Letzter bekannter Stand
Stop Selling Low: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Stop Selling Low lag bei 0,00000245 €. Stand: 25.10.2026, 07:26 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -1,89%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -21,88%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000241 €, das Hoch bei 0,00000247 €.
Handelsplätze
Stop Selling Low: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 27.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Stop Selling Low im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 5 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Stop Selling Low Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- solana
2tuw17xp9dBxCW72HFvRAhpawMtc5Lcag3GGBktCpump
6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
solana · 2tuw17...pump
SSL / SOL
solana · PumpSwap
SSL / USDT
solana · Meteora DAMM V2
SSL / USDC
solana · Meteora DAMM V2
SSL / SOL
solana · Pump.fun
Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 21:56 · Abgerufen 02.10.2026, 03:43
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 24.10.2026, 07:20 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 21:56 · Abgerufen 02.10.2026, 03:43
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Stop Selling Low?
Stop Selling Low (SSL) ist ein Token aus dem Solana-Ökosystem, der in den gängigen Katalogen zugleich dem Pump.fun-Umfeld zugeordnet wird. Schon die Projektzeile verrät den Ton: Der Name spielt mit dem bekannten SSL-Kürzel und mit der ironischen Botschaft, den Markt nicht zu früh zu verlassen. Ein Whitepaper ist nicht verfügbar, und auch ein öffentlich benanntes Entwicklerteam ist in den gefundenen Quellen nicht klar ausgewiesen. Zugleich zeigen die verfügbaren Marktdaten eine sehr breite Token-Verteilung mit rund 962,7 Millionen im Umlauf und einem Maximalangebot von 1 Milliarde. Das wirkt weniger wie ein klassisches Infrastrukturprojekt als wie ein bewusst knapp gehaltenes Meme-Format mit Solana-Basis.
Technisch bemerkenswert ist vor allem die inszenierte Nutzungsoberfläche: Laut Community-Hinweisen soll die Website ein PnL-Zertifikat erzeugen können, während ein Branchenverzeichnis zusätzlich von einem geplanten PnL-Generator und möglichen Influencer-Partnerschaften spricht. Damit verschiebt SSL den Schwerpunkt weg von schwerer Protokolltechnik hin zu einem spielerischen Reflexionsraum für Händler, die ihre Gewinne und Verluste gern sichtbar machen oder teilen möchten. Adressiert wird letztlich der psychologische Kern vieler Krypto-Trades – das zu frühe Verkaufen in schwachen Marktphasen. SSL versucht, diesen Impuls nicht mit komplexer Finanzlogik zu lösen, sondern mit Narrativ, Humor und einer einfachen, teilbaren Idee.
FAQ
Häufige Fragen zu Stop Selling Low
Wie funktioniert Stop Selling Low technisch?
SSL ist in erster Linie ein Solana-Token; die verfügbaren Quellen beschreiben es nicht als Infrastrukturprotokoll mit eigener Layer-1 oder komplexer DeFi-Architektur. Stattdessen steht die Kombination aus Token, Website und PnL-Narrativ im Vordergrund. Das Projekt wird von den gefundenen Verzeichnissen als Token ohne Whitepaper und ohne klar dokumentierten Code-Stack geführt. Deshalb lässt sich Stop Selling Low derzeit eher als kulturgetriebenes Krypto-Experiment denn als technische Neuerung lesen.
Wofür wird SSL genutzt?
Der praktische Nutzen von SSL ist nach den gefundenen Quellen vor allem narrativ. Der Token soll offenbar als Vehikel für ein Meme mit Trading-Bezug dienen und die Idee von PnL-Zertifikaten oder einem möglichen Generator illustrieren. Ein belastbarer Governance-, Staking- oder Zahlungsnutzen ist in den verfügbaren Unterlagen nicht belegt. Wer SSL betrachtet, schaut daher in erster Linie auf Community, Story und Marktstimmung – nicht auf eine klar ausgearbeitete Produktfunktion.
