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Tarot V1 Kurs (TAROT)

Rang #3558
0,00659258 €-0,20% 24h

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Tarot V1 Kurs heute

Der aktuelle Tarot V1 Kurs liegt bei 0,00659258 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -0,20% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -2,80%. Das Tagestief lag bei 0,00659005 €, das Tageshoch bei 0,00660571 €.

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1Velodrome Finance V2 (Optimism)TAROT/USDC.E0,007539 $1,48 $↑ 35,832 / ↓ 35,724 $0,83%vor 2 Std.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Tarot V1?

Tarot V1 ist die frühere Ausprägung des TAROT-Tokens innerhalb des Tarot-Protokolls, eines DeFi-Systems aus Smart Contracts für dezentrales Lending und gehebeltes Yield Farming. Laut den Projektunterlagen ist das Protokoll nicht verwahrend, frei zugänglich und so aufgebaut, dass einzelne Kreditmärkte voneinander isoliert bleiben. Ergänzend kommen ein eigener Preisorakel-Mechanismus auf Basis von TWAP-Werten und Supply Vaults zum Einsatz, die Einzahlungen über mehrere Kreditpools bündeln und Erträge automatisch umschichten.

Technik & Funktionsweise

Das Ziel ist damit nicht bloß Renditeverwaltung, sondern eine technisch sauberere Verteilung von Liquidität, die Auszahlungen erleichtert und die Auslastung der Märkte effizienter machen soll. Hinter dem Projekt steht nach den öffentlich zugänglichen Dokumenten ein Team, das sich vor allem über Governance, GitBook-Dokumentation und Community-Kanäle zeigt; namentlich hervorgehobene Gründer werden dort nicht präsentiert. TAROT selbst ist der begrenzt verfügbare Governance-Token des Protokolls und kann zu xTAROT gestaket werden, wodurch Inhaber an Abstimmungen, Gebührenmodellen und der Verteilung von Protokollerträgen mitwirken.

Nutzen & Einordnung

Wichtig ist jedoch die historische Einordnung: Für TAROT V1 wurde im Zuge der Multichain-Probleme eine Migration auf neue Verträge beschrieben, sodass die ältere Token-Generation nicht als statische Insel, sondern als Teil einer sich wandelnden Protokollarchitektur verstanden werden muss.

Häufige Fragen zu Tarot V1

Wie funktioniert Tarot V1 technisch?

Technisch kombiniert Tarot V1 mehrere Bausteine: isolierte Kreditmärkte, ein an die Auslastung angepasstes Zinsmodell, ein TWAP-Preisorakel und Supply Vaults. Dadurch kann das Protokoll LP-Token und andere hinterlegte Werte robuster bewerten, während die Vaults Einzahlungen automatisch über mehrere Pools verteilen. tTokens fungieren dabei als quittungsähnliche Anteile, die den Anspruch auf den zugrunde liegenden Tokenbestand repräsentieren und sich mit der Zeit im Gegenwert erhöhen.

Wo kann man TAROT kaufen?

Laut CoinGecko wird TAROT auf 17 Börsen gehandelt, darunter Velodrome Finance V2 auf Optimism. Der Kauf ist sowohl über zentrale Handelsplätze als auch über dezentrale Börsen möglich. In der Praxis bedeutet das meist: Wallet einrichten, die gewünschte Börse auswählen, Liquidität und Gebühren prüfen und erst dann den Tausch ausführen. Bei dezentralen Handelsplätzen sollte man zusätzlich auf die Netzwerkgebühr und die verfügbare Tiefe des Marktes achten.

Wozu dient der TAROT-Token?

Der TAROT-Token ist laut offizieller Dokumentation in erster Linie ein Governance-Token mit begrenzter Gesamtmenge von 100 Millionen Einheiten. Wer TAROT stakt, erhält xTAROT und damit den Zugang zur On-Chain-Governance. Über xTAROT lassen sich Protokollparameter, Gebühren und die Verteilung von Einnahmen mitprägen; außerdem sieht das Modell vor, dass ein Teil der laufenden Erträge zum Rückkauf und zur Ausschüttung an xTAROT-Halter verwendet wird.

Wie ist die Zukunft von TAROT einzuschätzen?

Neutral betrachtet hängt die weitere Entwicklung von TAROT vor allem davon ab, ob das Protokoll tatsächlich genutzt wird und ob Governance-Mechanismen, Vaults und xTAROT wirtschaftlich relevant bleiben. Positiv ist, dass Tarot mehrere Bausteine für Renditeoptimierung, Staking und Kapitalbindung vereint. Gleichzeitig bleibt es ein experimentelles DeFi-Projekt mit einer dokumentierten Token-Migration und damit auch mit technischer und marktseitiger Unsicherheit. Eine belastbare Zukunftsprognose lässt sich daraus nicht seriös ableiten.

Welche Risiken sollte man kennen?

Tarot weist selbst darauf hin, dass es sich um ein experimentelles Protokoll handelt und im Extremfall bis zu 100 Prozent der Einlagen verloren gehen können. Hinzu kommen typische DeFi-Risiken wie Smart-Contract-Fehler, Liquidationen, Netzwerkprobleme und mögliche Ausfälle der Benutzeroberfläche. In den Risikohinweisen wird außerdem festgehalten, dass Nutzer nicht aus den USA oder OFAC-sanktionierten Gebieten stammen sollen. Wer TAROT betrachtet, sollte diese Rahmenbedingungen nüchtern einpreisen.

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