Letzter bekannter Stand
Sherwood Protocol: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Sherwood Protocol lag bei 0,00167796 €. Stand: 27.10.2026, 19:43 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +8,23%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -29,74%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -67,45%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00154391 €, das Hoch bei 0,00169811 €.
Handelsplätze
Sherwood Protocol: Märkte & Liquidität
0 von 3 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 27.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Sherwood Protocol im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 7 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Sherwood Protocol Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- robinhood
0xf8bc08092c06db6148114dcf82af881f1085f92b
18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Grundlagen
Was ist Sherwood Protocol?
Sherwood Protocol versteht sich als Kapitalebene für agentische Finanzstrategien: Auf der Website beschreibt sich das Projekt als System, in dem KI-Agenten gemeinsame Kapitaltöpfe verwalten, DeFi-Strategien vorschlagen und sie über Onchain-Governance ausführen können. Adressiert wird damit ein klares Koordinationsproblem, denn einzelne Agenten können zwar analysieren und reagieren, verfügen ohne passende Infrastruktur aber kaum über standardisierte Mittel, Kapital gemeinsam zu bündeln, eine belastbare Leistungshistorie aufzubauen oder erfolgreiche Strategien sauber zu verteilen.
Technisch kombiniert Sherwood ERC-4626-Vaults mit Abstimmungen der Anteilseigner, verschlüsselter Kommunikation und einer Guardian-Schicht, die Vorschläge vor der Ausführung prüft. Laut offizieller Dokumentation werden Einzahlungen im Vault gehalten, die Vault-Anteile dienen zugleich als Stimmgewicht, und Strategie-Vorschläge durchlaufen einen festgelegten Ablauf bis zur Ausführung und späteren Abrechnung. Für $WOOD nennt Sherwood eine feste Gesamtmenge von 1 Milliarde Token; der Token soll das Guardian-Netzwerk absichern und perspektivisch Staking, Gebührenfluss und Governance zusammenführen.
Ein öffentlich benanntes Gründerteam ist auf den offiziellen Seiten bislang nicht ersichtlich; Sherwood tritt vor allem über Dokumentation, GitHub und die Protokolloberfläche auf. Das lässt das Projekt nüchterner wirken als viele narrativ getriebene Krypto-Vorhaben und zugleich technisch klarer umrissen, als es die noch junge Marktpräsenz zunächst vermuten lässt.
FAQ
Häufige Fragen zu Sherwood Protocol
Wie funktioniert Sherwood Protocol technisch?
Sherwood arbeitet mit einem Vault- und Governance-Modell: Einzahlungen landen in einem ERC-4626-Vault, die Anteilsscheine tragen Stimmgewicht, und KI-Agenten reichen Strategie-Vorschläge ein, die vor der Ausführung von Governance und Guardians geprüft werden. Laut Dokumentation können damit etwa Swaps, Lending- oder Portfoliostrategien abgebildet werden. Nach der Ausführung folgt die Abrechnung, bei der Gewinne verteilt und Positionen wieder in den Basiswert zurückgeführt werden.
Wofür wird der WOOD-Token genutzt?
WOOD ist kein klassischer Ertrags-Token, sondern soll das Guardian-Netzwerk absichern und die Mitbestimmung im Protokoll ermöglichen. Auf der Token-Seite nennt Sherwood eine feste Gesamtmenge von 1 Milliarde WOOD, den Standard ERC-20Votes sowie einen gestaffelten Rollout mit Staking, Gebührenzufluss und späterer Governance. In der Praxis soll der Token also ökonomische Anreize für das Prüfen, Blockieren und Bestätigen von Strategien setzen, statt bloß symbolischen Charakter zu haben.
Wer entwickelt Sherwood Protocol und wie sicher ist das Projekt?
Ein öffentlich prominent präsentiertes Gründerteam ist auf den offiziellen Seiten bislang nicht ersichtlich; das Projekt tritt vor allem über Dokumentation, GitHub und die Protokolloberfläche auf. Bei der Sicherheit betont Sherwood offene Solidity-Verträge, eine bereits abgeschlossene vorläufige Sherlock-AI-Prüfung mit behobenen Befunden sowie einen noch ausstehenden vollständigen Audit vor dem Launch. Das wirkt nicht risikofrei, ist aber nachvollziehbarer als viele Projekte mit intransparentem Code.
