Letzter bekannter Stand
404—GEN: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von 404—GEN lag bei 1,80 €. Stand: 19.10.2026, 16:49 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +4,18%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -15,76%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -18,08%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 1,69 €, das Hoch bei 1,83 €.
Handelsplätze
404—GEN: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 19.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
404—GEN im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 16 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
404—GEN Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- bittensor
17
Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Grundlagen
Was ist 404—GEN?
404—GEN (SN17) ist ein auf Bittensor aufgebautes 3D-KI-Projekt, das sich nach eigenen Angaben dem Ziel verschrieben hat, die Erzeugung digitaler 3D-Inhalte zu vereinfachen. Hinter dem Vorhaben steht nicht ein anonymes Kollektiv, sondern die 404-GEN AG mit Sitz in Baar; das Team beschreibt sich als Mischung aus EU-geförderten Forschern, Fachleuten aus der Spielebranche und blockchain-nahen Entwicklern. Inhaltlich adressiert 404—GEN genau jene Reibungsverluste, die 3D-Produktion seit Jahren prägen: hohe Kosten, lange Modellierungszyklen und einen Mangel an skalierbaren Workflows für Spiele, immersive Erlebnisse sowie weitere digitale Anwendungen.
Technisch setzt das System auf Text- oder Bildvorgaben, aus denen 3D-Gaussian-Splats erzeugt werden; je nach Oberfläche kann der Output als PLY-Datei, als Mesh oder über Blender- und Unity-Erweiterungen weiterverarbeitet werden. 404—GEN bietet laut Dokumentation außerdem eine Web-App, einen Discord-Bot und Plugin-Zugänge an, sodass Nutzer nicht zwingend Entwicklungsumgebungen oder Spezialhardware benötigen. Diese Kombination aus Generierung, Bearbeitung und Export ist bemerkenswert, weil sie den Sprung vom Rohentwurf bis zum verwendbaren 3D-Asset deutlich verkürzt.
Im weiteren ökonomischen Sinn will das Projekt nicht nur einzelne Modelle erzeugen, sondern auch synthetische Datensätze, Asset-Pipelines und Anwendungsfälle für Spiele, Film, VFX und Verbraucherprodukte anstoßen. Der Kern der Idee liegt darin, den Engpass zwischen kreativer Vorstellung und technischer Umsetzung zu verkleinern: Wer ein Objekt, eine Szene oder sogar ganze Welten beschreiben kann, soll sie schneller in eine nutzbare 3D-Form übersetzen können. Damit positioniert sich 404—GEN weniger als bloßes Spekulationsobjekt denn als Infrastrukturbaustein für eine wachsende 3D-Inhaltsökonomie.
FAQ
Häufige Fragen zu 404—GEN
Wie funktioniert 404—GEN technisch?
404—GEN nimmt eine Text- oder Bildvorgabe entgegen und übersetzt sie in 3D-Ausgaben auf Basis von Gaussian Splatting. Die Plattform kann PLY-Dateien erzeugen, Modelle in Blender bearbeiten und sie je nach Workflow in weitere Formate überführen. Laut den offiziellen Unterlagen läuft das System auf Bittensor Subnet 17 und ist als dezentrales KI-Setup konzipiert, sodass die Qualität der Modelle über ein Anreizsystem weiterentwickelt werden soll.
Wofür wird der Token im 404—GEN-Ökosystem genutzt?
Aus den offiziellen Unterlagen lässt sich ableiten, dass SN17 vor allem die ökonomische Klammer des Subnetzes bildet. Das Projekt beschreibt Bittensor als Anreiznetzwerk, in dem Miner und Validatoren für bessere 3D-Modelle, verbesserte Modelle und kommerzielle Nutzungssignale belohnt werden. Eine klassische Zahlungsfunktion oder eine ausgeprägte Governance-Logik wird in den frei zugänglichen Quellen nicht prominent erläutert; der Token ist daher am ehesten als Netzwerksignal und ökonomischer Bezugspunkt des 3D-Subnetzes zu verstehen.
Wer steckt hinter 404—GEN?
Das Entwicklerteam tritt nicht anonym auf. In den öffentlichen Unterlagen wird 404-GEN AG in Baar genannt; zusätzlich beschreibt sich das Projekt als Zusammenschluss aus EU-geförderten Forschern, Fachleuten aus der Spielebranche und blockchain-nativen Entwicklern. Konkrete Rollen und Verantwortlichkeiten einzelner Personen werden allerdings nur begrenzt offengelegt, weshalb sich die Außenwahrnehmung vor allem auf die Unternehmens- und Projektangaben stützt.
