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TOCO Kurs (TOCO)

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TOCO Kurs heute

Der aktuelle TOCO Kurs liegt bei 0,00000468 €. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +0,00%.

Was ist TOCO?

TOCO ist eine digitale Währung aus dem Toco-Ökosystem, die laut den offiziellen Seiten nicht als klassisches Spekulationsobjekt, sondern als carbon-gebundene Nutzwährung konzipiert war. Ein TOCO sollte dabei für eine Tonne CO₂ stehen, die vermieden oder aus der Atmosphäre entfernt wird; die dahinterstehende Carbon Reserve wird als unabhängige, gemeinnützige Instanz beschrieben, die das System sowie die zugrunde liegenden Klimaschutz-Assets verwaltet. Technisch setzte Toco auf eine App mit Wallet, Passcode beziehungsweise Biometrie und 12 geheimen Wörtern zur Sicherung des Zugangs.

Technik & Funktionsweise

Im Ökosystem waren außerdem KYC-Prüfungen vorgesehen, Zahlungen per Karte oder Banküberweisung wurden unterstützt, und die Nutzung war mit Belohnungen für Engagement verbunden. Ergänzend verweist Toco auf Community-Funktionen und auf Projekte, die über die Carbon Reserve finanziert werden sollten. Öffentlich treten vor allem das Toco-Team und die Carbon Reserve auf; einzelne Personen werden auf den zugänglichen Seiten jedoch nicht prominent benannt.

Nutzen & Einordnung

Wichtig ist der aktuelle Status: Das Team hat selbst mitgeteilt, die Operationen eingestellt zu haben, weil die nötige Marktakzeptanz ausblieb und das Vertrauen in CO₂-basierte Märkte begrenzt blieb. Für bestehende Nutzer wurde noch ein Zeitraum genannt, in dem TOCO über die App beziehungsweise Web-App verkauft werden konnte. Damit bleibt TOCO vor allem als Beispiel für einen klimaökonomischen Ansatz interessant, weniger als aktiv wachsendes Krypto-Projekt.

Häufige Fragen zu TOCO

Wie funktioniert TOCO technisch?

TOCO wurde als App-basierte digitale Währung beschrieben, bei der Wallet, Passcode beziehungsweise Biometrie und 12 geheime Wörter den Zugriff absichern. Für die Nutzung war zudem eine KYC-Prüfung vorgesehen, damit regulatorische Anforderungen erfüllt werden konnten. Im öffentlichen Material stehen also vor allem die App, das Wallet, die Sicherheitsmechanismen und die Carbon Reserve im Vordergrund. Eine ausführlich dokumentierte technische Tiefe, etwa zu einer eigenen Blockchain-Architektur, wird auf den zugänglichen Seiten dagegen nicht breit ausgeführt.

Wo konnte man TOCO kaufen oder verkaufen?

Laut den Hilfeartikeln ließ sich TOCO über die App kaufen, unter anderem per Kredit- oder Debitkarte sowie per Banküberweisung wie SEPA oder Wire. Der Verkauf wurde ebenfalls in der App beziehungsweise Web-App beschrieben. Nach der späteren Schließungsankündigung teilte das Team mit, dass bestehende Nutzer TOCO noch bis Ende September verkaufen konnten. Ob ein regulärer Neukauf heute noch möglich ist, geht aus den öffentlichen Seiten nicht eindeutig hervor.

Wofür wurde der Token TOCO genutzt?

Der Token sollte laut Projektbeschreibung als digitale Währung für Zahlungen, das Senden an Freunde und Familie sowie das Halten im Wallet dienen. Zusätzlich waren Belohnungen für aktive Teilnahme im Ökosystem vorgesehen, etwa für Transaktionen, das Halten von TOCO oder das Einladen neuer Nutzer. Hinzu kam der Anspruch, über die Carbon Reserve Klimaprojekte zu unterstützen. Aus heutiger Sicht ist dieser Nutzungsrahmen vor allem historisch zu lesen, da das Projekt die Einstellung des Betriebs angekündigt hat.

Wie ist die Zukunft von TOCO einzuschätzen?

Neutral betrachtet ist die Perspektive eher verhalten. Das Team erklärte selbst, die Fortführung sei nicht mehr verantwortbar, weil das Projekt in den gestarteten Regionen nicht die nötige Zugkraft erreicht habe und Misstrauen gegenüber CO₂-basierten Märkten die Entwicklung erschwert habe. Gleichzeitig wurde angekündigt, später noch Whitepaper und Begleitmaterial zu veröffentlichen. Für eine Bewertung bedeutet das vor allem, dass TOCO derzeit eher als abgeschlossenes Projekt denn als dynamisch expandierendes Ökosystem zu betrachten ist.

Wer steckt hinter TOCO und wie steht es um die Sicherheit?

Öffentlich treten vor allem das Toco-Team und die Carbon Reserve auf; auf den zugänglichen Seiten werden Rollen und Funktionen beschrieben, einzelne Namen aber nicht prominent herausgestellt. Bei der Sicherheit verweist Toco auf Passcode, Biometrie und 12 geheime Wörter, die bei einem Gerätewechsel benötigt werden. Außerdem betont das Projekt, dass Zahlungs- und Bankdaten verschlüsselt werden und nicht auf den Systemen gespeichert bleiben. Das Sicherheitsmodell ist damit klar auf die Kontrolle durch den Nutzer ausgerichtet.

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