Letzter bekannter Stand
Vexor Terminal: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Vexor Terminal lag bei 0,000000239 €. Stand: 13.10.2026, 16:49 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -8,11%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -1,02%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000002324 €, das Hoch bei 0,0000002408 €.
Handelsplätze
Vexor Terminal: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 16.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Vexor Terminal im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 16 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Vexor Terminal Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
0x2c684d666998436634ecede1527eda7975427ba3
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x2c68...7ba3
VT / WETH
base · Bankr
VT / USDC 7.7%
base · Uniswap V4 (Base)
VT / USDC 88%
base · Uniswap V4 (Base)
VT / USDC 33%
base · Uniswap V4 (Base)
VT / USDC 90%
base · Uniswap V4 (Base)
VT / USDC 6.4%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 09:21 · Abgerufen 02.10.2026, 18:45
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 18.10.2026, 00:34 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 09:21 · Abgerufen 02.10.2026, 18:45
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Vexor Terminal?
Vexor Terminal versteht sich laut Projektangaben nicht als gewöhnlicher Chatbot, sondern als autonomer KI-Orchestrator auf Base, der eingehende Aufgaben an neun spezialisierte Sub-Agenten weiterreicht. Diese Rollen sind jeweils auf klar umrissene Bereiche wie Recherche, Code, DevOps, Schreiben, Design, Analyse oder Sicherheit zugeschnitten und sollen je nach Aufgabe unterschiedliche Sprachmodelle nutzen. Ergänzt wird das System durch eine mehrstufige Speicherlogik, nächtliche Konsolidierung und Selbstkorrektur-Schleifen, die das Verhalten des Orchestrators fortlaufend schärfen sollen. Ein öffentlich benanntes Gründerteam wird auf den sichtbaren Seiten nicht ausgewiesen; im Vordergrund steht die von der Plattform selbst beschriebene Agentenstruktur.
Technisch verbindet Vexor eine statische Oberfläche mit einer schlanken LLM-Zwischenschicht und mehreren Verträgen auf Base, während der VT-Token als wirtschaftliches Rückgrat dient. Nach den Docs ist $VT auf Base mainnet deployt; über den Token sollen Laufzeit bezahlt, Staking-Erträge verteilt, Governance-Entscheidungen gesteuert und gestaffelte Zugänge freigeschaltet werden. Damit adressiert das Projekt ein typisches Problem moderner KI-Anwendungen: Einzelne Modelle liefern zwar Antworten, geraten bei komplexeren Workflows aber schnell an Grenzen. Vexor setzt deshalb auf Arbeitsteilung, Speicher und tokenbasierte Steuerung, um aus einer Sammlung spezialisierter Bausteine ein konsistenteres Betriebssystem für KI-Aufgaben zu formen.
FAQ
Häufige Fragen zu Vexor Terminal
Wie funktioniert Vexor Terminal technisch?
Vexor Terminal verteilt eine Anfrage nicht an ein einzelnes Modell, sondern an spezialisierte Rollen, die je nach Aufgabe zusammenspielen. Die Docs nennen dafür neun Sub-Agenten mit klaren Schwerpunkten, außerdem eine 4-stufige Speicherarchitektur, eine nächtliche Verdichtung von Informationen und mehrere Selbstverbesserungsschleifen. Auf der technischen Ebene spricht das Projekt von einer statischen Oberfläche, einer dünnen LLM-Schicht und drei Verträgen auf Base. Für Nutzer soll dadurch ein Arbeitsablauf entstehen, der eher einer Orchestrierung als einem simplen Chat ähnelt.
Wofür wird VT im Ökosystem genutzt?
Im Ökosystem hat VT mehrere Funktionen zugleich. Der Token ist nach Projektangaben die Recheneinheit für Laufzeit, dient als Einsatz im Staking, schafft Governance-Rechte und schaltet zudem gestaffelte Zugangsstufen frei. Die Docs beschreiben $VT als ERC-20Votes- und EIP-2612-Permit-Token auf Base; die Website nennt außerdem einen Gesamtsupply von 100 Milliarden Token auf dem Mainnet. Damit verbindet Vexor Nutzen, Mitbestimmung und Zugangskontrolle in einer einzigen Token-Struktur.
Ist das Entwicklerteam öffentlich bekannt?
Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Auf den offiziellen Seiten stehen stattdessen die Agenten, die Verträge und die Funktionslogik im Vordergrund; konkrete menschliche Namen, Gründerprofile oder ein klassisches Team-Board sind dort nicht sichtbar. Für eine Einordnung ist das nicht automatisch ein Qualitätsurteil, wohl aber ein wichtiger Hinweis auf die Transparenz des Projekts. Wer VT analysiert, sollte deshalb vor allem die dokumentierten Mechaniken, die Vertragsadressen und den Beta-Status berücksichtigen.
