
Wingbits Kurs (WINGS)
Letzter bekannter Kurs
Stand: 19.10.2026, 09:10 Uhr (Berlin)
Letzter bekannter Stand
Wingbits: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Wingbits lag bei 0,00282914 €. Stand: 19.10.2026, 09:10 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -2,08%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -4,90%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -6,35%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00282628 €, das Hoch bei 0,00289769 €.
Handelsplätze
Wingbits: Märkte & Liquidität
0 von 4 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Wingbits im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 18 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Wingbits Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- solana
WingsAYbfs4qnEgcw8jpSvetqp8XHM3GkKvow54WLcd
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On-Chain-Daten · Methodik
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solana · Meteora DAMM V2
Holder-Liste: Quellstand 10.10.2026, 23:47 · Abgerufen 12.10.2026, 02:36
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 19.10.2026, 04:51 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 10.10.2026, 23:47 · Abgerufen 12.10.2026, 02:36
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Wingbits?
Wingbits ist ein DePIN-Projekt auf Solana, das sich auf dezentrale Flugverfolgung spezialisiert hat. Das Netzwerk sammelt ADS-B-Daten über spezielle, von der Plattform zugelassene Hardware und vergütet jene Teilnehmer mit WINGS, deren Stationen verlässliche Positionsdaten beisteuern. Im Whitepaper wird Hexagon Foundation Ltd. als Emittentin und Betreiberin des WINGS-Ökosystems genannt; Airbits AB ist für Technologie und Infrastruktur zuständig. Die offiziellen Unterlagen rücken das Projekt damit weniger als klassisches Krypto-Experiment, sondern als Dateninfrastruktur für die Luftfahrt in den Vordergrund.
Technisch setzt Wingbits auf ein Belohnungsmodell, das nicht bloß Präsenz, sondern Qualität, Einzigartigkeit und strategische Relevanz der gelieferten Daten honoriert. Die Dokumentation verweist unter anderem auf PageRank-ähnliche Mechanismen, geografische Hexagone, kryptografisch signierte Daten sowie eine Proof-of-Location-Logik, um Manipulationen zu erschweren und Abdeckung dort zu fördern, wo sie den größten Nutzen stiftet. So soll ein Netz entstehen, das dichter, belastbarer und fairer ist als herkömmliche, von Freiwilligen getragene Flugtracker.
Adressiert wird damit ein bekanntes Strukturproblem der Branche: Die weltweite Flugbeobachtung basiert seit Jahren auf einem Flickenteppich aus unbezahlten Beiträgen, was zu ungleichmäßiger Abdeckung, schwankender Datenqualität und Lücken in sensiblen Regionen führen kann. Wingbits will diese Schwächen durch monetarisierte Mitwirkung, standardisierte Hardware und einen klaren Datenmarkt entschärfen. Für die Luftfahrtindustrie, aber auch für Analysten und weitere Datennutzer, entsteht so ein Ansatz, der Echtzeitdaten nicht nur sammelt, sondern ihre Herkunft und Verlässlichkeit besser nachvollziehbar macht.
FAQ
Häufige Fragen zu Wingbits
Wie funktioniert Wingbits technisch?
Wingbits setzt auf spezialisierte ADS-B-Hardware, die Flugzeugsignale erfasst und als verwertbare Positionsdaten an das Netzwerk sendet. Diese Daten werden nicht einfach nur gesammelt, sondern nach Qualität, Einzigartigkeit und strategischer Bedeutung bewertet. Laut den offiziellen Unterlagen kommen dabei auch kryptografisch signierte Daten und ein Proof-of-Location-Ansatz zum Einsatz, um Manipulationen zu erschweren. Die Abwicklung der Token-Logik läuft auf Solana, wodurch sich die Transaktionen vergleichsweise effizient und standardisiert verarbeiten lassen.
Wofür wird der WINGS-Token verwendet?
WINGS dient im Kern als Nutz- und Belohnungstoken des Netzwerks. Stationen, die brauchbare ADS-B-Daten liefern, erhalten WINGS als Vergütung für ihre Beiträge. Gleichzeitig können Datennutzer laut Whitepaper mit WINGS oder USDC auf die gesammelten Flugverkehrsdaten zugreifen. Damit ist der Token nicht nur ein Anreizsystem für Teilnehmer, sondern auch ein Zugangsmittel zu einem realen Datenprodukt. Für künftige Zusatzfunktionen werden zwar weitere Einsatzmöglichkeiten angedeutet, verbindlich zugesichert sind diese jedoch nicht.
Wer steht hinter Wingbits?
Laut Whitepaper wird Wingbits von Hexagon Foundation Ltd. als Emittentin und Betreiberin des WINGS-Ökosystems geführt, während Airbits AB für Technologie und Infrastruktur verantwortlich ist. Die Gesellschaften sind in den offiziellen Dokumenten klar benannt, einzelne Gründerinnen oder Gründer treten dort jedoch nicht prominent in Erscheinung. Wer das Projekt einordnen möchte, sollte deshalb zwischen der rechtlichen Struktur und der sichtbaren Produktseite unterscheiden. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung.