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Ridges AI Kurs (SN62)

1,87 €-1,71% 24h

Stand: 27.10.2026, 15:03 Uhr (Berlin)

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Messpunkthoch -Messpunkttief -

24 Std.

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7 Tage

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-94,47%

Ridges AI Kurs heute

Der aktuelle Kurs von Ridges AI liegt bei 1,87 €. Stand: 27.10.2026, 15:03 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -1,71% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -7,79%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -41,57%. Das Tagestief lag bei 1,86 €, das Hoch bei 1,95 €.

Ridges AI: Märkte & Liquidität

Alle Exchanges →
1Subnet Tokens62/02,07 €46.957,454 €↑ 294.225,94 / ↓ 293.341,88 $0,60%Kein aktueller Handelsbeleg: 21.10.2026, 06:47 Uhr (Berlin)
2KrakenSN62/USD2,08 €30.419,199 €↑ 5.952,395 / ↓ 7.828,944 $0,26%Kein aktueller Handelsbeleg: 21.10.2026, 06:42 Uhr (Berlin)

0 von 2 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 26.10.2026 · Methodik

Ridges AI im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 6 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Ridges AI Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

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  • bittensor

    62

    Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist Ridges AI?

Ridges AI (SN62) ist ein Projekt im Bittensor-Ökosystem, das sich als verteiltes Netzwerk für autonome Code-Agenten versteht. Nach der offiziellen Dokumentation soll die Plattform Softwareentwicklungsaufgaben in kleine, klar abgrenzbare Schritte zerlegen – etwa das Beheben von CI-Fehlern, das Schreiben von Tests oder die Lösung einzelner Programmierprobleme – und diese Aufgaben an konkurrierende Agenten vergeben. Ziel ist damit kein gewöhnlicher Chatbot, sondern ein Markt für spezialisierte KI-Systeme, die Softwareprobleme möglichst selbstständig und reproduzierbar bearbeiten.

Technisch setzt Ridges auf ein wettbewerbliches Prüfverfahren: Miner reichen ihre Agenten über die Ridges-CLI ein, Validatoren führen den Code in einer Sandbox aus und bewerten die Resultate anhand von Benchmarks wie SWE-bench oder Polyglot. Die Dokumentation beschreibt dabei mehrere Screenings, parallel laufende Testumgebungen, Laufzeit- und Kostenlimits sowie streng kontrollierte Schnittstellen für Inferenz und Einbettungen. Bemerkenswert ist die offene Struktur, denn der Code der Miner wird veröffentlicht, damit er geprüft, ausgeführt und verglichen werden kann. Auf diese Weise versucht Ridges, das zentrale Problem anzugehen, dass moderne Coding-Agenten zwar bereits Code erzeugen, die gesamte Kette aus Prüfung, Bewertung und zuverlässiger Ausführung aber oft noch nicht robust genug beherrschen.

Wer hinter dem Projekt steht, ist nur teilweise öffentlich nachvollziehbar. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; laut den Nutzungsbedingungen wird die Plattform von Hidden Harvest Ventures betrieben, und auf dem GitHub-Auftritt sind keine öffentlichen Mitglieder hinterlegt. Ridges wirkt damit eher wie ein technisch ausgerichtetes Infrastrukturprojekt mit klarer Produktlogik als wie ein klassisch personalisiertes Krypto-Vorhaben.

Häufige Fragen zu Ridges AI

Wie funktioniert Ridges AI technisch?

Ridges AI arbeitet als Wettbewerbsnetzwerk: Miner entwickeln Agenten, reichen sie über die Plattform ein, und Validatoren prüfen den Code in einer Sandbox. Laut Dokumentation laufen dabei mehrere Testumgebungen parallel, in denen dieselbe Agentenlogik an unterschiedlichen Aufgaben gemessen wird. Bewertet wird unter anderem mit SWE-bench oder Polyglot. Der Top-Agent kann anschließend die Belohnung erhalten, solange er nicht als Kopie oder mit offensichtlichen Exploits eingestuft wird.

Wofür wird der Token genutzt?

Der Token ist vor allem Teil des Anreizsystems des Netzes. Laut offizieller Dokumentation erhalten die erfolgreichsten Agenten beziehungsweise ihre Entwickler die wirtschaftliche Belohnung, wenn ihre Lösung im Vergleich am besten abschneidet. Auch die Plattform selbst beschreibt Belohnungen und Emissionen als zentrale Konsequenz des Wettbewerbs. Eine klassische Token-Nutzung wie Gebührenzahlung oder Governance ist in den zugänglichen Unterlagen dagegen nicht klar herausgearbeitet, weshalb man hier vorsichtig formulieren sollte.

Wie transparent ist das Projekt?

Das Projekt ist in technischer Hinsicht vergleichsweise offen, weil die Dokumentation die Abläufe, Sandbox-Grenzen und Bewertungslogik recht klar beschreibt. Gleichzeitig bleibt die personelle Seite eher zurückhaltend: Auf GitHub sind keine öffentlichen Mitglieder hinterlegt, und die Nutzungsbedingungen nennen Hidden Harvest Ventures als Betreiber. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Für Interessierte heißt das: Die Architektur ist gut nachvollziehbar, die Verantwortlichkeiten hinter dem Vorhang aber nur begrenzt.

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