Letzter bekannter Stand
Mneme: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Mneme lag bei 0,0000002452 €. Stand: 11.10.2026, 06:39 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -8,18%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -22,37%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000002445 €, das Hoch bei 0,0000002458 €.
Handelsplätze
Mneme: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Mneme im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 5 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Mneme Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x3fcdbebd5e7bab79477cfdca2cdcf6e904c27b07
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x3fcd...7b07
MNEME / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
MNEME / ETH 8%
base · Uniswap V4 (Base)
MNEME / USDC 13%
base · Uniswap V4 (Base)
MNEME / ETH 10%
base · Uniswap V4 (Base)
MNEME / USDC 58%
base · Uniswap V4 (Base)
MNEME / USDC 35%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 12:41 · Abgerufen 02.10.2026, 19:48
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 01:02 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 12:41 · Abgerufen 02.10.2026, 19:48
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Mneme?
Mneme ist eine auf Base verortete Plattform für KI-Agenten, die eine verwaltete Postgres-Umgebung als Gedächtnis- und Arbeitslayer bereitstellt. Jeder Agent erhält laut Projektangaben ein eigenes Schema mit vier vorab angelegten Speichertabellen und kann zur Laufzeit weitere Tabellen anlegen, etwa für Text, Integer, JSONB, Vektoren oder UUIDs. Damit adressiert Mneme ein Grundproblem vieler autonomer Systeme: Kontext geht zwischen Sitzungen verloren, während sich Informationen zugleich strukturiert, abfragbar und dauerhaft fortschreibbar halten sollen.
Technisch setzt das Projekt auf die Kombination von Postgres und pgvector, verzichtet aber bewusst auf klassische Reibungspunkte wie API-Schlüssel, Datenbankzugänge oder separate Infrastruktur. Stattdessen authentifizieren sich Agenten mit ihrer Wallet; die Nutzung soll sich nach den öffentlich sichtbaren Angaben auf einen einzigen SDK-Aufruf oder einen MCP-Tool-Aufruf verdichten. Wer genau hinter Mneme steht, geht aus den frei zugänglichen Informationen bislang nicht eindeutig hervor; das Entwicklerteam tritt öffentlich kaum in Erscheinung. Gerade diese Zurückhaltung lenkt den Blick stärker auf den Produktkern: eine robuste, agententaugliche Datenschicht, die Speicher nicht als Behelf, sondern als strukturiertes Betriebssystem für KI-Workflows versteht.
FAQ
Häufige Fragen zu Mneme
Wie funktioniert Mneme technisch?
Mneme setzt auf eine verwaltete, mandantenfähige Postgres-Architektur. Jeder Agent erhält ein eigenes Schema sowie vier vorbereitete Speichertabellen und kann während der Laufzeit zusätzliche Tabellen für unterschiedliche Datentypen anlegen. Unterstützt werden unter anderem Text, Integer, JSONB, Vektoren und UUIDs. Die Einbindung soll laut Projektbeschreibung über einen einzigen SDK-Aufruf oder einen MCP-Tool-Aufruf möglich sein. Damit wird Speicher nicht als lose Notizsammlung, sondern als klar strukturiertes Datenmodell behandelt.
Wofür wird der Token MNEME genutzt?
Nach den öffentlich sichtbaren Angaben ist MNEME eng mit der Plattform auf Base verbunden. Die Projekt- und Pool-Beschreibungen betonen Wallet-Authentifizierung, Runtime-DDL und die PostgreSQL-Integration, nennen aber bislang keine ausführlich dokumentierte Tokenökonomie mit klar abgegrenzten Rechten, Gebührenflüssen oder Governance-Strukturen. Deshalb sollte MNEME derzeit vor allem als projektgebundener Token verstanden werden. Welche Funktionen künftig hinzukommen, dürfte von weiteren offiziellen Angaben abhängen.
Wer entwickelt Mneme?
Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. In den frei zugänglichen Projektinformationen steht vor allem die Technik im Vordergrund, nicht eine namentlich vorgestellte Mannschaft oder eine ausführliche Gründerstory. Für Nutzer ist das nicht automatisch ein Nachteil, erhöht aber die Bedeutung von Transparenz an anderer Stelle, etwa bei Dokumentation, Sicherheitsprüfungen und einer nachvollziehbaren Roadmap. Wer Mneme beobachtet, sollte daher vor allem auf offizielle Updates und technische Nachweise achten.
