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Targon Kurs (SN4)

Rang #304
12,87 €+2,60% 24h

Stand: 19.10.2026, 10:56 Uhr (Berlin)

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Messpunkthoch -Messpunkttief -

24 Std.

+2,60%

7 Tage

-5,54%

30 Tage

+1,22%

Vom ATH

-62,51%

Targon Kurs heute

Der aktuelle Kurs von Targon liegt bei 12,87 €. Stand: 19.10.2026, 10:56 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +2,60% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -5,54%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +1,22%. Das Tagestief lag bei 11,99 €, das Hoch bei 12,97 €.

Targon: Märkte & Liquidität

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1Subnet Tokens4/012,81 €725.971,741 €↑ 1,49 Mio. / ↓ 1,49 Mio. $0,60%Kein aktueller Handelsbeleg: 19.10.2026, 07:52 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik

Targon im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

21.07.26 bis 18.10.26 · EUR-Kurse jeweils um 00:00 UTC · gemeinsamer Startwert 100

  • Targon
  • Bitcoin
  • Ethereum
Beobachtete tägliche Volatilität
4,42%

Aus 87 aufeinanderfolgenden Tagesrenditen

Beobachteter maximaler Rückgang
18,57%

Vom vorherigen Hoch innerhalb der erfassten Messpunkte

89 von 90 Tagen gemeinsam erfasst; 1 Tage fehlen. Lücken bleiben offen. Tagesmesspunkte erfassen keine zwischenzeitlichen Kursspitzen oder vollständigen Tageshoch- und Tiefstkurse.

Targon Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

Alle 1 Zuordnungen anzeigen
  • bittensor

    4

    Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist Targon?

Targon ist kein klassischer Zahlungscoin, sondern der Subnetz-Token SN4 innerhalb von Bittensors Subnetz 4. Hinter dem Projekt steht nach öffentlichen Angaben Manifold Labs, ein 2023 gegründetes Team aus Austin, Texas, das Targon als dezentralen Cloud- und KI-Dienst aufbaut. Ziel ist es, Hochleistungs-Rechenleistung für KI-Anwendungen breiter zugänglich zu machen und die Abhängigkeit von wenigen zentralen Anbietern zu verringern.

Technisch setzt Targon auf eine OpenAI-kompatible Schnittstelle, über die Anfragen an ein Netz aus Minern und Validatoren weitergeleitet werden. Die offizielle Projektseite verweist zugleich auf hardwaregestützte Sicherheitsmechanismen wie NVIDIA Confidential Computing, Intel TDX und AMD SEV sowie auf eine eigene Targon Virtual Machine. Manifold beschreibt zudem ein überarbeitetes Verifizierungssystem, das mit Targon v3 die Prüfung auf Token-Ebene effizienter, robuster und ohne Drittanbieter-APIs gestalten soll.

Im ökonomischen Modell von Bittensor ist SN4 das Subnetz-Asset von Targon: Wer TAO in ein Subnetz stakt, erhält dessen jeweiligen Token, und die Höhe der Einzahlungen beeinflusst die Emissionen dieses Subnetzes. Targon adressiert damit vor allem das Problem, KI-Infrastruktur zugleich dezentral, leistungsfähig und vertraulich zu betreiben. Der Ansatz verbindet also Rechenmarkt, Anreizmechanik und Infrastruktur zu einem System, das sich weniger über Narrativ als über tatsächliche Nutzung behaupten muss.

Häufige Fragen zu Targon

Wie funktioniert Targon technisch?

Targon läuft als Subnetz 4 auf Bittensor und kombiniert eine OpenAI-kompatible API mit einem dezentralen Netz aus Minern und Validatoren. Anfragen werden laut Projektseite an leistungsfähige Rechenknoten geroutet; die Infrastruktur soll dabei per hardwaregestütztem Confidential Computing abgesichert sein. Praktisch bedeutet das: Nicht ein einzelner Server liefert die Rechenleistung, sondern ein Markt aus Teilnehmern, deren Leistung verifiziert und nach Qualität gewichtet wird. Targon versucht damit, KI-Inferenz wie einen belastbaren Infrastrukturservice wirken zu lassen, obwohl sie im Hintergrund dezentral organisiert ist.

Welchen Nutzen hat der Token SN4?

SN4 dient innerhalb des Dynamic-TAO-Modells als Subnetz-Token von Targon. Wenn TAO in ein Subnetz gestakt wird, wird es in den jeweiligen Subnetz-Token umgewandelt; dieser repräsentiert dann die Beteiligung am Subnetz und die ökonomische Beziehung zu seinen Emissionen. In der Praxis ist SN4 also kein reiner Zahlungsmittel-Token, sondern ein Beteiligungs- und Anreizinstrument, das die Nutzung und Unterstützung des Subnetzes abbildet. Sein Nutzen hängt deshalb direkt davon ab, wie stark Targon im Bittensor-Netzwerk tatsächlich verwendet wird.

Wer steckt hinter Targon und wie sicher ist die Infrastruktur?

Hinter Targon steht Manifold Labs, laut Firmenangaben 2023 gegründet und in Austin, Texas ansässig. Das Team beschreibt sich als kleine, dezentrale Frontier-AI-Einheit mit dem Ziel, Hochleistungs-Compute breiter zugänglich zu machen. Auf der Sicherheitsseite setzt Targon auf hardwaregestützte Schutzmechanismen wie NVIDIA Confidential Computing sowie Intel TDX und AMD SEV; zusätzlich verweist das Projekt auf eine eigene Targon Virtual Machine für vertrauliche Berechnungen. Das ist technisch anspruchsvoll, aber keine absolute Sicherheitsgarantie — auch bei solchen Systemen bleiben Betriebs-, Software- und Marktrisiken bestehen.

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