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iota Kurs (SN9)

Rang #617
5,60 €-2,42% 24h

Stand: 19.10.2026, 11:55 Uhr (Berlin)

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Messpunkthoch -Messpunkttief -

24 Std.

-2,42%

7 Tage

-13,98%

30 Tage

-8,60%

Vom ATH

-68,93%

iota Kurs heute

Der aktuelle Kurs von iota liegt bei 5,60 €. Stand: 19.10.2026, 11:55 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -2,42% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -13,98%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -8,60%. Das Tagestief lag bei 5,27 €, das Hoch bei 5,77 €.

iota: Märkte & Liquidität

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1Subnet Tokens9/05,57 €14.357,691 €↑ 554.895,3 / ↓ 553.228,06 $0,60%Kein aktueller Handelsbeleg: 18.10.2026, 18:42 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik

iota im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

21.07.26 bis 18.10.26 · EUR-Kurse jeweils um 00:00 UTC · gemeinsamer Startwert 100

  • iota
  • Bitcoin
  • Ethereum
Beobachtete tägliche Volatilität
4,48%

Aus 87 aufeinanderfolgenden Tagesrenditen

Beobachteter maximaler Rückgang
22,35%

Vom vorherigen Hoch innerhalb der erfassten Messpunkte

89 von 90 Tagen gemeinsam erfasst; 1 Tage fehlen. Lücken bleiben offen. Tagesmesspunkte erfassen keine zwischenzeitlichen Kursspitzen oder vollständigen Tageshoch- und Tiefstkurse.

iota Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

Alle 1 Zuordnungen anzeigen
  • bittensor

    9

    Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist iota?

iota (SN9) ist nach Projektangaben die Subnetz-9-Initiative von Macrocosmos im Bittensor-Ökosystem. Hinter dem Projekt steht Macrocosmos, ein im März 2024 gegründetes Team, das laut eigener Darstellung aus dem ursprünglichen Bittensor-Umfeld hervorgegangen ist. IOTA steht für „Incentivised Orchestrated Training Architecture“ und beschreibt keine klassische Einzelkryptowährung, sondern eine Infrastruktur, die Rechenleistung, Modelltraining und ökonomische Anreize in einem gemeinsamen Prozess bündelt. Über das Projekt hinaus verweist Macrocosmos mit „Train at Home“ auf einen Zugang, der auch außerhalb professioneller Rechenzentren Mitwirkung ermöglichen soll.

Technisch setzt das System auf daten- und pipelineparalleles Training. Nach den offiziellen Unterlagen verteilt ein Orchestrator Modellschichten auf heterogene Miner, streamt Aktivierungen zwischen ihnen, speichert Zwischenstände in einem gemeinsamen S3-Bucket und lässt Validatoren die ausgeführten Arbeiten stichprobenartig prüfen. So soll sich das Netzwerk auch mit uneinheitlicher, störanfälliger Hardware betreiben lassen, ohne dass jeder Teilnehmer das gesamte Modell lokal vorhalten muss. Für den Betrieb empfiehlt das Repository laut README eine CUDA-GPU mit mindestens 16 GB VRAM und Ubuntu 22.04.

Adressiert wird damit vor allem das Spannungsfeld zwischen Skalierung, Zugänglichkeit und Effizienz im dezentralen KI-Training: Klassische Ansätze verlangen oft zu viel lokale Rechenleistung oder verschwenden wertvolle Arbeit durch Winner-takes-all-Mechaniken. IOTA versucht, diese Hürde zu senken und auch kleinere oder nur zeitweise verfügbare Systeme in den Trainingsprozess einzubinden. Gerade darin liegt der Reiz des Modells: Es will brachliegende Kapazität produktiv machen, statt sie ungenutzt zu lassen. Laut GitHub-Repository läuft derzeit ein Llama-inspiriertes Modell mit 1,5 Milliarden Parametern und drei Trainingsabschnitten; künftige Ausbaustufen bis 15, 50 und 100 Milliarden Parametern sind bereits skizziert.

Häufige Fragen zu iota

Wie funktioniert iota technisch?

Technisch arbeitet IOTA als koordinierter Trainingsverbund: Ein Orchestrator zerlegt das Modell, verteilt Layer an unterschiedliche Miner und schiebt Aktivierungen zwischen ihnen hin und her. Die Miner liefern ihre lokalen Gewichte in Intervallen zurück; laut README kommt dabei eine Variante von Butterfly All-Reduce zum Einsatz. Validatoren prüfen zudem stichprobenartig, ob die Arbeit tatsächlich ausgeführt wurde. Das Projekt ist damit weniger eine klassische Blockchain-Anwendung als ein Versuch, verteiltes KI-Training in ein incentivesensibles Protokoll zu übersetzen.

Wofür wird der Token bei iota genutzt?

SN9 fungiert im Ökosystem vor allem als Koordinations- und Anreizinstrument. Nach den offiziellen Angaben sollen Belohnungen fair an jene verteilt werden, die Rechenleistung beisteuern, während Delegationen über Validatoren oder direkt per BTCLI auf die Subnetz-Position ausgerichtet werden können. In der Praxis ist der Token damit eng mit Mitwirkung, Netzwerkgewicht und wirtschaftlicher Steuerung verknüpft. Er ist weniger als klassisches Zahlungsmittel zu verstehen, sondern als Teil der Mechanik, die Teilnahme und Leistung im Bittensor-Subnetz messbar macht.

Wer steckt hinter iota und wie transparent ist das Projekt?

Das Projekt tritt nicht anonym auf. Macrocosmos wurde laut eigener Darstellung im März 2024 gegründet, das Team verweist auf Wurzeln im ursprünglichen Bittensor-Umfeld, und die öffentliche Dokumentation wird durch GitHub, Entwicklerleitfäden und Substack-Beiträge flankiert. Zusätzlich nennt die Website einen CEO, Will Squires. Für Leser ist das ein Hinweis auf ein vergleichsweise offen auftretendes Projektumfeld, auch wenn die operative Verantwortung natürlich weiterhin bei Macrocosmos liegt.

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