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Was ist Sequel?

Sequel versteht sich als Onchain-Filmstudio, das unabhängige Filme mit Hilfe eines eigenen Community-Tokens finanzieren und zugleich sichtbarer machen will. Auf der Website steht als erstes Projekt The Musical, inszeniert von Giselle Bonilla; als Beteiligte werden unter anderem Rob Lowe, Gillian Jacobs und Will Brill genannt. Das Unternehmen beschreibt sich als eine neue Art von Filmfirma, die mit den herkömmlichen Finanzierungswegen unzufrieden war und deshalb einen anderen Ansatz wählt. Öffentlich tritt dabei vor allem das Projekt selbst in den Vordergrund; ein breit ausgeleuchtetes Gründerteam wird bislang nicht veröffentlicht.

Technik & Funktionsweise

Der Token $MOVIE ist laut Projektangaben als Community-Coin des Studios gedacht. Er soll neue Filmproduktionen unterstützen und zugleich mehr Möglichkeiten schaffen, damit Kreative und Fans mit der Marke in Kontakt treten können. Die Website nennt außerdem eine Tokenverteilung mit 5 Prozent für das Team, 35 Prozent für Film-Entwicklung und Marketing sowie 60 Prozent für den Community-Launch; für die beiden ersten Blöcke ist jeweils eine einjährige Sperrfrist vorgesehen. Technisch zielt Sequel damit auf ein bekanntes Problem der Filmbranche: hohe Einstiegshürden, komplexe Finanzierungsstrukturen und ein Crowdfunding-Modell, das in der Praxis oft an Grenzen stößt.

Nutzen & Einordnung

Gleichzeitig betont das Projekt selbst, dass Mechaniken wie Creator Fees oder ein Community-Inkubator vorläufiger Natur sind und sich noch ändern können. $MOVIE begründet nach den eigenen Bedingungen weder Eigentum noch Gewinnansprüche an Filmen oder an Sequel.

Häufige Fragen zu Sequel

Wie funktioniert Sequel technisch?

Technisch ist MOVIE als Community-Coin auf Base verankert. Laut Sequel soll der Token neue Filmproduktionen unterstützen und zugleich die Bindung zwischen Kreativen, Fans und Marke vertiefen. Zusätzlich stellt das Projekt einen späteren Community-Inkubator in Aussicht, dessen Start an Meilensteine geknüpft ist und sich noch verändern kann. Die Tokenverteilung ist ebenfalls klar umrissen: 60 Prozent Community-Launch, 35 Prozent Film-Entwicklung und Marketing sowie 5 Prozent Team, jeweils mit einer einjährigen Sperrfrist für die letzten beiden Blöcke.

Wo kann man MOVIE kaufen?

Nach den aktuell sichtbaren Daten wird MOVIE nicht direkt über die Sequel-Website verkauft. CoinGecko führt den Token auf Base und nennt Uniswap V4 (Base) als wichtigsten dezentralen Handelsplatz, konkret das Paar MOVIE/WETH. Wer sich für einen Kauf interessiert, sollte vorab immer Liquidität, Spread und Handelsvolumen prüfen, denn bei kleinen Märkten können Kurse und Ausführung deutlich schwanken. Ein zentraler Börsenplatz mit breiter Handelstiefe ist in den öffentlich sichtbaren Marktdaten derzeit nicht hervorgehoben.

Wofür ist der Token bei Sequel gedacht?

Der Token ist laut Sequel als Nutzungs- und Gemeinschaftselement des Studios gedacht. Er soll helfen, neue Filmprojekte anzuschieben und die Einbindung von Unterstützern, Kreativen und Fans zu vertiefen. Wichtig ist jedoch die klare Abgrenzung: MOVIE vermittelt nach den offiziellen Bedingungen weder Eigentum noch Gewinnansprüche, Dividenden, Revenue Share oder Stimmrechte an Sequel oder einzelnen Filmprojekten. Der Nutzen liegt damit eher im Aufbau eines Ökosystems als in klassischen Anteilsrechten.

Wie ist die Zukunft von Sequel einzuschätzen?

Eine verlässliche Zukunftseinschätzung ist bei Sequel nur eingeschränkt möglich. Das Projekt will ein schwieriges Feld angreifen: Filmfinanzierung, die laut eigener Darstellung von hohen Eintrittshürden, komplexen Strukturen und ineffizientem Crowdfunding geprägt ist. Zugleich räumt Sequel selbst ein, dass geplante Mechaniken nur Absichtserklärungen sind und sich verändern können. Ob das Modell trägt, hängt daher weniger vom Narrativ als von der Umsetzung, von tatsächlich veröffentlichten Filmen und von echter Community-Nachfrage ab.

Wie transparent ist das Team hinter Sequel?

Das Team tritt öffentlich vor allem als Mischung aus Kreativen und Führungskräften auf; ein vollständig ausbuchstabiertes Gründerverzeichnis oder ein ausführliches Teamprofil ist auf der Website jedoch nicht zu sehen. Für Außenstehende bedeutet das: Die Einordnung des Projekts gelingt vor allem über die veröffentlichten Projektdetails, die Vertragsunterlagen und die onchain Aktivität. Die Bedingungen weisen zudem ausdrücklich auf technische, regulatorische und marktbezogene Risiken hin, was bei einem jungen Token-Ökosystem besonders relevant ist.

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