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-4,31%7 Tage
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Robonomics Network Kurs heute
Der aktuelle Robonomics Network Kurs liegt bei 0,183163 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -4,31% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -13,40%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -10,50%. Das Tagestief lag bei 0,151743 €, das Tageshoch bei 0,20517 €.
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Grundlagen
Was ist Robonomics Network?
Robonomics Network versteht sich als offene Infrastruktur für IoT- und Robotikanwendungen, die Geräte, digitale Zwillinge und Nutzerapplikationen über eine dezentrale Cloud miteinander verbindet. Laut Projektbeschreibung können dabei technische und wirtschaftliche Informationen in atomaren Transaktionen ausgetauscht werden; zugleich setzt Robonomics auf serverlose IoT-Anwendungen, bei denen kein klassischer Zentralserver den Takt vorgibt. Der Ansatz richtet sich damit gegen zwei der großen Reibungspunkte vernetzter Gerätewelten: die Abhängigkeit von proprietären Cloud-Diensten und die damit verbundene Angriffsfläche für Datenzugriffe, Ausfälle und stille Kontrollverluste.
Technik & Funktionsweise
Gerade dort, wo Sensoren, Smart-Home-Systeme oder Robotik nicht nur Daten senden, sondern auch Zustände und Aktionen koordinieren sollen, soll Robonomics eine direktere, kryptografisch abgesicherte Schicht zwischen Mensch und Maschine bereitstellen. Das Projekt wird öffentlich vor allem mit Projektarchitekt Sergei Lonshakov verbunden; auf der Website tritt ein Team aus Ingenieuren, Forschern und Entwicklern sichtbar in Erscheinung. Historisch führte der Weg von frühen Experimenten seit 2015 über die Ethereum-Phase bis hin zur Integration in das Polkadot- und Kusama-Ökosystem, wobei Robonomics nach eigener Chronologie bereits 2018 eine Alpha-Version auf Ethereum sowie 2019 die erste Smart-Contract-Generation veröffentlichte.
Nutzen & Einordnung
Technisch bemerkenswert ist die Verbindung aus Kommunikationsprotokoll, Web3-Cloud und Maschinenebene: Robonomics nutzt nach eigener Darstellung IPFS, Ethereum und Polkadot als Bausteine, während Robot Operating System und weitere Schnittstellen die Anbindung physischer Systeme erleichtern. XRT fungiert dabei als Nutzungs- und Infrastruktur-Token, etwa für monatliche Subscriptions mit vorhersehbarer Latenz, für einzelne Transaktionen und als Teil des Anreizmodells für die Netzwerkinfrastruktur. Nach den jüngsten Projektangaben befindet sich das Ökosystem in einer Produktionsphase, in der reale Geräte, Subscriptions und Hardware-Integration stärker in den Vordergrund rücken als reine Versuchsanordnungen.
FAQ
Häufige Fragen zu Robonomics Network
Wie funktioniert Robonomics Network technisch?
Im Kern kombiniert Robonomics eine Blockchain-Schicht mit einer IoT- und Robotik-Infrastruktur. Nutzer interagieren über dezentrale Anwendungen, Geräte werden als digitale Zwillinge abgebildet, und das Netzwerk übermittelt Befehle, Statusmeldungen und Telemetriedaten ohne klassische Serverabhängigkeit. Laut Wiki dient der Launch-Mechanismus beispielsweise dazu, Befehle an Konten oder dahinterstehende Systeme zu senden; die Architektur beschreibt Robonomics zudem als dezentrale Cloud für digitale Zwillinge. Für technisch Interessierte ist wichtig, dass das Projekt nicht nur Zahlungen, sondern auch maschinenlesbare Zustände und Aktionen abbilden will.
Wofür wird XRT im Netzwerk verwendet?
XRT ist laut offizieller Tokenomics ein Utility-Token für Nutzer von Robotik und smarten Geräten. Er kann für monatliche Web3-Cloud-Subscriptions mit vorhersehbarer Latenz eingesetzt werden, außerdem für einzelne Transaktionen innerhalb des Netzwerks. Gleichzeitig stützt XRT die Infrastruktur: Collatoren erhalten Belohnungen für das Erzeugen von Blöcken, während bestimmte Zahlungen verbrannt werden und das Angebot je nach Infrastrukturkosten steigen oder sinken kann. Damit verknüpft der Token Nutzung, Netzwerksicherheit und ökonomische Anreize in einem System.
Wo kann man XRT kaufen?
Laut der offiziellen Tokenomics-Seite ist XRT auf mehreren bekannten Märkten und Wallet-Ökosystemen präsent. Für das Polkadot- und Kusama-Umfeld nennt das Projekt unter anderem Kraken, Basilisk und Nova Wallet; im Ethereum-Umfeld wird Uniswap aufgeführt. Die Seite verweist außerdem auf Etherscan, Subscan und Polkassembly als weitere Referenzpunkte. Wichtig ist der Hinweis des Projekts, nur bekannte Märkte zu nutzen und sich nicht auf private Nachrichten oder vermeintliche Airdrop-Angebote einzulassen.
Wie ist die Zukunft von Robonomics Network einzuschätzen?
Neutral betrachtet hängt die weitere Entwicklung vor allem davon ab, ob das Projekt seine Nische zwischen Hardware, IoT und Web3 dauerhaft mit echter Nachfrage füllen kann. Die offiziellen Mitteilungen sprechen von einer Produktionsphase, vom Ausbau eigener Geräte und von einem stärkeren Fokus auf reale Nutzungsfälle. Das klingt strategisch folgerichtig, bleibt aber ein anspruchsvoller Markt, in dem technische Reife, Nutzerakzeptanz und Umsetzungstempo zusammenpassen müssen. Eine belastbare Einschätzung lässt sich daher eher über die Adoption als über große Schlagworte treffen.
Wer steht hinter Robonomics Network?
Das Entwicklerteam tritt nicht anonym auf. Auf der Website werden Sergei Lonshakov als Projektarchitekt sowie weitere Rollen aus den Bereichen Robotik, Webentwicklung, Hardware und Design genannt; in älteren Projektbeiträgen wird zudem die wissenschaftlich-technische Arbeit rund um das Team betont. Dazu passt der offene Charakter des Projekts: Robonomics beschreibt sich als Open-Source-Ökosystem, und für die Hardware werden nach Projektangaben auch offene Lizenzen und öffentlich zugängliche Baupläne verwendet.
