Letzter bekannter Stand
basilica: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von basilica lag bei 2,18 €. Stand: 19.10.2026, 12:33 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +1,11%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +3,11%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +26,60%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 2,05 €, das Hoch bei 2,21 €.
Handelsplätze
basilica: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
basilica im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 9 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
basilica Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- bittensor
39
Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Grundlagen
Was ist basilica?
basilica ist das Subnetz 39 im Bittensor-Ökosystem und tritt heute als dezentrales Compute-Netzwerk auf. Die offizielle Website beschreibt das Projekt als developer-native Infrastruktur; dort finden sich mit Catechism eine Demonstration für verteilte Inferenz über 28 Transformer-Schichten sowie mit OpenClaw eine weitere Oberfläche. Die Seite ist bewusst knapp gehalten und setzt auf praktische Einstiegspunkte wie Installationsbefehl und Live-Demo, was den operativen Charakter des Projekts unterstreicht. Im Kern geht es also nicht um ein gewöhnliches Zahlungs- oder Meme-Asset, sondern um eine Architektur, die GPU-Leistung für KI-Workloads bündelt und über ein Netzwerk verteilter Akteure zugänglich macht.
Hinter basilica steht öffentlich vor allem das Umfeld von one-covenant und tplr.ai; das offizielle Repository ist unter one-covenant/basilica geführt und nennt Basilica Contributors (tplr.ai) als Urheber. Technisch setzt das Projekt auf Validatoren, Miner und Executors, ergänzt um Hardware-Verifikation, SSH-basierte Fernprüfung, ein API-Gateway und eine enge Bittensor-Integration mit Gewichtung und Netzwerkkoordination. Auffällig ist außerdem der Fokus auf Sicherheit und Nachvollziehbarkeit: Die Architektur soll nicht nur Rechenleistung vermitteln, sondern auch prüfen, ob die bereitgestellte Hardware und die erledigte Arbeit den Erwartungen entsprechen. Damit adressiert basilica ein zentrales Problem moderner KI-Infrastruktur: den Zugang zu verlässlicher, überprüfbarer Rechenleistung, ohne sich vollständig auf zentrale Cloud-Anbieter verlassen zu müssen.
FAQ
Häufige Fragen zu basilica
Wie funktioniert basilica technisch?
Technisch versteht sich basilica als Zusammenspiel aus Validatoren, Minern und Executors. Das GitHub-Repository beschreibt Hardware-Verifikation, SSH-basierte Fernprüfung, Fleet-Management und ein HTTP-API-Gateway; die Website zeigt zudem mit Catechism eine Demo, in der sich Inferenz über 28 Transformer-Schichten auf mehrere GPU-Worker verteilt. Im Hintergrund ist das Netzwerk als Mainnet-Subnet 39 auf Bittensor verankert, während ein Testnetz ebenfalls existiert. Wer das Projekt verstehen will, sollte es deshalb eher als Infrastruktur-Stack denn als bloßen Coin betrachten.
Welchen Nutzen hat der Token von basilica?
Im Bittensor-Design dienen Subnet-Token dazu, den ökonomischen Wert eines bestimmten digitalen Gutes sichtbar zu machen; außerdem können Nutzer TAO in Subnet-Token staken und den Prozess grundsätzlich auch umkehren. Auf basilica übertragen bedeutet das: Der Token ist weniger ein klassischer Zahlungscoin als ein Instrument für Anreize, Netzwerknutzung und Preisfindung innerhalb des Compute-Marktplatzes. Sein Nutzen hängt deshalb direkt daran, ob das Netzwerk verlässlich ausgelastet und von Marktteilnehmern genutzt wird.
Wer entwickelt basilica?
Öffentlich sichtbar entwickelt wird basilica unter dem Namen one-covenant beziehungsweise tplr.ai. Das Repository nennt Basilica Contributors (tplr.ai) als Urheber; zugleich ist das Projekt offen lizenziert und als MIT-Software dokumentiert. Ein breit ausgeschmücktes, namentlich detailliertes Gründerteam wird auf den offiziellen Seiten derzeit jedoch nicht prominent präsentiert. Für Leser heißt das: Die technische Spur ist gut nachvollziehbar, die persönliche Außendarstellung des Teams bleibt bislang eher zurückhaltend.