24 Std.
-11,51%7 Tage
-22,40%30 Tage
-6,70%Vom ATH
-63,34%Kurs auf einen Blick
SIMD Kurs heute
Der aktuelle SIMD Kurs liegt bei 0,00026175 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -11,51% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -22,40%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -6,70%. Das Tagestief lag bei 0,00026177 €, das Tageshoch bei 0,00030178 €.
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Grundlagen
Was ist SIMD?
SIMD ist ein Token für ein Netz aus verteilten Rechenressourcen, das technische Simulationen mit physikalischem Bezug abwickeln soll. Nach den offiziellen Angaben dient SIMD als Zahlungs-, Abrechnungs- und Belohnungseinheit für Strömungs-, Wärme- und Kryogenik-Simulationen. Hinter dem Projekt steht laut Teamseite ein öffentlich auftretendes, multidisziplinäres Team aus KI-Forschung, Simulationspraxis und Infrastrukturentwicklung: Sam Chien als AI Lead, Aditya A. S. als Simulation Lead, Ankit Mittal als CFD Engineer sowie Bayangmbe Mounmo im Bereich Software und Infrastruktur.
Technik & Funktionsweise
Technisch setzt SIMD auf einen ungewöhnlich streng definierten Zahlungsfluss. Kundinnen und Kunden autorisieren zunächst ein Budget in US-Dollar; dieses wird zu Beginn eines Auftrags einmalig in SIMD umgerechnet und in einem treuhandähnlichen Escrow gesichert. Während die Simulation voranschreitet, wird der Tokenanteil schrittweise freigegeben. Betreiber, die CPU- oder GPU-Leistung bereitstellen, erhalten ihre Vergütung auf Basis verifizierter Rechenstunden; zugleich sollen Bonding, Sperrfristen und Slashing Fehlverhalten erschweren. Als primäre Liquidität nennt das Whitepaper den SIMD/SOL-Pool auf PumpSwap.
Nutzen & Einordnung
Adressiert wird damit ein klassisches Rechenproblem im Ingenieurwesen: anspruchsvolle Simulationen sind teuer, zeitkritisch und anfällig für operative Reibung, insbesondere wenn Abrechnung und technische Laufzeit auseinanderfallen. SIMD will diesen Prozess in ein Nutzungsmodell nach Verbrauch überführen, das Preisrisiken während eines laufenden Jobs ausblendet und die Vergütung direkt an messbare, verifizierte Arbeit koppelt. Damit positioniert sich das Projekt nicht als allgemeiner Zahlungs-Token, sondern als spezialisierte Abrechnungs- und Anreizschicht für CFD-, Thermik- und Kryo-Workloads.
FAQ
Häufige Fragen zu SIMD
Wie funktioniert SIMD technisch?
SIMD folgt einem klar definierten Abrechnungsmodell: Ein Auftrag wird zunächst durch ein Budget in US-Dollar genehmigt, anschließend in SIMD umgerechnet und im Escrow hinterlegt. Die Freigabe erfolgt schrittweise entlang des tatsächlichen Simulationsfortschritts. Betreiber erhalten ihre Vergütung auf Basis verifizierter Rechenstunden, nicht pauschal nach Versprechen. Wer Aufträge abbricht oder versucht, Ergebnisse zu verfälschen, riskiert Slashing, Sperren und den Verlust hinterlegter Sicherheiten.
Wo kann man SIMD kaufen?
Nach den offiziellen Unterlagen liegt die primäre Liquidität im SIMD/SOL-Pool auf PumpSwap. Die Website verweist zudem auf DexScreener, was darauf hindeutet, dass der Token derzeit vor allem im dezentralen Handelsumfeld sichtbar ist. Konkrete Notierungen an großen zentralisierten Börsen werden auf den geprüften offiziellen Seiten nicht genannt. Wer sich mit dem Handel befasst, sollte daher immer die aktuelle Liquidität und den jeweiligen Handelsplatz prüfen.
Wofür wird der Token bei SIMD genutzt?
SIMD ist nicht bloß ein spekulatives Begleitasset, sondern die zentrale Einheit des Netzwerks. Der Token dient als Settlement-Medium für Simulationsjobs, als Vergütung für Betreiber von Rechenleistung und als Ertragsbasis für Staker. Hinzu kommen Bonding-Mechanismen für Operatoren sowie ein Treasury- und Versicherungszweck, der Streitfälle, Wiederholungsläufe und operative Stabilität abfedern soll. Laut Tokenomics ist die Versorgung fix; neue SIMD sollen nicht mehr geschaffen werden.
Wie ist SIMD langfristig einzuschätzen?
Die Perspektive von SIMD hängt vor allem davon ab, ob das Projekt echte Kunden, stabile Rechenprozesse und verlässliche Betreiber gewinnt. Die Roadmap zeigt zwar bereits veröffentlichte Meilensteine wie SIMD v1, Whitepaper und Tokenomics; zugleich befinden sich Agenten-Beta, weitere Fallstudien und das Reward-System noch in der Umsetzung. Das spricht für einen frühen, aber strukturierten Entwicklungsstand. Ob daraus ein tragfähiges Ökosystem entsteht, entscheidet sich letztlich an der realen Nutzung, nicht an den Plänen allein.
Wer entwickelt SIMD?
Laut Teamseite arbeitet ein öffentlich benanntes, vierköpfiges Team an SIMD: Sam Chien verantwortet den KI-Bereich, Aditya A. S. die Simulation, Ankit Mittal die CFD-Umsetzung und Bayangmbe Mounmo Software sowie Infrastruktur. Die Profile verweisen auf akademische und praktische Erfahrung in Informatik, Physik, Mathematik, wissenschaftlichem Rechnen und CFD-nahen Themen. Das Entwicklerteam tritt damit nicht anonym auf, sondern macht seine Kernrollen transparent.
