24 Std.
-1,48%7 Tage
-35,36%30 Tage
-Vom ATH
-92,98%Kurs auf einen Blick
Particle Network Kurs heute
Der aktuelle Particle Network Kurs liegt bei 0,026806 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -1,48% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -35,36%. Das Tagestief lag bei 0,026353 €, das Tageshoch bei 0,028803 €.
Handelsplätze
Particle Network kaufen: Märkte & Liquidität
Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik
Grundlagen
Was ist Particle Network?
Particle Network ist ein Projekt, das die Reibung im Multichain-Alltag an der Wurzel packen will. Ursprünglich 2022 als Anbieter für Wallet-Abstraktion gestartet, hat sich das Vorhaben laut eigenen Angaben zu einer Layer-1-Blockchain für Chain-Abstraktion entwickelt. Ziel ist es, Nutzer, Guthaben und Interaktionen über mehrere Netzwerke hinweg zusammenzuführen, statt sie in getrennten Silos zu verwalten.
Technik & Funktionsweise
Hinter dem Projekt stehen öffentlich sichtbare Köpfe wie Co-Gründer Pengyu Wang und CTO Peter Pan; zugleich verweist Particle Network auf ein gewachsenes, verteiltes Team mit mehr als 30 Vollzeitkräften sowie auf eine breite Integrationsbasis im Web3-Ökosystem. Technisch baut Particle Network auf den sogenannten Universal Accounts auf. Sie beruhen auf spezialisierten ERC-4337-Smart-Accounts, die von der Particle Chain über verschiedene Blockchains hinweg koordiniert werden.
Nutzen & Einordnung
Für den Nutzer entsteht dadurch ein einheitlicher Zugangspunkt mit einem gemeinsamen Kontostand, ohne dass das manuelle Überbrücken von Vermögenswerten oder das Jonglieren mit mehreren Wallets im Vordergrund steht. Ergänzend kommen Universal Liquidity und Universal Gas hinzu: Werte können kettenübergreifend atomar bewegt werden, während Gebühren laut Projektangaben mit beliebigen Token beglichen und letztlich in $PARTI verrechnet werden. So adressiert Particle Network ein zentrales Problem von Web3, nämlich die zersplitterte Nutzererfahrung zwischen einzelnen Netzwerken und die daraus entstehende Fragmentierung von Liquidität.
FAQ
Häufige Fragen zu Particle Network
Wie funktioniert Particle Network technisch?
Im Kern setzt Particle Network auf Universal Accounts. Dahinter stehen spezialisierte ERC-4337-Smart-Accounts, die von der Particle Chain über mehrere Blockchains hinweg koordiniert werden. Für Nutzer bedeutet das: ein gemeinsamer Kontostand, ein einheitlicher Zugangspunkt und weniger manuelle Schritte wie Bridging oder das Verwalten verschiedener Wallets. Ergänzend sorgt Universal Liquidity dafür, dass Werte über Ketten hinweg atomar umgeschichtet werden können, während Universal Gas Transaktionen auch mit anderen Token als dem nativen Gas vereinfacht.
Wo kann man PARTI kaufen?
PARTI wird auf zentralisierten Börsen gehandelt. CoinGecko nennt derzeit Gate, Deepcoin, Binance, HTX, Bybit, OKX, MEXC und CoinW als relevante Handelsplätze; das aktivste Paar ist dort PARTI/USDT auf Gate. Welche Börse in Frage kommt, hängt allerdings von Region, Verifizierung und Regulierung ab. Wer kaufen möchte, sollte deshalb stets prüfen, ob der Handel im eigenen Land freigeschaltet ist und welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten verfügbar sind.
Wofür wird der PARTI-Token genutzt?
$PARTI ist laut offizieller Tokenomics der Netzwerkkern von Particle Network. Der Token dient als Staking- und Governance-Asset, als nativer Gas-Token für Universal Accounts und als Abrechnungs- beziehungsweise Zwischen-Token innerhalb der Universal-Liquidity-Struktur. Damit ist PARTI nicht nur ein handelbarer Vermögenswert, sondern auch ein funktionaler Baustein für Gebühren, Abstimmungen und Wertübertragungen im Ökosystem. Die feste Gesamtmenge liegt bei 1 Milliarde Token.
Wie ist die Zukunft von Particle Network einzuschätzen?
Die mittelfristige Perspektive hängt weniger von Schlagworten als von Nutzung ab. Particle Network hat mit UniversalX, BTC Connect, der Öffnung des Universal SDK und einer wachsenden Integrationsbasis bereits konkrete Anwendungsfälle geschaffen; 2025 sprach das Projekt selbst von einem deutlichen Wachstumsschub und neuen Partnerschaften. Ob daraus ein dauerhaftes Standardmodell für chain-übergreifende Nutzererlebnisse wird, entscheidet sich jedoch an Adoption, Entwicklerinteresse und dem Wettbewerb mit anderen Abstraktionsansätzen. Die These ist also plausibel, aber keineswegs ausgemacht.
