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deBridge Kurs (DBR)

Rang #265
0,014561 €+1,46% 24h

CoinGecko Marktdaten · vor 5 Std.

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7 Tage

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Vom ATH

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deBridge Kurs heute

Der aktuelle deBridge Kurs liegt bei 0,014561 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +1,46% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +1,41%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +15,11%. Das Tagestief lag bei 0,014335 €, das Tageshoch bei 0,01457 €.

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1BitMartDBR/USDT0,016969 $943.400 $↑ 7.224,58 / ↓ 7.570,973 $0,88%vor 1 Min.
2ZeroFiDBR/USDC0,017003 $190.045 $↑ 3.263,023 / ↓ 3.253,219 $0,60%vor 15 Min.
3ToobitDBR/USDT0,016959 $185.646 $↑ 60.948,02 / ↓ 42.186,18 $0,12%vor 3 Min.
4HumidifiDBR/USDC0,016928 $173.425 $↑ 4.310,566 / ↓ 4.297,614 $0,60%vor 9 Min.
5Biconomy.comDBR/USDT0,016956 $85.980 $↑ 347,672 / ↓ 298,749 $0,06%vor 1 Min.
6MeteoraDBR/USDC0,016974 $84.135 $↑ 102.730,34 / ↓ 102.421,68 $0,60%vor 8 Min.
7BitunixDBR/USDT0,016968 $69.731 $↑ 54.265,86 / ↓ 44.224,555 $0,06%vor 1 Min.
8MEXCDBR/USDT0,016919 $54.100 $↑ 13.157,646 / ↓ 13.183,328 $0,18%vor 4 Min.
9BingXDBR/USDT0,016962 $28.360 $↑ 6.985,131 / ↓ 7.365,563 $0,12%gerade eben
10LBankDBR/USDT0,016969 $27.629 $↑ 31.016,777 / ↓ 4.501,476 $0,24%vor 2 Min.
11BitrueDBR/USDT0,016979 $23.010 $↑ 5.009,155 / ↓ 4.523,622 $0,72%vor 6 Min.
12BybitDBR/USDT0,016948 $13.484,93 $↑ 37.701,01 / ↓ 37.595,816 $0,12%gerade eben
13Coinbase ExchangeDBR/USD0,01701 $13.343,63 $↑ 34.365,164 / ↓ 36.884,016 $0,06%vor 45 Min.
14OurbitDBR/USDT0,016958 $12.932,72 $↑ 24.433,176 / ↓ 26.090,17 $0,06%vor 5 Min.
15GroveXDBR/USDT0,01693 $11.609,72 $↑ 3.503,669 / ↓ 3.760,715 $0,24%vor 36 Min.

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist deBridge?

deBridge ist ein Protokoll für Interoperabilität zwischen Blockchains, das sich nicht auf einzelne Netzwerke beschränkt, sondern als universelle Schicht für Transfers, Nachrichten und komplexe Vertragsaufrufe gedacht ist. Im Zentrum steht der DBR-Token, der die Governance des Ökosystems tragen soll. Das Projekt wird in den offiziellen Materialien vor allem mit Alex Smirnov als Mitgründer und CEO verknüpft; die operative Logik des Netzwerks ist jedoch nicht von einer zentralen Instanz, sondern von einem Zusammenspiel aus Smart Contracts, Validatoren und Governance-Mechanismen geprägt. Technisch setzt deBridge auf zwei Ebenen: eine On-Chain-Schicht aus Smart Contracts und eine Infrastruktur aus Off-Chain-Validatoren, die von der Governance gewählt werden.

Technik & Funktionsweise

Laut Dokumentation werden Cross-Chain-Transaktionen erst dann ausgeführt, wenn eine Mindestzahl gültiger Signaturen vorliegt. Besonders ist, dass deBridge nicht nur Vermögenswerte verschiebt, sondern auch beliebige Datenpakete und Call-Data zwischen Chains transportieren kann. Auf dieser Basis entstehen Anwendungsfälle wie Cross-Chain-Swaps, externe Vertragsaufrufe oder Nachrichtenübermittlung zwischen verschiedenen Ökosystemen. Das Problem, das deBridge adressiert, ist die Fragmentierung der Krypto-Landschaft.

