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Serenity Kurs (SERSH)

Rang #8090
0,00050045 €-0,04% 24h

CoinGecko Marktdaten · vor 115 Tagen

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7 Tage

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Vom ATH

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Serenity Kurs heute

Der aktuelle Serenity Kurs liegt bei 0,00050045 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -0,04% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -75,30%. Das Tagestief lag bei 0,00047385 €, das Tageshoch bei 0,00050083 €.

Was ist Serenity?

Serenity ist ein Blockchain-Projekt, das sich auf die sichere Verwaltung, Wiederherstellung und Weitergabe sensibler Daten konzentriert. Im Zentrum steht StrongBox®, eine mehrkettige DApp, die Daten verschlüsselt speichert und zugleich eine Erboption vorsieht. Ergänzt wird das Ökosystem laut Projektmaterialien durch sAxess, eine biometrische Hardware-Wallet, sowie sVault als Unternehmensbaustein für eine kontrollierte Datenverwaltung. Ziel ist es, eine der heikelsten Lücken im Kryptomarkt zu schließen: den Verlust von Zugangsdaten, Seed-Phrasen oder digitalen Vermögenswerten, wenn eine Sicherung fehlt oder ein Nachlass ungeklärt bleibt.

Technik & Funktionsweise

Serenity versteht sich damit als Infrastruktur für sensible Informationen, nicht bloß als weiteres Token-Projekt. Hinter Serenity steht nach den öffentlich zugänglichen Projektvorstellungen ein founder-led Team. ChainGPT Pad nannte Venket Naga als CEO, Boris Mofrad als CPO und Hugues Svay als COO; Serenity stellte später zudem Farshid Fallah als Chief of Operations vor. Technisch setzt das Projekt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, automatisierte Smart Contracts und ein NFT-basiertes Schlüsselsystem, bei dem drei digitale Schlüssel in drei NFTs aufgeteilt werden und zwei davon zum Öffnen von StrongBox benötigt werden.

Nutzen & Einordnung

Hinzu kommt ein deflationärer Mechanismus: Aus Zahlungen für die Wiederherstellung von sBox sollen SERSH zurückgekauft und gesperrt werden. So entsteht ein Modell, das Datenschutz, Nachlassplanung und Token-Nutzen miteinander verknüpfen soll.

Häufige Fragen zu Serenity

Wie funktioniert Serenity technisch?

Technisch setzt Serenity vor allem auf StrongBox®, eine DApp für verschlüsselte Datenspeicherung und Wiederherstellung. Laut Projektangaben werden Inhalte in ein NFT-basiertes Schlüsselsystem eingebunden, bei dem drei Schlüssel aufgeteilt und zwei davon zum Öffnen benötigt werden. Das soll die Kontrolle über sensible Informationen erleichtern, ohne dass eine zentrale Stelle Zugriff behält. Ergänzend nennt das Projekt automatisierte Smart Contracts sowie mehrkettige Strukturen, damit sich die Lösung für unterschiedliche Web2- und Web3-Anwendungen nutzen lässt.

Wo kann man SERSH kaufen?

Eine konkret dokumentierte Spot-Listung nennt BingX mit dem Handelspaar SERSH/USDT; als unterstütztes Netzwerk wird BEP20 angegeben. CoinMarketCap verweist außerdem auf einen DEX-Kaufpfad über die Funktion „Buy SERSH“. Welche Börse tatsächlich zugänglich ist, hängt jedoch von Region, Verfügbarkeit und möglicher Netzwerkauswahl ab. Vor einem Kauf sollte man deshalb immer die aktuelle Handelsseite, das Einzahlungsnetz und die Liquidität prüfen, statt sich auf ältere Listungsankündigungen zu verlassen.

Wofür wird der SERSH-Token genutzt?

Der SERSH-Token ist laut den Projektangaben mehr als ein reines Handelsobjekt. Er soll innerhalb des StrongBox-Ökosystems für Zahlungen bei Speicherleistungen, Abonnements und Datenübertragungen eingesetzt werden. Außerdem nennt ChainGPT Pad mögliche Belohnungen, Loyalitätsvorteile und eine Beteiligung an Erträgen aus StrongBox-Abonnements. CoinMarketCap ergänzt, dass aus Erlösen der sBox-Wiederherstellung ein Rückkauf- und Sperrmechanismus gespeist werden soll, was den Token zusätzlich an die Nutzung des Produkts bindet.

Wie ist die Zukunftsaussicht von Serenity zu bewerten?

Aus heutiger Sicht lässt sich Serenity als Projekt mit klar umrissener Nische einordnen: digitale Datenspeicherung, Erbzugang und biometrische Sicherung. Positiv ist, dass mehrere Bausteine öffentlich beschrieben werden und das Team seine Entwicklungsschritte fortlaufend kommuniziert. Offen bleibt jedoch, ob daraus auf Dauer echte Nutzung entsteht und ob die einzelnen Produkte im Alltag genügend Vertrauen gewinnen. Das ist keine Prognose, sondern eine vorsichtige Einordnung auf Basis der öffentlich zugänglichen Informationen.

Wie transparent ist das Team und wie steht es um Sicherheit?

Serenity hat in seinen öffentlichen Beiträgen konkrete Führungskräfte genannt. In älteren Projektvorstellungen wurden Venket Naga, Boris Mofrad und Hugues Svay als zentrale Rollen beschrieben; später stellte das Projekt zusätzlich Farshid Fallah als Chief of Operations vor. Für StrongBox verweist Serenity außerdem auf eine Prüfung durch Hacken und betont die fortlaufende Weiterentwicklung der Smart-Contract-Sicherheit. Trotzdem gilt auch hier: Entscheidend bleiben die Qualität der Umsetzung, die eigene Verwahrung und die tatsächliche Nutzung der Produkte im Alltag.

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