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Coral Protocol Kurs (CORAL)

0,00005524 €+3,47% 24h

Stand: 16.10.2026, 10:55 Uhr (Berlin)

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Coral Protocol Kurs heute

Der aktuelle Kurs von Coral Protocol liegt bei 0,00005524 €. Stand: 16.10.2026, 10:55 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +3,47% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -3,25%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -14,78%. Das Tagestief lag bei 0,00005213 €, das Hoch bei 0,00005509 €.

Coral Protocol: Märkte & Liquidität

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1RaydiumCORA...Q2MO/SO11...11120,000056 €438,713 €↑ 2.595,389 / ↓ 2.587,591 $0,61%Kein aktueller Handelsbeleg: 13.10.2026, 21:58 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik

Coral Protocol im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 4 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

Coral Protocol Netzwerkdaten

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On-Chain-Daten · Methodik

solana · CoRAit...q2mo

CORAL / SOL

solana · Raydium

$125.75K$3.00K-3,49%480/276

CORAL / SOL

solana · Meteora

$48.89K$0.0000+0,00%0/0

CORAL / SOL

solana · Meteora

$46.49K$0.0000+0,00%0/0

CORAL / SOL

solana · Meteora

$1.62K$0.0000+0,00%0/0

CORAL / SOL

solana · Meteora

$130.48$0.0000+0,00%0/0

CORAL / SOL

solana · Meteora DAMM V2

$3.94$0.0000+0,00%0/0

Holder-Liste: Quellstand 03.10.2026, 06:33 · Abgerufen 03.10.2026, 22:09

Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 14.10.2026, 18:01 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite

Halterzahl: Quellstand 03.10.2026, 06:33 · Abgerufen 03.10.2026, 22:09

Zeitangaben: Europe/Berlin

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Was ist Coral Protocol?

Coral Protocol beschreibt sich als dezentrales Protokoll für die Zusammenarbeit von KI-Agenten. In der Dokumentation wird das Projekt teils auch als CoralOS geführt; im Kern geht es um eine Infrastruktur, auf der spezialisierte Agenten miteinander kommunizieren, Aufgaben verteilen und Arbeitsschritte über gemeinsame Threads sowie standardisierte Schnittstellen koordinieren können. Laut den Projektangaben sollen Entwickler Agenten aus unterschiedlichen Rahmenwerken einbinden, wiederverwenden und über einen Marktplatz verfügbar machen, statt jedes System isoliert neu aufzubauen.

Technisch stützt sich Coral auf Bausteine wie Coral Server, Coral Studio, Sessions, Threads und Zahlungen. Der Coral Server dient als Laufzeit- und Orchestrierungsschicht und wird in der Dokumentation als Umsetzung des Model Context Protocol beschrieben; Coral Studio soll das Prüfen und Debuggen von Agenten erleichtern. Auffällig ist zudem die graphbasierte Architektur mit direkter Agent-zu-Agent-Kommunikation, die den Engpass eines einzelnen zentralen Planers entschärfen soll. Damit adressiert Coral vor allem zwei Probleme: fehlende Interoperabilität zwischen KI-Systemen und die Frage, wie sich Vertrauen, Nachverfolgbarkeit und Mikrozahlungen in einem Multi-Agenten-Umfeld sicher organisieren lassen. Auf der Teamseite werden Joe Ayyoub als CEO, Caelum Forder als CTO, Roman J. Georgio als CPO, Peter Carroll als COO und Andri Rahimov als Chief Blockchain Architect genannt.

Der CORAL-Token fungiert laut Projekt als ökonomische Schicht des Netzwerks: Er soll Agent-zu-Agent-Zahlungen, Staking, Transaktionsgebühren und Governance abdecken. Die Tokenökonomie sieht 85 Prozent im Umlauf, 10 Prozent für die Protokollkasse und 5 Prozent für das Team vor; das Team unterliegt laut Angaben einer dreijährigen Vesting-Periode. Damit will das Projekt Anreize zwischen Entwicklern, Betreibern und Nutzern enger verzahnen.

Häufige Fragen zu Coral Protocol

Wie funktioniert Coral Protocol technisch?

Coral Protocol setzt auf eine Protokollschicht, die KI-Agenten über gemeinsame Threads, standardisierte Schnittstellen und einen Coral Server miteinander verbindet. Nach den offiziellen Unterlagen können Agenten aus verschiedenen Rahmenwerken eingebunden werden, sofern sie mit dem Model Context Protocol kompatibel sind. Coraliser kann außerdem bestehende MCP-Server in sogenannte coralized Agents verwandeln. Das Ziel ist nicht ein einzelnes Monolith-System, sondern ein Netzwerk aus spezialisierten Einheiten, die Aufgaben verteilt und nachvollziehbar bearbeiten.

Wofür wird der CORAL-Token genutzt?

Der CORAL-Token soll laut Projekt als native Währung für das Agenten-Ökosystem dienen. Genannt werden insbesondere Zahlungen zwischen Agenten, Staking, Transaktionsgebühren und Governance. Zusätzlich beschreibt Coral einen Token-Ansatz, bei dem ein Teil des Angebots für die Protokollkasse und die weitere Entwicklung reserviert ist. Damit ist CORAL nicht nur ein Handelsobjekt, sondern Teil der wirtschaftlichen und operativen Infrastruktur des Netzwerks.

Wer entwickelt Coral Protocol und wie transparent ist das Team?

Coral Protocol tritt nicht anonym auf. Auf der Teamseite werden unter anderem Joe Ayyoub als CEO, Caelum Forder als CTO, Roman J. Georgio als CPO, Peter Carroll als COO und Andri Rahimov als Chief Blockchain Architect genannt. Das spricht für eine vergleichsweise offene Außendarstellung, auch wenn sich die konkrete Rollenverteilung und die Umsetzung einzelner Produktbausteine fortlaufend weiterentwickeln können. Wer das Projekt bewertet, sollte daher sowohl die öffentliche Teampräsenz als auch den technischen Reifegrad im Blick behalten.

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