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Kin Kurs (KIN)

Rang #2388
0,0000005457 €-1,02% 24h

CoinGecko Marktdaten · vor 22 Std.

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7 Tage

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Vom ATH

-99,95%

Kin Kurs heute

Der aktuelle Kin Kurs liegt bei 0,0000005457 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -1,02% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -0,28%. Das Tagestief lag bei 0,0000005415 €, das Tageshoch bei 0,0000005688 €.

Kin kaufen: Märkte & Liquidität

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1KrakenKIN/USD0,000001 $1.723,26 $↑ 0 / ↓ 0 $7,76%vor 3 Std.
2KrakenKIN/EUR0,000001 $1.526,79 $↑ 0 / ↓ 0 $4,30%vor 11 Std.
3RaydiumKIN/RAY0,000001 $692,92 $↑ 364,829 / ↓ 363,732 $0,62%vor 22 Min.
4Raydium (CLMM)ZBCN/KIN0,000001 $72,97 $↑ 36,186 / ↓ 36,077 $0,92%vor 3 Min.
5Raydium (CLMM)KIN/SOL0,000001 $19,75 $↑ 44,913 / ↓ 44,778 $0,77%vor 2 Std.
6OrcaKIN/SOL0,000001 $15,04 $↑ 53,906 / ↓ 53,744 $0,75%vor 3 Std.
7StellarTermKIN/XLM0,000001 $0,085 $↑ 0 / ↓ 0 $vor 15 Min.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Kin?

Kin ist eine Kryptowährung, die ursprünglich 2017 von Kik Interactive unter Leitung von Ted Livingston geschaffen wurde. Der Token startete zunächst auf Ethereum, wurde später über eine Migration in das Solana-Ökosystem überführt und gilt heute als vollständig ausgegebener, nicht inflationärer Token mit festem Angebot. Laut den Projektangaben und dem aktuellen Markteintrag zielt Kin darauf ab, digitale Zahlungen ohne Mittler zu ermöglichen und Mikrotransaktionen im Alltag praktikabel zu machen.

Technik & Funktionsweise

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die klassische Rolle einer Wertspeicher-Münze, sondern ein Nutzungsmodell für Apps, Inhalte und digitale Dienstleistungen. Kin wurde mit dem Anspruch entworfen, kleine Beträge rasch und zu sehr niedrigen Gebühren zu bewegen; die Solana-Migration sollte genau diese Skalierbarkeit und Geschwindigkeit liefern. Ergänzend dazu spielte der Kin Rewards Engine eine zentrale Rolle, weil er Entwickler auf Basis wirtschaftlicher Aktivität belohnen sollte, statt nur auf Spekulation zu setzen.

Nutzen & Einordnung

Inzwischen wird das Ökosystem stärker von einer dezentralen Community getragen; im Jahr 2024 hieß es in einem Kin-Update sogar ausdrücklich, es gebe keine offizielle Website mehr, sondern nur noch gemeinschaftlich gepflegte Anlaufstellen. Damit positioniert sich Kin weniger als klassischer Spekulationswert denn als Infrastruktur für tägliche, kleinteilige Zahlungen.

Häufige Fragen zu Kin

Wie funktioniert Kin technisch?

Kin läuft heute im Solana-Ökosystem. Die Migration wurde von den Projektverantwortlichen ausdrücklich als möglichst leicht und reibungslos beschrieben, weil die bisherigen Kin-Netze und Solana auf derselben elliptischen Kurve basieren. Technisch wichtig ist außerdem, dass Kin keine inflationäre Geldschöpfung vorsieht und der Tokenbestand fest definiert ist. Für den Alltag bedeutet das: Transaktionen sollen schnell, günstig und für die Einbettung in Apps geeignet sein.

Wo kann man KIN kaufen oder handeln?

KIN wird über Handelsplätze angeboten, die den Token listen; zudem existieren Solana-basierte dezentrale Börsen und Wallets, über die KIN verwaltet werden kann. Ein aktueller Kin-Community-Überblick nennt ausdrücklich dezentrale Handelsplätze wie Jupiter, Raydium und Orca und verweist auf gemeinschaftlich gepflegte Informationsseiten zu Kauf- und Verwahrmöglichkeiten. Wer KIN erwerben möchte, sollte daher immer prüfen, ob die jeweilige Plattform den Solana-Token mit dem korrekten Mint unterstützt.

Wofür wird der Token konkret genutzt?

Kin ist vor allem als Zahlungsmittel für Mikrotransaktionen gedacht: für kleine Inhalte, Trinkgelder, In-App-Käufe, Belohnungen für Engagement und Entwickleranreize. In den Projekttexten wird Kin als Geld für die digitale Welt beschrieben; CoinMarketCap nennt ausdrücklich Anwendungen in Apps, Spielen und Diensten sowie Zahlungen über Code, wo Creator und Entwickler mit sehr kleinen Beträgen arbeiten können. Der Nutzwert hängt also stark davon ab, ob Projekte Kin tatsächlich in ihre Abläufe integrieren.

Wie ist die Zukunft von Kin einzuschätzen?

Eine nüchterne Einschätzung hängt vor allem an der Nutzung, nicht an großen Versprechen. Positiv ist, dass Kin auf Solana aufsetzt und in Community-Berichten weiterhin als aktiver Token in einem dezentralen Ökosystem beschrieben wird. Gleichzeitig ist der Markt klein, die Sichtbarkeit begrenzt und Kin steht im Wettbewerb mit vielen anderen Zahlungs- und Belohnungsmodellen. Die weitere Entwicklung dürfte daher vor allem davon abhängen, ob bestehende Apps und neue Integrationen tatsächlich Nachfrage erzeugen. Eine belastbare Prognose im engeren Sinn ist nicht möglich.

Wer steht heute hinter Kin?

Historisch entstand Kin bei Kik Interactive rund um Ted Livingston; später übernahm die Kin Foundation zentrale Aufgaben wie den Kin Rewards Engine. In jüngeren Community-Texten wird das Ökosystem jedoch als weitgehend dezentral und unabhängig beschrieben, ohne klassische zentrale Schaltstelle und ohne offizielle Website. Praktisch heißt das: Die Weiterentwicklung ist heute eher ein Zusammenspiel aus Community, Apps und begleitenden Projekten als die Arbeit eines einzelnen, klar benannten Unternehmens.

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