
Nimiq Kurs (NIM)
Letzter bekannter Kurs
Stand: 25.10.2026, 12:20 Uhr (Berlin)
Letzter bekannter Stand
Nimiq: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Nimiq lag bei 0,00029652 €. Stand: 25.10.2026, 12:20 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +19,49%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +16,63%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +16,04%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00024718 €, das Hoch bei 0,00035699 €.
Handelsplätze
Nimiq: Märkte & Liquidität
0 von 2 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Nimiq im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 3 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
Grundlagen
Was ist Nimiq?
Nimiq ist ein nicht gewinnorientiertes, quelloffenes Zahlungsprojekt, das sich selbst als digitale Geldinfrastruktur für den Alltag versteht. Im Zentrum steht eine Blockchain, die konsequent auf den Browser als Zugangsebene setzt: Nutzer sollen keine komplizierte Software installieren, sondern über eine schlanke Wallet und weitere Anwendungen direkt mit dem Netzwerk interagieren. Hinter dem Projekt steht die Nimiq Foundation; auf der Teamseite werden unter anderem Philipp von Styp-Rekowsky und Elion Chin als Co-Creators genannt. NIM ist dabei die native Einheit des Systems und dient als digitales Geld innerhalb des Ökosystems, etwa für Zahlungen, Transfers und die Nutzung der hauseigenen Anwendungen.
Technisch setzt Nimiq heute auf Albatross, ein Proof-of-Stake-Verfahren, das mit Micro Blocks, Skip Blocks und Macro Blocks arbeitet und Validatoren über Slots organisiert. Diese Architektur zielt auf schnelle Bestätigungen, geringe Datenlast und eine vergleichsweise leichtgewichtige Teilnahme am Netzwerk. Nimiq adressiert damit vor allem eines der hartnäckigsten Probleme des Kryptomarkts: Viele Systeme sind zwar dezentral, bleiben im Alltag aber sperrig. Nimiq versucht genau diese Lücke zu schließen, indem Selbstverwahrung, Zahlungen, Staking und Händler-Tools in einer Umgebung zusammengeführt werden, die auch ohne technischen Hintergrund verständlich bleiben soll. Die offizielle Mission des Projekts reicht dabei über reinen Zahlungsverkehr hinaus und beschreibt ein offenes Finanzökosystem, das kostengünstig, zugänglich und interoperabel sein soll. Damit richtet sich Nimiq an Nutzer, die Krypto nicht als Bastelprojekt, sondern als alltägliches Werkzeug verstehen.
FAQ
Häufige Fragen zu Nimiq
Wie funktioniert Nimiq technisch?
Nimiq läuft laut offizieller Dokumentation als Proof-of-Stake-Netzwerk mit Albatross. Dabei werden Micro Blocks für Transaktionen, Skip Blocks als Ausweichmechanismus und Macro Blocks für die Finalisierung verwendet. Validatoren erhalten Slots proportional zu ihrem Einsatz, und Fehlverhalten kann bestraft werden. Für Nutzer bleibt das weitgehend im Hintergrund; wichtig ist vor allem, dass das Netz auf schnelle Bestätigungen, geringe Datenlast und browsernahe Nutzung ausgelegt ist.
Wofür wird der NIM-Token genutzt?
Der NIM-Token ist das native Zahlungsmittel des Netzwerks. Er dient als digitales Geld für Transfers innerhalb des Ökosystems, für Zahlungen über die hauseigenen Apps und für das Staking, mit dem Nutzer das Netzwerk unterstützen und neue NIM erhalten können. In der offiziellen Darstellung steht NIM damit eher für praktische Nutzung als für reine Symbolik: Er ist das Guthaben, das bezahlt, gesichert und im Netzwerk bewegt wird.
Wer entwickelt Nimiq und wie wird Sicherheit gehandhabt?
Nimiq ist kein anonymes Konstrukt; die Website verweist auf die Nimiq Foundation und ein öffentlich dargestelltes Team. Dort finden sich unter anderem Fachleute mit Hintergrund in Kryptografie, Sicherheitsforschung und Softwareentwicklung. Das Litepaper beschreibt Peer Reviews, zusätzliche Prüfungen vor größeren Releases sowie externe Audits für sicherheitsrelevante Komponenten. Ergänzend gibt es ein Bug-Bounty-Programm mit klaren Meldewegen. Das mindert Risiken, hebt sie aber nicht auf — bei Krypto bleibt Sicherheitsdisziplin immer auch Sache des Nutzers.