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Was ist RANDY?

RANDY ist ein Meme-Token auf Robinhood Chain, der sich selbst als Outlaw im Stil einer Robin-Hood-Erzählung inszeniert. Auf der offiziellen Seite wird er als Projekt dargestellt, das den „Rugs“ etwas entgegensetzen und die Gewinne sinnbildlich an die eigene Community zurückgeben soll. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; stattdessen präsentiert sich RANDY als Community-Meme-Projekt mit starkem Fokus auf Erzählung, Identität und gemeinschaftliche Dynamik. Ein Whitepaper wird derzeit nicht bereitgestellt.

Technik & Funktionsweise

Technisch setzt RANDY auf eine bewusst schlanke Token-Struktur. Laut Website ist eine Gesamtmenge von 1 Milliarde RANDY vorgesehen, Kauf- und Verkaufssteuer sind mit 0/0 angegeben, und die Liquidität wird als gesperrt beschrieben, wobei einzelne Angaben ausdrücklich noch als Platzhalter bis zum finalen Launch gekennzeichnet sind. Die Handelsseite ergänzt die Idee um Rückkäufe und Verbrennungen: Ein Teil der Erlöse soll zurück in den Token fließen, um das Angebot zu verknappen und die Kursstruktur zu stützen. Die Vertragsadresse ist auf der Projektseite bislang noch nicht öffentlich benannt.

Nutzen & Einordnung

Adressiert wird damit vor allem das altbekannte Problem vieler Meme-Coins: viel Aufmerksamkeit, aber wenig Substanz jenseits der ersten Welle. RANDY versucht, dieses Vakuum mit einer klaren Community-Ästhetik, einer Supply-Story und dem Versprechen laufender Rückkäufe zu füllen. Ob diese Logik trägt, hängt letztlich nicht an der Erzählung allein, sondern an der späteren Umsetzung, an Liquidität, Marktinteresse und daran, ob das Projekt seine Ankündigungen tatsächlich in belastbare Struktur übersetzen kann.

Häufige Fragen zu RANDY

Wie funktioniert RANDY technisch?

Nach den öffentlich sichtbaren Angaben basiert RANDY auf Robinhood Chain und folgt einem vergleichsweise einfachen Tokenmodell. Die Website nennt eine Gesamtmenge von 1 Milliarde RANDY, 0/0 bei Kauf- und Verkaufssteuer sowie gesperrte Liquidität, weist aber zugleich darauf hin, dass einige Token-Details bis zum finalen Launch noch Platzhalter sind. Hinzu kommt die Idee von Rückkäufen und Verbrennungen, mit denen das Angebot langfristig verknappt werden soll. RANDY setzt damit weniger auf komplexe Protokollmechanik als auf eine klare, leicht verständliche Token-Logik.

Wer steht hinter RANDY?

Auf der Website tritt RANDY ausdrücklich als Community-Meme-Projekt auf. Ein öffentlich benanntes Gründerteam, eine Stiftung oder eine transparente Personenliste werden dort jedoch nicht vorgestellt. Die Handelsseite spricht zwar von „unserem Team“, nennt aber keine Namen und keine klar zuordenbaren Verantwortlichen. Für Interessierte ist das ein wichtiger Punkt: Zwischen der Marke Randy und einer offen dokumentierten Organisationsstruktur besteht bislang eine deutliche Lücke. Nach aktuellem Stand bleibt das Projekt in dieser Hinsicht bewusst vage.

Wie kann man RANDY kaufen?

Die offizielle Website beschreibt einen klassischen Swap-Ablauf: Eine kompatible Wallet einrichten, mit dem nativen Token der Chain aufladen und anschließend über den offiziellen Tauschlink gegen RANDY wechseln. OpenSea führt RANDY ebenfalls auf Robinhood Chain und nennt dort eine direkte Swap-Möglichkeit per Wallet. Da die Website die Vertragsadresse noch als „to be announced“ ausweist, sollte man vor jeder Transaktion den final veröffentlichten Vertragscode prüfen und keine Kopien aus unsicheren Quellen verwenden.

Wofür wird der Token genutzt?

RANDY wird derzeit vor allem als Identitäts- und Community-Token positioniert. Die Geschichte um den Wald von Sherwood, das Zurückholen der Beute und die Rückgabe an die eigene Gemeinschaft soll dem Projekt ein gemeinsames Narrativ geben. Praktische Zusatzfunktionen wie Staking, Governance oder ein Zahlungszweck werden auf der Website nicht ausdrücklich beschrieben. Der Nutzen liegt bislang also weniger in einer komplexen Anwendung als in der kulturellen Bindung an das Projekt und seine Symbolik.

Wie ist RANDY in Zukunft einzuschätzen?

Eine neutrale Einschätzung fällt bei RANDY vor allem deshalb schwer, weil der Token stark vom Meme-Markt und von der späteren Umsetzung der Roadmap abhängt. Auf der Website ist zwar eine Abfolge aus Launch, Community-Aktivierung und späteren Überraschungen skizziert, doch belastbare Zusagen zu Produkten, Einnahmen oder technischer Tiefe fehlen bislang. Ob sich das Projekt behauptet, wird daher vor allem von Community-Dynamik, Liquidität, Listings und der Glaubwürdigkeit der angekündigten Token-Mechanik abhängen. Eine verlässliche Prognose lässt sich daraus noch nicht ableiten.

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