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Bio Protocol Kurs (BIO)

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0,022753 €-5,91% 24h

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Bio Protocol Kurs heute

Der aktuelle Bio Protocol Kurs liegt bei 0,022753 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -5,91% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -9,17%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -26,73%. Das Tagestief lag bei 0,022323 €, das Tageshoch bei 0,024181 €.

Bio Protocol kaufen: Märkte & Liquidität

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1SAFEbitBIO/TRY0,025646 $2,01 Mio. $↑ 24.436,697 / ↓ 65.842,17 $0,33%vor 3 Min.
2LBankBIO/USDT0,02561 $1,75 Mio. $↑ 26.400,453 / ↓ 26.849,62 $0,12%gerade eben
3HTXBIO/USDT0,02565 $1,34 Mio. $↑ 700,749 / ↓ 1.808,888 $0,27%vor 1 Min.
4BinanceBIO/USDT0,025632 $679.576 $↑ 24.678,467 / ↓ 25.271,371 $0,08%vor 1 Min.
5PhemexBIO/USDT0,02568 $458.610 $↑ 53.146,97 / ↓ 67.884,945 $0,35%vor 5 Min.
6BinanceBIO/TRY0,025646 $407.654 $↑ 21.017,2 / ↓ 38.316,008 $0,08%vor 1 Min.
7WhiteBITBIO/USDT0,025655 $355.577 $↑ 16.351,442 / ↓ 19.103,99 $0,19%vor 2 Min.
8BitMartBIO/USDT0,02568 $329.370 $↑ 15.126,946 / ↓ 10.827,492 $0,39%vor 2 Min.
9HotcoinBIO/USDT0,02563 $275.082 $↑ 609.956,75 / ↓ 1,14 Mio. $0,12%vor 7 Min.
10ToobitBIO/USDT0,025669 $249.787 $↑ 43.609,164 / ↓ 45.692,52 $0,23%vor 1 Min.
11DeepcoinBIO/USDT0,025629 $241.223 $↑ 44.731,254 / ↓ 378.745,8 $0,04%vor 1 Min.
12BloFinBIO/USDT0,02563 $193.924 $↑ 48.401,586 / ↓ 77.356,625 $0,35%vor 6 Min.
13BtcTurk | KriptoBIO/TRY0,02568 $158.051 $↑ 7.326,664 / ↓ 13.191,913 $0,17%vor 4 Min.
14OKXBIO/USDT0,025627 $138.879 $↑ 8.676,931 / ↓ 58.011,914 $0,04%vor 1 Min.
15GroveXBIO/USDT0,02568 $134.715 $↑ 5.844,705 / ↓ 2.981,723 $0,39%vor 5 Min.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Bio Protocol?

Bio Protocol ist ein DeSci-Protokoll, das nach eigenen Angaben Biotechnologie offener, effizienter und stärker community-getrieben organisieren soll. Statt frühe Forschung allein in den Händen klassischer Pharmakonzerne oder Venture-Investoren zu belassen, will das Netzwerk Kapital, Forschung und Governance auf einer gemeinsamen Infrastruktur bündeln. Im Zentrum stehen tokenisierte wissenschaftliche Projekte, die über die Community angestoßen, finanziert und mit Liquidität versorgt werden können. So soll ein Markt entstehen, in dem wissenschaftliche Ideen nicht erst nach Jahren, sondern deutlich früher Zugang zu Kapital und Unterstützung erhalten.

Technik & Funktionsweise

Hinter dem Projekt steht ein öffentlich auftretendes Team auf bio. xyz; dort werden unter anderem Paul Kohlhaas, James Sinka, Jose Pinto, William Fang und Mihailo Jovanovic genannt. Bio präsentiert sich zugleich als Plattform für eine wachsende DeSci-Ökonomie und betont mit BioAgents eine KI-Schicht, die Literaturrecherche, Datenanalyse und operative Forschungsabläufe beschleunigen soll. Damit verbindet das Protokoll nicht nur Finanzierung, sondern auch Werkzeugkasten und Automatisierung in einem gemeinsamen System.

