24 Std.
+1,03%7 Tage
-0,29%30 Tage
+8,89%Vom ATH
-59,07%Kurs auf einen Blick
sBTC Kurs heute
Der aktuelle Kurs von sBTC liegt bei 73.474,00 €. Stand: 16.10.2026, 12:32 Uhr (Berlin). In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +1,03% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -0,29%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung +8,89%. Das Tagestief lag bei 71.453,00 €, das Hoch bei 74.258,00 €.
Handelsplätze
sBTC: Märkte & Liquidität
0 von 7 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
sBTC im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
20.07.26 bis 15.10.26 · EUR-Kurse jeweils um 00:00 UTC · gemeinsamer Startwert 100
- sBTC
- Bitcoin
- Ethereum
- Beobachtete tägliche Volatilität
- 2,1%
- Beobachteter maximaler Rückgang
- 6,91%
Aus 85 aufeinanderfolgenden Tagesrenditen
Vom vorherigen Hoch innerhalb der erfassten Messpunkte
87 von 90 Tagen gemeinsam erfasst; 3 Tage fehlen. Lücken bleiben offen. Tagesmesspunkte erfassen keine zwischenzeitlichen Kursspitzen oder vollständigen Tageshoch- und Tiefstkurse.
On-Chain & Netzwerk
sBTC Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- stacks
SM3VDXK3WZZSA84XXFKAFAF15NNZX32CTSG82JFQ4.sbtc-token
8 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Grundlagen
Was ist sBTC?
Hinter sBTC steht kein isoliertes Start-up, sondern das Stacks-Ökosystem mit einer öffentlichen Arbeitsgruppe. Laut den Projektangaben waren daran unter anderem Core-Entwickler von Stacks, Wissenschaftler der Princeton University, Hiro, Trust Machines, die Stacks Foundation sowie weitere Fachleute beteiligt. Technisch bemerkenswert ist die Zwei-Wege-Peg-Struktur: BTC wird auf der Bitcoin-Chain hinterlegt, während auf Stacks die entsprechende Menge sBTC geprägt wird; bei der Rückumwandlung wird der Token wieder vernichtet und BTC freigegeben. Ergänzt wird dieses Modell durch schnelle Konvertierungen, ein initiales Signer-Set aus 15 gemeinschaftlich ausgewählten Teilnehmern und die Bitcoin-Endgültigkeit, die Stacks für diese Transaktionen beansprucht. sBTC adressiert damit ein zentrales Problem von Bitcoin: den Spagat zwischen hoher Sicherheit und echter Programmierbarkeit.
FAQ
Häufige Fragen zu sBTC
Wie funktioniert sBTC technisch?
sBTC basiert auf einem Zwei-Wege-Modell: BTC wird auf der Bitcoin-Chain hinterlegt, und auf Stacks entsteht die gleiche Menge sBTC. Beim Rücktausch wird der Token wieder vernichtet, sodass die hinterlegten BTC freigegeben werden können. Die offizielle Dokumentation beschreibt außerdem ein Signer-Set, das die Peg-Wallet verwaltet, und verweist auf relativ kurze Abwicklungszeiten von wenigen Bitcoin-Blöcken. Damit soll Bitcoin in Smart-Contract-Umgebungen nutzbar werden, ohne auf eine zentrale Verwahrstelle angewiesen zu sein.
Wofür wird der Token konkret genutzt?
sBTC ist vor allem als Brücke gedacht, die Bitcoin in den Bereich der dezentralen Finanzen bringt. Laut Stacks kann der Token in Anwendungen für Kreditvergabe, Handel, Sicherheiten und andere Smart-Contract-Funktionen eingesetzt werden. Ein Beispiel dafür sind sBTC-Vaults in DeFi-Protokollen, bei denen sBTC als Besicherung dienen kann, ohne dass die BTC-Position vollständig aufgegeben werden muss. Der praktische Nutzen liegt also weniger in Spekulation als in der Möglichkeit, Bitcoin als produktives Kapital innerhalb von Anwendungen zu verwenden.
Wie sicher ist sBTC und wer steht dahinter?
Die Sicherheit beruht laut Stacks auf mehreren Ebenen: einem dezentralen Signer-Netzwerk, der Bitcoin-Verankerung, Audits durch Asymmetric Research sowie einem Bug-Bounty-Programm über Immunefi. Zusätzlich betont das Projekt, dass für Freigaben ein Konsens der Signer erforderlich ist und keine einzelne zentrale Instanz die Kontrolle ausübt. Als Träger des Konzepts tritt das Stacks-Ökosystem mit der sBTC-Arbeitsgruppe auf, nicht eine anonyme Einzelpartei. Dennoch bleibt auch hier ein Rest an Protokoll- und Governance-Risiko bestehen, wie bei jeder komplexen Bridge-Architektur.
