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Hubra staked SOL Kurs (RASOL)

105,00 €

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7 Tage

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30 Tage

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Hubra staked SOL Kurs heute

Der aktuelle Hubra staked SOL Kurs liegt bei 105,00 €. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +41,20%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +38,40%. Das Tagestief lag bei 104,39 €, das Tageshoch bei 105,86 €.

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1OrcaRASOL/WSOL121,76 $16,62 $↑ 29,722 / ↓ 29,633 $101,54%vor 9 Std.

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Was ist Hubra staked SOL?

SolanaHub staked SOL (RASOL) ist ein liquid gestaktes SOL-Asset im Solana-Ökosystem. Nach den verfügbaren Marktdaten wurde das frühere SolanaHub-Stakingprodukt inzwischen unter Hubra weitergeführt; auf CoinGecko wird der Token entsprechend als Hubra staked SOL (RASOL) geführt. Im Kern handelt es sich um eine tokenisierte Form von gestaktem SOL: Wer SOL in das System einbringt, erhält ein handelbares Gegenstück, das den Einsatz im Netzwerk abbildet und zugleich in der eigenen Wallet sowie in DeFi-Anwendungen verfügbar bleibt.

Technik & Funktionsweise

Genau dieser Spagat zwischen Ertrag und Beweglichkeit ist der zentrale Mehrwert des Modells. Hinter dem Projekt steht das SolanaHub- beziehungsweise Hubra-Ökosystem, das sich in seinen eigenen Unterlagen als offene, nicht-verwahrende Plattform für Solana positioniert. Die Dokumentation beschreibt hubSOL als next-generation Validator-LST auf Basis der Sanctum-Liquiditätsarchitektur; Hubra stellt raSOL als weiterentwickeltes liquid gestaktes SOL dar.

Nutzen & Einordnung

Technisch adressiert das Projekt damit vor allem die Schwäche klassischer Staking-Modelle: Kapital bleibt dort oft gebunden und kann in der Zwischenzeit nicht produktiv eingesetzt werden. RASOL soll diese Lücke schließen, indem es Staking-Erträge mit Anschlussfähigkeit an Handel, Liquidität und weitere Solana-Tools verbindet. In den eigenen Dokumenten verweist SolanaHub außerdem auf Integrationen, ein Loyalitätsprogramm und zusätzliche Anreize für langfristige Nutzer.

Häufige Fragen zu Hubra staked SOL

Wie funktioniert SolanaHub staked SOL technisch?

RASOL folgt dem Prinzip des Liquid Staking: SOL wird gestakt, dafür entsteht ein frei handelbarer Token, der den Einsatz wirtschaftlich repräsentiert. SolanaHub beschreibt hubSOL als LST auf Basis der Sanctum-Liquiditätsarchitektur, während Hubra raSOL als liquid gestaktes SOL in die breitere Plattform einbettet. Der praktische Vorteil liegt darin, dass der Vermögenswert nicht vollständig im Staking-Prozess gefangen bleibt. Nutzer behalten also einen Teil der Flexibilität, obwohl die zugrunde liegenden SOL-Bestände weiterhin am Netzwerk teilnehmen.

Wo kann man RASOL kaufen oder handeln?

Nach den aktuellen Marktdaten ist RASOL vor allem über dezentrale Handelsplätze erhältlich. CoinGecko führt fünf Märkte für den Token auf; als aktivste Handelsplätze nennt die Plattform Orca und Meteora. Da Liquidität und Handelspaare sich im Kryptomarkt rasch verändern können, sollte man vor einem Kauf stets die aktuelle Verfügbarkeit auf dem jeweiligen Markt prüfen. Für Solana-basierte Token wird in der Regel eine kompatible Wallet benötigt, die Transaktionen auf dem Netzwerk direkt signieren kann.

Wofür dient der Token im Solana-Ökosystem?

Der Nutzen von RASOL liegt vor allem in seiner Funktion als produktive, liquid bleibende SOL-Position. SolanaHub verweist auf Integrationen mit mehreren DeFi-Protokollen, darunter Orca, Meteora, Raydium, Kamino, Mango Markets und weitere. Damit lässt sich das gestakte SOL nicht nur halten, sondern in zusätzliche Strategien einbinden, etwa als Bestandteil von Handels- oder Ertragsstrukturen. Der Token ist also weniger ein reines Sammlerstück als vielmehr ein Instrument, das Staking und anschlussfähige Nutzung miteinander verknüpft.

Wie ist die Zukunft von RASOL einzuschätzen?

Eine belastbare Zukunftsprognose bleibt bei RASOL naturgemäß offen. Positiv ist, dass Hubra das Produkt in ein größeres Nutzungsumfeld aus Handel, Staking und Ertragsstrategien einbindet und sich als offene, nicht-verwahrende Plattform positioniert. Entscheidend wird jedoch sein, ob Nutzer das Angebot tatsächlich dauerhaft annehmen und ob die Liquidität im Umfeld bestehen bleibt. Wie bei allen Liquid-Staking-Token hängt die Entwicklung daher weniger von großen Versprechen ab als von realer Nutzung, Integrationen und dem Vertrauen des Marktes. Eine neutrale Einschätzung fällt folglich vorsichtig aus.

Wie transparent und sicher ist das Projekt?

SolanaHub beschreibt sich als Open-Source-Frontend, das keine eigenen On-Chain-Verträge betreibt, sondern bestehende Protokolle anbindet. In der Dokumentation wird außerdem ausgeführt, dass hubSOL auf dem SPL Stake Pool Program beruht, das mehrfach auditiert wurde. Das reduziert jedoch nicht jedes Risiko, denn auch Liquid-Staking-Modelle bleiben von Marktliquidität, Schnittstellen und der allgemeinen Protokollnutzung abhängig. Ein klassisches, öffentlich ausgearbeitetes Gründerprofil wird in den frei zugänglichen Unterlagen nicht prominent genannt; das Projekt tritt vor allem über die Plattform und ihre Dokumentation in Erscheinung.

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