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Squid Kurs (QUID)

0,094325 €-13,80% 24h

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Squid Kurs heute

Der aktuelle Squid Kurs liegt bei 0,094325 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -13,80% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +0,00%. Das Tagestief lag bei 0,08872 €, das Tageshoch bei 0,100032 €.

Was ist Squid?

Squid ist keine isolierte Einzelkette, sondern eine Cross-Chain-Infrastruktur, die den Transfer digitaler Werte über unterschiedliche Netzwerke hinweg zusammenführt. Nutzer können laut Projektangaben über die Oberfläche von Squid kaufen, tauschen, überbrücken und versenden; für Entwickler stehen SDK, API und Widget bereit. Der praktische Nutzen liegt in der Verringerung jener Reibungsverluste, die im fragmentierten Multichain-Umfeld fast jeden Arbeitsschritt verlangsamen. QUID ist dabei der native Token des Ökosystems und soll diese Nutzung langfristig strukturell begleiten.

Technik & Funktionsweise

Hinter Squid steht ein öffentlich vorgestelltes Team: Fig verantwortet Business Development und Produkt, Xtina Wachstum und Betrieb, Koda die technische Architektur. Das Projekt beschreibt seinen Beginn im Jahr 2022 und den Start des laufenden Betriebs 2023; außerdem verweist es auf Kapitalgeber und Partner aus dem Krypto- und Infrastrukturumfeld. Gerade diese Mischung aus Produktfokus, operativer Erfahrung und technischer Verantwortung prägt die Außendarstellung des Vorhabens. Technisch setzt Squid auf eine nicht verwahrende Architektur, die nach eigenen Angaben inzwischen 100+ Chains, 20.

Nutzen & Einordnung

000+ Tokens und zahlreiche Liquiditätsquellen verbindet. Im Zentrum stehen ein Routing-Mechanismus für kettenübergreifende Ausführung, unabhängige Solver sowie eine umfassende Audit-Historie; für QUID ist zudem eine fixe Gesamtmenge von 1 Milliarde Token vorgesehen, ohne weitere Ausgabe. Das adressiert vor allem das Problem, dass Nutzer im Multichain-Markt zwischen Brücken, Börsen und Wallets springen müssen, um eine einzige Bewegung sauber abzuschließen.

Häufige Fragen zu Squid

Wie funktioniert Squid technisch?

Technisch ist Squid als Cross-Chain-Infrastruktur aufgebaut, nicht als klassische Einzelanwendung. Laut Projektangaben bündelt das System mehr als 100 Chains, 20.000+ Tokens und zahlreiche Liquiditätsquellen, damit Vermögenswerte über verschiedene Netzwerke hinweg bewegt werden können. Für die Ausführung kommen ein Routing-Mechanismus, ein Solver-Netzwerk sowie Schnittstellen wie SDK, API und Widget zum Einsatz. Der Anspruch lautet damit vor allem: weniger Fragmentierung, weniger manuelle Zwischenschritte und ein möglichst nahtloser Übergang zwischen Ketten.

Wo kann man QUID kaufen?

Nach den offiziellen Unterlagen erfolgte der öffentliche Verkauf über Legion und Kraken; beide Plattformen arbeiteten mit eigenen Zulassungs- und Allokationsregeln. Die Teilnahme war an KYC gebunden, und das TGE-Datum war laut FAQ zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht final bekannt gegeben. Für einen späteren Handel auf Sekundärmärkten gilt daher: Ob und wo QUID verfügbar sein wird, hängt von künftigen Listungen ab und ist nicht automatisch zugesichert.

Wofür wird der Token QUID genutzt?

QUID ist als nativer Token des Squid-Ökosystems angelegt und soll laut Projektangaben mehrere Funktionen bündeln. Dazu zählen Staking, die Teilnahme an Governance-Prozessen und der Zugang zu bestimmten Ökosystem-Funktionen; zudem werden mögliche Mechanismen wie Treasury-gesteuerte Rückkäufe beschrieben, die jedoch nicht zum Start aktiv sind. Wichtig ist die Abgrenzung: QUID vermittelt nach den Disclosures keine Eigentums-, Dividenden- oder Ertragsrechte an einer Gesellschaft.

Wie ist die Zukunft von QUID einzuschätzen?

Eine belastbare Zukunftsprognose lässt sich bei QUID nicht seriös in eine einfache Formel pressen. Entscheidend dürften die tatsächliche Nutzung der Cross-Chain-Infrastruktur, der Zeitpunkt des TGE, spätere Handelsplatz-Listungen sowie die Entwicklung von Governance und Regulierung sein. Positiv zu werten ist die fixe Gesamtmenge ohne weitere Minting-Mechanik; zugleich bleibt der Token von Adoption, Marktliquidität und dem Erfolg des Gesamtprodukts abhängig. Deshalb ist Zurückhaltung die angemessene Perspektive.

Wie transparent und sicher ist Squid?

Squid präsentiert sich als nicht verwahrendes Protokoll und verweist auf neun unabhängige Sicherheitsprüfungen. Das Team tritt außerdem nicht anonym auf, sondern wird mit den Namen Fig, Xtina und Koda öffentlich vorgestellt. Zugleich weist die eigene Dokumentation darauf hin, dass Cross-Chain-Transaktionen von externen Brücken, DEXs und Solver-Infrastrukturen abhängen und deshalb zusätzliche Risikofaktoren mitbringen. Gerade bei solchen Systemen ist Sicherheit also nicht nur eine Frage des Codes, sondern auch der eingebundenen Drittinfrastruktur.

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