Letzter bekannter Stand
XIO: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von XIO lag bei 0,00003275 €. Stand: 05.05.2026, 17:00 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +0,00%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00002199 €, das Hoch bei 0,00003275 €.
Historischer Vergleich
XIO im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
XIO Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
0xf06689ae24a10b5accbfd5451a212b6b3004b960
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0xf066...b960
XIO / ETH 50%
base · Uniswap V4 (Base)
XIO / ETH 30%
base · Uniswap V4 (Base)
XIO / ETH 35%
base · Uniswap V4 (Base)
XIO / USDC 45%
base · Uniswap V4 (Base)
XIO / ETH 40%
base · Uniswap V4 (Base)
XIO / USDC 25%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 12:59 · Abgerufen 03.10.2026, 18:28
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 19.10.2026, 05:38 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 12:59 · Abgerufen 03.10.2026, 18:28
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist XIO?
XIO versteht sich als agentischer Neobroker für On-Chain-Händler, die Positionen, Risiko und Ausführung nicht mehr über viele einzelne Oberflächen verstreut verwalten wollen. Auf der Website und in den Docs wird XIO als Steuerzentrale beschrieben, in der Nutzer ein einziges Dashboard für Tracking, Handel und Automatisierung erhalten. Hinter dem Projekt steht laut Website XIO Genesis Ltd.; namentlich genannt werden George Stevens, Lloyd Moore und Alexi Ermakov, ergänzt um Jlabs Digital als Advisor. Das Vorhaben zielt damit auf ein strukturelles Problem im Kryptomarkt: Märkte laufen rund um die Uhr, menschliche Aufmerksamkeit aber nicht, und gerade aktive Händler verlieren zwischen Wallets, Börsen und Risikoüberwachung schnell den Überblick.
Technisch setzt XIO auf ein nicht-verwahrendes Modell mit Smart Accounts und Session Keys. Agenten dürfen nach den in der Sandbox definierten Regeln handeln, aber weder Guthaben abheben noch die festgelegten Limits überschreiten; die Regeln werden laut Docs on-chain durchgesetzt. Ergänzt wird das durch solver-basierte Brücken mit sub-10-Sekunden-Abwicklung, direkte Ausführung über Hyperliquid sowie eine Architektur, die zunächst vorhandene Bausteine wie Biconomy Nexus, Privy, Relay Protocol und Hyperliquid kombiniert. Die aktuelle Roadmap beschreibt XIO zunächst als Hyperliquid-first Terminal und später als Multi-Venue-Agentennetzwerk für Perps, Spot, Yield und Prediction Markets.
FAQ
Häufige Fragen zu XIO
Wie funktioniert XIO technisch?
XIO kombiniert Smart Accounts, Session Keys und eine eng gefasste Agentenlogik. Ein Agent erhält nicht den privaten Schlüssel, sondern nur begrenzte Rechte, etwa für freigegebene Märkte, definierte Zeitfenster und Größenlimits. Laut den Docs werden diese Grenzen on-chain durchgesetzt, sodass der Agent zwar handeln, aber nicht abheben kann. Dazu kommen solver-basierte Brücken und eine direkte Anbindung an Hyperliquid, um den Ablauf beim Wechsel zwischen Ketten und beim Ausführen von Trades möglichst reibungslos zu halten.
Wofür ist der XIO-Token gedacht?
Laut den offiziellen Angaben ist XIO als Utility-Token innerhalb des Ökosystems gedacht. Er soll vor allem die Nutzerbindung stärken und Handelsgebühren senken. In den Docs kommt hinzu, dass 80 Prozent der Builder-Code-Umsätze zum Rückkauf von XIO verwendet werden sollen; die so erworbenen Token fließen in eine user-owned DAO-Treasury, über deren Verwendung die Inhaber entscheiden können. Der Token ist damit eng an die tatsächliche Nutzung der Plattform gekoppelt.
Wer steckt hinter XIO?
Das Entwicklerteam tritt nicht anonym auf. Auf der Website werden George Stevens als Produktverantwortlicher, Lloyd Moore für Engineering und Alexi Ermakov für Design genannt; als Advisor erscheint Jlabs Digital mit Fokus auf Execution. XIO präsentiert sich zudem als designorientiertes Projekt mit dem Anspruch, komplexe Handels- und Automatisierungsfunktionen möglichst klar zugänglich zu machen. Das spricht für ein vergleichsweise offenes, kleines Kernteam statt für eine anonyme Struktur.