Nutzen & Einordnung

In einer Welt mit vielen konkurrierenden Blockchains werden Liquidität, Nutzer und Anwendungen oft voneinander getrennt. deBridge will diese Silos überbrücken, ohne auf klassische Liquiditätspools angewiesen zu sein. Die DLN genannte Handelsinfrastruktur arbeitet nach einem 0-TVL-Ansatz, also ohne zentral gebundene Liquidität, während andere Module wie dePort auf ein Lock-and-Mint-Modell setzen. So entsteht ein Ansatz, der auf Skalierbarkeit, flexible Nutzung und eine möglichst reibungsarme Verbindung zwischen Chains ausgelegt ist.

Häufige Fragen zu deBridge

Wie funktioniert deBridge technisch?

deBridge arbeitet mit einer Kombination aus Smart Contracts und einem Validatoren-Netzwerk. Eine Transaktion wird auf der Zielkette erst dann ausgeführt, wenn eine Mindestzahl gültiger Signaturen vorliegt. Dadurch soll die Übertragung nicht von einem einzelnen Vermittler abhängen. Für Nutzer wirkt das wie ein einheitlicher Prozess, technisch steckt dahinter aber ein abgestimmtes Zusammenspiel aus On-Chain-Logik, Off-Chain-Validierung und Governance. Besonders relevant ist zudem, dass deBridge nicht nur Tokens, sondern auch Daten und Aufrufe zwischen Chains transportieren kann.

Wo kann man DBR kaufen?

DBR ist laut offiziellen Mitteilungen und Börsenankündigungen auf mehreren zentralisierten Handelsplätzen verfügbar, darunter etwa Kraken, KuCoin, Gate.io, HTX, Bybit, Bitget, MEXC, Crypto.com und Bitvavo. Darüber hinaus wird der Token auch auf einzelnen dezentralen Handelsplätzen und On-Chain-Umgebungen gehandelt. Welche Plattform im Einzelfall die beste Wahl ist, hängt von Region, Handelspaaren und Liquidität ab. Vor jedem Kauf sollte man prüfen, ob Ein- und Auszahlungen für die eigene Wallet oder Börse tatsächlich unterstützt werden.

Wofür wird der DBR-Token genutzt?

DBR ist der Governance-Token des deBridge-Ökosystems. Laut offiziellen Angaben können Inhaber über Protokollvorschläge abstimmen und damit über Parameter wie Gebühren, die Auswahl von Validatoren oder andere Weiterentwicklungen mitentscheiden. Zusätzlich ist DBR mit dem Sicherheits- und Anreizsystem des Netzwerks verknüpft: Das Token kann in Zukunft beziehungsweise im Rahmen der Governance auch eine Rolle bei Staking-Mechanismen und beim wirtschaftlichen Schutz des Protokolls spielen. Wichtig ist dabei, dass Governance-Rechte sich auf das Protokoll beziehen und keine Eigentumsrechte an einer Firma begründen.

Wie ist die Zukunft von deBridge einzuschätzen?

Eine seriöse Einschätzung bleibt zwangsläufig vorsichtig. deBridge adressiert ein strukturell wichtiges Thema, nämlich die Verbindung fragmentierter Blockchain-Ökosysteme. Das kann dem Projekt Rückenwind geben, wenn sich die Nutzung durch Wallets, Anwendungen und institutionelle Integrationen weiter vertieft. Gleichzeitig ist der Markt für Interoperabilitätslösungen hart umkämpft, und technologische Vorteile können schnell relativ werden. Entscheidend werden daher Sicherheit, Entwicklerakzeptanz, Netzwerkeffekte und die Frage sein, ob deBridge seine Position als Infrastrukturbaustein langfristig festigen kann.

Wie unterscheidet sich deBridge von klassischen Bridges?

Klassische Brücken konzentrieren sich oft primär auf das Verschieben von Vermögenswerten zwischen zwei Chains. deBridge geht einen Schritt weiter und versteht sich als breitere Infrastruktur für Messaging, Swaps und komplexe Cross-Chain-Abläufe. Besonders das DLN-Modell ist bemerkenswert, weil es ohne zentrale Liquiditätspools auskommt und stattdessen mit einem 0-TVL-Ansatz arbeitet. Das kann die Kapitalbindung reduzieren und die Skalierung erleichtern. Gleichzeitig bleibt auch hier der grundsätzliche Risikofaktor jeder Cross-Chain-Architektur bestehen: Smart-Contract-, Betriebs- und Governance-Risiken müssen stets mitgedacht werden.

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