Peercoin Kurs (PPC)
Letzter bekannter Kurs
Stand: 25.10.2026, 19:22 Uhr (Berlin)
Letzter bekannter Stand
Peercoin: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Peercoin lag bei 0,342421 €. Stand: 25.10.2026, 19:22 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +6,89%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -22,90%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -45,25%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,308629 €, das Hoch bei 0,343252 €.
Handelsplätze
Peercoin: Märkte & Liquidität
0 von 3 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Peercoin im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 3 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Peercoin Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 2 Zuordnungen anzeigen
- ethereum
0x044d078f1c86508e13328842cc75ac021b272958
6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗ - polygon-pos
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6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0x044d...2958
wPPC / WETH
eth · Uniswap V2
wPPC / USDC 1%
eth · Uniswap V3
wPPC / USDC 1%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
wPPC / WETH 1%
eth · Uniswap V3
wPPC / WBTC 1%
eth · Uniswap V3
wPPC / USDC 0.05%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand 23.10.2026, 00:35 · Abgerufen 23.10.2026, 02:31
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 23.10.2026, 02:31 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 23.10.2026, 00:35 · Abgerufen 23.10.2026, 02:31
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Peercoin?
Peercoin (PPC) gehört zu den frühen Kryptowährungen der Branche und wurde ursprünglich von Sunny King und Scott Nadal vorgestellt. Aus der ersten Bezeichnung PPCoin entwickelte sich später Peercoin; das Projekt steht damit für eine der ältesten Antworten auf die Frage, wie sich ein dezentrales Geldsystem nicht nur über Rechenleistung, sondern auch über Besitz und Beteiligung absichern lässt.
Heute wird Peercoin als offenes Community-Projekt weitergeführt, nicht als klassisch zentral gesteuertes Unternehmen. Technisch markant ist Peercoin vor allem durch sein hybrides Konsensmodell. Das Netzwerk verbindet Proof-of-Work mit Proof-of-Stake, wobei der energieintensive Arbeitsnachweis laut Projektdokumentation vor allem die Anfangsverteilung und nicht die langfristige Sicherheit tragen soll. Entscheidend ist der Besitznachweis: Wer PPC hält, kann über sogenannte Minting-Prozesse zur Blockerzeugung beitragen. Damit wollte Peercoin ein Sicherheitsmodell schaffen, das weniger stark von wachsender Rechenleistung, teurer Spezialhardware und steigendem Stromverbrauch abhängt.
Hinzu kommt eine eigene ökonomische Logik. Peercoin setzt auf Coin Age, also auf die Verbindung aus Haltezeit und Münzbestand, und auf feste Netzwerkgebühren, die das Wirtschaftsmodell bewusst anders strukturieren als bei vielen späteren Coins. Das Ziel dahinter ist klar: ein dauerhaft nutzbares Zahlungssystem mit möglichst schlanker Sicherheitsarchitektur und einer Geldpolitik, die nicht allein auf immer neue Energieinvestitionen angewiesen ist. Peercoin adressiert damit vor allem das Grundproblem früher Blockchains, Sicherheit und Dezentralisierung langfristig tragfähig zu halten, ohne die Betriebskosten des Netzes aus dem Ruder laufen zu lassen.
FAQ
Häufige Fragen zu Peercoin
Wie funktioniert Peercoin technisch?
Peercoin kombiniert Proof-of-Work und Proof-of-Stake zu einem hybriden Sicherheitsmodell. Vereinfacht gesagt dient Rechenarbeit nicht als alleinige Basis des Netzes, sondern wird durch den Besitznachweis ergänzt. Wer PPC hält, kann unter den Regeln des Protokolls am Minting teilnehmen und neue Blöcke mit erzeugen. Damit verlagert sich ein Teil der Netzwerksicherheit weg von stromintensiver Hardware hin zu aktiver Coin-Beteiligung. Genau diese Mischung macht Peercoin technisch interessant und unterscheidet es von vielen späteren Kryptowährungen.
Wie unterscheidet sich Minting von klassischem Mining?
Beim Minting geht es bei Peercoin nicht um das Lösen rechenintensiver Aufgaben mit Spezialhardware, sondern um die Beteiligung am Netzwerk auf Basis des Coin-Bestands und der Protokollregeln. Wer PPC hält, kann mit geeigneter Wallet und aktiver Teilnahme zur Blockerzeugung beitragen. Das unterscheidet sich deutlich vom klassischen Mining, bei dem Rechenleistung und Stromverbrauch die entscheidenden Größen sind. Gerade dieser Unterschied ist für das Selbstverständnis von Peercoin wichtig, weil das Projekt damit auf eine effizientere Form der Netzwerksicherung setzt.