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wire bot Kurs (WIRE)

Letzter bekannter Kurs

0,00002829 €

Stand: 30.09.2026, 20:25 Uhr (Berlin)

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wire bot: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von wire bot lag bei 0,00002829 €. Stand: 30.09.2026, 20:25 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -19,41%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -40,17%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -98,26%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00002819 €, das Hoch bei 0,00003659 €.

wire bot: Märkte & Liquidität

Alle Exchanges →
1Uniswap V3 (Robinhood)WIRE/WETH0,000028 €458,67 €↑ 370,573 / ↓ 369,46 $0,62%Kein aktueller Handelsbeleg: 29.09.2026, 06:14 Uhr (Berlin)
2Uniswap V4 (Robinhood)WIRE/USDG0,00005 €12,4 €↑ 116,517 / ↓ 116,167 $1,09%Kein aktueller Handelsbeleg: 23.09.2026, 14:00 Uhr (Berlin)
3Uniswap V4 (Robinhood)WIRE/ETH0,000051 €1,18 €↑ 107,81 / ↓ 107,486 $2,20%Kein aktueller Handelsbeleg: 23.09.2026, 02:23 Uhr (Berlin)

0 von 3 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Aktualisierung ist zurückgestellt. Angezeigt werden die zuletzt gespeicherten Märkte.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 30.09.2026 · Methodik

wire bot im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 10 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Was ist wire bot?

Ein öffentlich benanntes Gründerteam wird auf den offiziellen Seiten derzeit nicht vorgestellt. Sichtbar im Vordergrund steht vielmehr die Architektur: Beim Login mit X erzeugt WIRE automatisch eine selbstverwaltete Wallet, die dem jeweiligen Handle zugeordnet wird. Die Schlüssel bleiben exportierbar, das Modell soll die Absicht nur lesen, während deterministischer Code die eigentliche Transaktion signiert. Damit rückt das Projekt die technische Kontrolle stärker in den Mittelpunkt als eine Person oder eine klassische Unternehmensmarke.

Technisch adressiert WIRE vor allem die Reibungsverluste, die viele On-Chain-Anwendungen bis heute prägen: Wallet-Erstellung, manuelle Wechsel zwischen Plattformen und komplizierte Transaktionsschritte. Das Projekt versucht, diese Hürde durch Sprachbefehle, harte Ausgabenlimits, Slippage-Grenzen und eine nicht verwahrende Struktur zu senken. Gerade diese Verbindung aus niedrigschwelliger Bedienung und Selbstverwahrung soll den Zugang zu Robinhood-Chain-Assets vereinfachen, ohne dem Nutzer die Kontrolle über seine Mittel zu entziehen.

Häufige Fragen zu wire bot

Wie funktioniert wire bot technisch?

WIRE wandelt natürliche Sprache auf X in strukturierte Befehle um und führt daraus laut Dokumentation reale On-Chain-Transaktionen aus. Beim Login mit X entsteht automatisch eine selbstverwaltete Wallet, die an das jeweilige Konto gebunden ist. Das Sprachmodell liest dabei nur die Absicht; die eigentliche Ausführung erfolgt über deterministischen Code, der innerhalb der Wallet signiert. Ergänzt wird das Modell durch feste Ausgabenlimits und eine Slippage-Begrenzung, damit einzelne Befehle nicht unkontrolliert ausufern.

Wie sicher ist wire bot?

Das Sicherheitsmodell fällt vergleichsweise streng aus: Laut Dokumentation hält der Bot selbst keine Schlüssel, die Wallet ist selbstverwaltend, und der private Schlüssel kann jederzeit exportiert werden. Zusätzlich nennt das Projekt harte Grenzen pro Transaktion und pro Tag, damit einzelne Befehle nur einen begrenzten Schaden anrichten können. Dennoch bleibt WIRE experimentelle Software, und gerade bei On-Chain-Anwendungen gilt wie stets: Wer nutzt, trägt das Protokoll- und Marktrisiko selbst.

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