Nutzen & Einordnung

Technisch setzt Bio Protocol auf BIO als nativen Governance- und Nutzungs-Token. Wer BIO stakt, erhält veBIO, kann BioXP sammeln und damit an Governance, Launch-Zugängen und weiteren Ökosystemfunktionen teilnehmen. Ergänzend arbeitet das Protokoll mit Liquiditätspools und milestone-basierten Belohnungen, um neue Projekte nicht nur zu starten, sondern sie auch nach der Emission handlungsfähig zu halten. Adressiert wird damit vor allem das bekannte Nadelöhr vieler Biotech-Vorhaben: gute Forschung existiert oft, doch Kapital, Koordination und Marktliquidität folgen zu langsam.

Häufige Fragen zu Bio Protocol

Wie funktioniert Bio Protocol technisch?

Bio Protocol verknüpft mehrere Ebenen: Community-Mitglieder staken BIO und erhalten veBIO, womit sie über Governance und Projektaufnahme mitbestimmen. BioXP dient als nicht übertragbares Punktesystem, das den Zugang zu Ignition Sales und weiteren Vorteilen steuert. Hinzu kommen BioAgents als KI-Werkzeuge für Forschung und Liquiditätsmechanismen, damit neue Projekttoken nach dem Start nicht ohne Handelstiefe zurückbleiben. Das Ergebnis ist weniger ein klassisches Einzelprojekt als vielmehr eine Infrastruktur für DeSci-Ökosysteme.

Wo kann man BIO kaufen?

Laut offizieller BIO-Seite ist der Token auf großen zentralen Börsen wie Binance erhältlich; außerdem nennt Bio den Erwerb auf Ethereum Mainnet etwa über Uniswap und auf Solana etwa über Jupiter. Welche Variante passt, hängt vom gewünschten Netzwerk und vom eigenen Wallet-Setup ab. Gerade bei Multi-Chain-Assets ist es wichtig, beim Kauf auf die korrekte Kette zu achten, damit das Token nicht im falschen Netzwerk landet.

Wozu dient der BIO-Token?

Der BIO-Token übernimmt im Protokoll mehrere Aufgaben zugleich. Er fungiert als Governance-Token, mit dem Inhaber BioDAOs unterstützen, Whitelists in Finanzierungsrunden erreichen und über zukünftige Anreizprogramme abstimmen können. Zugleich ist BIO das Asset, das Staking, Launch-Zugriff, Teile der Liquiditätsarchitektur und bestimmte Dienstleistungen innerhalb des Ökosystems miteinander verbindet. Damit soll der Token nicht nur Spekulation abbilden, sondern auch die Nutzung des Netzwerks koordinieren.

Wie ist die Zukunft von Bio Protocol einzuschätzen?

Eine neutrale Zukunftseinschätzung hängt vor allem davon ab, ob Bio Protocol seine Ideen in belastbare Nutzung übersetzen kann. Entscheidend sind die Zahl tragfähiger DeSci-Projekte, die Tiefe der Liquidität, die Akzeptanz von BioAgents und die Frage, ob onchain finanzierte Forschung tatsächlich schneller und verlässlicher skaliert als klassische Strukturen. Das Projekt hat also klare Ansatzpunkte, bleibt aber ebenso deutlich von Umsetzung, Marktinteresse und regulatorischem Umfeld abhängig.

Wie transparent ist das Projekt und wer steht dahinter?

Das Team tritt auf der offiziellen Website namentlich in Erscheinung; genannt werden unter anderem Paul Kohlhaas, James Sinka, Jose Pinto, William Fang und Mihailo Jovanovic. Dennoch bleibt Bio Protocol ein junges und experimentelles Segment, in dem wissenschaftlicher Fortschritt, Token-Nachfrage und regulatorische Fragen eng miteinander verflochten sind. Aus dieser Gemengelage ergibt sich kein Automatismus, sondern ein Projekt, dessen Tragfähigkeit sich erst über Zeit und tatsächliche Nutzung beweisen muss.

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