
Serenity Kurs (SERSH)
Letzter bekannter Kurs
Stand: 24.03.2026, 17:53 Uhr (Berlin)
Letzter bekannter Stand
Serenity: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Serenity lag bei 0,00050045 €. Stand: 24.03.2026, 17:53 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -0,04%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -75,30%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00047385 €, das Hoch bei 0,00050083 €.
Historischer Vergleich
Serenity im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Serenity Netzwerkdaten
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- binance-smart-chain
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On-Chain-Daten · Methodik
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Holder-Liste: Quellstand 03.10.2026, 18:44 · Abgerufen 04.10.2026, 01:20
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 14.10.2026, 18:17 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 03.10.2026, 18:44 · Abgerufen 04.10.2026, 01:20
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Serenity?
Serenity ist ein Blockchain-Projekt, das sich auf die sichere Verwaltung, Wiederherstellung und Weitergabe sensibler Daten konzentriert. Im Zentrum steht StrongBox®, eine mehrkettige DApp, die Daten verschlüsselt speichert und zugleich eine Erboption vorsieht. Ergänzt wird das Ökosystem laut Projektmaterialien durch sAxess, eine biometrische Hardware-Wallet, sowie sVault als Unternehmensbaustein für eine kontrollierte Datenverwaltung. Ziel ist es, eine der heikelsten Lücken im Kryptomarkt zu schließen: den Verlust von Zugangsdaten, Seed-Phrasen oder digitalen Vermögenswerten, wenn eine Sicherung fehlt oder ein Nachlass ungeklärt bleibt. Serenity versteht sich damit als Infrastruktur für sensible Informationen, nicht bloß als weiteres Token-Projekt.
Hinter Serenity steht nach den öffentlich zugänglichen Projektvorstellungen ein founder-led Team. ChainGPT Pad nannte Venket Naga als CEO, Boris Mofrad als CPO und Hugues Svay als COO; Serenity stellte später zudem Farshid Fallah als Chief of Operations vor. Technisch setzt das Projekt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, automatisierte Smart Contracts und ein NFT-basiertes Schlüsselsystem, bei dem drei digitale Schlüssel in drei NFTs aufgeteilt werden und zwei davon zum Öffnen von StrongBox benötigt werden. Hinzu kommt ein deflationärer Mechanismus: Aus Zahlungen für die Wiederherstellung von sBox sollen SERSH zurückgekauft und gesperrt werden. So entsteht ein Modell, das Datenschutz, Nachlassplanung und Token-Nutzen miteinander verknüpfen soll.
FAQ
Häufige Fragen zu Serenity
Wie funktioniert Serenity technisch?
Technisch setzt Serenity vor allem auf StrongBox®, eine DApp für verschlüsselte Datenspeicherung und Wiederherstellung. Laut Projektangaben werden Inhalte in ein NFT-basiertes Schlüsselsystem eingebunden, bei dem drei Schlüssel aufgeteilt und zwei davon zum Öffnen benötigt werden. Das soll die Kontrolle über sensible Informationen erleichtern, ohne dass eine zentrale Stelle Zugriff behält. Ergänzend nennt das Projekt automatisierte Smart Contracts sowie mehrkettige Strukturen, damit sich die Lösung für unterschiedliche Web2- und Web3-Anwendungen nutzen lässt.
Wofür wird der SERSH-Token genutzt?
Der SERSH-Token ist laut den Projektangaben mehr als ein reines Handelsobjekt. Er soll innerhalb des StrongBox-Ökosystems für Zahlungen bei Speicherleistungen, Abonnements und Datenübertragungen eingesetzt werden. Außerdem nennt ChainGPT Pad mögliche Belohnungen, Loyalitätsvorteile und eine Beteiligung an Erträgen aus StrongBox-Abonnements. CoinMarketCap ergänzt, dass aus Erlösen der sBox-Wiederherstellung ein Rückkauf- und Sperrmechanismus gespeist werden soll, was den Token zusätzlich an die Nutzung des Produkts bindet.
Wie transparent ist das Team und wie steht es um Sicherheit?
Serenity hat in seinen öffentlichen Beiträgen konkrete Führungskräfte genannt. In älteren Projektvorstellungen wurden Venket Naga, Boris Mofrad und Hugues Svay als zentrale Rollen beschrieben; später stellte das Projekt zusätzlich Farshid Fallah als Chief of Operations vor. Für StrongBox verweist Serenity außerdem auf eine Prüfung durch Hacken und betont die fortlaufende Weiterentwicklung der Smart-Contract-Sicherheit. Trotzdem gilt auch hier: Entscheidend bleiben die Qualität der Umsetzung, die eigene Verwahrung und die tatsächliche Nutzung der Produkte im Alltag.