufende, frühe präklinische Discovery-Phase; ein Patentantrag ist laut Projektseite noch nicht gestellt. Die eigenen Reviewer bescheinigen zwar eine solide wissenschaftliche Grundlage, verweisen aber auch auf erhebliche Risiken bei Wirksamkeitsnachweis, Zielmolekül-Optimierung und Finanzierung. Ob daraus ein tragfähiger therapeutischer Ansatz wird, entscheidet sich daher erst in den kommenden Versuchsreihen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter Transfidelity stehen laut Cerebrum DAO vor allem Dr. Dimitri Scherbakov von der Universität Zürich und Dr. Rashid Akbergenov von der Universität Basel. Das Vorhaben ist in das Cerebrum-DAO- und Molecule-Umfeld eingebettet; dort finden sich Projektseite, Dataroom, On-chain-Abstimmungen und Governance-Verweise. Das spricht für ein offenes, gemeinschaftlich koordiniertes Forschungsmodell und nicht für ein anonymes Ein-Mann-Projekt.

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