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Rice AI Kurs (RICE)

Rang #2239
0,00493459 €-9,01% 24h

CoinGecko Marktdaten · vor 14 Std.

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24 Std.

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7 Tage

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30 Tage

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Vom ATH

-97,76%

Rice AI Kurs heute

Der aktuelle Rice AI Kurs liegt bei 0,00493459 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -9,01% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -17,96%. Das Tagestief lag bei 0,00493046 €, das Tageshoch bei 0,00542314 €.

Rice AI kaufen: Märkte & Liquidität

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1MEXCRICE/USDT0,005692 $63.251 $↑ 55,902 / ↓ 129,684 $1,48%vor 6 Min.
2KCEXRICE/USDT0,005692 $36.374 $↑ 995,816 / ↓ 1.379,404 $1,48%gerade eben
3PancakeSwap V3 (BSC)RICE/WBNB0,005664 $1.028,65 $↑ 92,271 / ↓ 91,994 $0,67%vor 5 Std.
4Uniswap V3 (BSC)RICE/BSC-USD0,005684 $196,81 $↑ 64,329 / ↓ 64,136 $0,71%vor 4 Std.
5Uniswap V4 (BSC)RICE/BSC-USD0,00576 $88,39 $↑ 57,542 / ↓ 57,369 $0,71%vor 8 Std.
6PancakeSwap (v2)RICE/$SKOL0,005656 $51,42 $↑ 28,814 / ↓ 28,727 $0,88%vor 41 Min.
7MachineXRICE/WPEAQ0,0058 $14,23 $↑ 87,364 / ↓ 87,101 $0,66%vor 2 Tagen

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist Rice AI?

Rice AI ist das Krypto- und Robotikprojekt rund um den RICE-Token, getragen von Rice Robotics, einem in Hongkong verankerten Unternehmen. In den Projektunterlagen wird Victor Lee als Gründer und CEO genannt; Rice Robotics beschreibt sich als Anbieter von Service-Robotern und verweist auf mehr als 500 weltweit eingesetzte Systeme sowie 13 erteilte Patente. Damit wirkt RICE weniger wie ein bloßes Handelssymbol als vielmehr wie ein Instrument, das eine bestehende Robotikbasis in eine tokenisierte Ökonomie überführen soll. Im Kern adressiert Rice AI eine sehr konkrete Schwachstelle der Robotik: den Mangel an hochwertigen Trainingsdaten.

Technik & Funktionsweise

Laut Dokumentation soll ein dezentrales Belohnungssystem auf DePIN-Basis Betreiber und Unternehmen dazu bewegen, Robotikdaten beizusteuern. Diese Daten werden in einem Marktplatz gebündelt, an Forschungslabore und Firmen veräußert und zugleich zur Schulung eigener Foundation-Modelle genutzt. Wer die Angebote des Ökosystems mit RICE bezahlt, soll außerdem einen Preisnachlass erhalten; ein Teil der Erlöse ist für das Verbrennen von Tokens vorgesehen. Technisch setzt das Projekt auf eine mehrschichtige Architektur aus Identitätsprüfung, Datenverarbeitung und DePIN-Infrastruktur.

Nutzen & Einordnung

Die Dokumentation nennt unter anderem dezentrale Identitätszertifizierung, föderiertes Lernen, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Anonymisierung und rollenbasierte Zugriffsrechte, um Daten möglichst sicher und kontrolliert zu verarbeiten. Ergänzend soll der Minibot M1 als Einstiegspunkt dienen: Der Begleitroboter ist nativ mit dem Ökosystem verbunden und soll Nutzer durch Interaktion mit RICE belohnen. So versucht Rice AI, die Lücke zwischen realer Roboternutzung und wirtschaftlicher Verwertbarkeit dieser Daten zu schließen.

Häufige Fragen zu Rice AI

Wie funktioniert Rice AI technisch?

Rice AI folgt einer mehrschichtigen Architektur. In der technischen Übersicht trennt das Projekt eine Anwendungsschicht für Nutzer und Datenkunden, eine Identitätsschicht mit dezentraler Zertifizierung, eine Datenebene für Erfassung, Vorverarbeitung und Klassifizierung sowie eine DePIN-Schicht, die Tokenisierung, Smart Contracts, Speicherung und Rechenressourcen koordiniert. Laut Dokumentation sollen Endnutzer Daten beisteuern, während Kunden Modelle, Funktionen oder Datensätze erwerben. Der wesentliche Punkt ist, Robotikdaten nicht isoliert zu behandeln, sondern sie als geprüfte Ressource in ein Netzwerk einzubetten.

Wo kann man RICE kaufen?

Die belegte Kaufroute verlief über den TokenFi Launchpad-Pre-Sale; in den Tokenomics wird zudem PancakeSwap als Partner auf der BNB Chain genannt. Praktisch heißt das: Der Erstzugang erfolgte über die Launchpad-Zuteilung, später dürfte der Handel dort stattfinden, wo Liquidität bereitsteht. Da Börsenplätze sich schnell ändern, sollte man vor einem Kauf immer die aktuellen Handelsseiten und den offiziellen Vertragsbereich prüfen.

Wie ist die Zukunft von Rice AI einzuschätzen?

Eine neutrale Einordnung fällt vorsichtig aus. Aus den Unterlagen lässt sich ableiten, dass der Erfolg weniger von einem abstrakten Narrativ als von echter Nutzung abhängt: Robotikdaten müssen in nennenswerter Menge zufließen, Kunden müssen die Modelle abonnieren und der Minibot M1 muss als Zugangspunkt funktionieren. Das ist eine Inferenz aus der Projektlogik, keine Prognose mit Gewissheit. Das Konzept ist nachvollziehbar, doch die wirtschaftliche Tragfähigkeit muss sich in der Praxis erst beweisen.

Wofür wird der RICE-Token genutzt?

RICE ist laut Dokumentation der zentrale Nutzungs- und Governance-Token des Protokolls. Er belohnt Beiträge von Robotikdaten, kann bei Abonnements als Zahlungsmittel mit Rabatt eingesetzt werden und dient zugleich zur Steuerung des Datenprotokolls. Hinzu kommt ein deflationärer Mechanismus: Ein Teil der Erlöse aus dem Datenverkauf soll zum Verbrennen von Tokens verwendet werden. Damit ist der Token nicht bloß Begleiterscheinung, sondern das ökonomische Rückgrat des Systems.

Wie schützt Rice AI Daten und Privatsphäre?

Beim Datenschutz setzt Rice AI auf mehrere Schutzebenen. Die Dokumentation nennt persönliche Verwahrung auf dem eigenen Roboter, föderiertes Lernen, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, rollenbasierte Zugriffsrechte, Anonymisierung und Zustimmungsverwaltung. Gerade für Robotikdaten ist das relevant, weil Bewegungs-, Umgebungs- und Nutzungsinformationen schnell sensibel werden können. So versucht das Projekt, Datennutzung und Privatsphäre nicht gegeneinander auszuspielen, sondern technisch zusammenzudenken.

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