Letzter bekannter Stand
PrivatePay: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von PrivatePay lag bei 0,00000241 €. Stand: 16.10.2026, 06:08 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +0,96%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -14,13%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -0,75%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000236 €, das Hoch bei 0,00000244 €.
Handelsplätze
PrivatePay: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
PrivatePay im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 14 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
PrivatePay Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- solana
DrnF17MbiKXu7gVyfL13UydVvhFTSM7DDWN3Ui8npump
6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
solana · DrnF17...pump
Pp / SOL
solana · PumpSwap
Pp / SOL
solana · Pump.fun
Holder-Liste: Quellstand 03.10.2026, 01:35 · Abgerufen 03.10.2026, 18:18
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 12.10.2026, 04:00 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 03.10.2026, 01:35 · Abgerufen 03.10.2026, 18:18
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist PrivatePay?
PrivatePay versteht sich als Zahlungsinfrastruktur auf Solana, die digitale Vermögenswerte näher an die Praxis des Alltags heranführen will. Auf der Website beschreibt sich das Projekt als Verbindung aus privater Wallet-Verwaltung, Kartenausgabe und anonymen Swaps über eine offene API. Im Zentrum stehen dabei virtuelle Karten, die sich laut Projektangaben mit SOL aufladen lassen, ohne dass dafür eine klassische Bankabwicklung nötig wäre. Auch die Einbindung in Apple Pay und Google Pay wird ausdrücklich hervorgehoben. Damit adressiert PrivatePay vor allem das Problem, dass Krypto zwar schnell bewegt werden kann, im Zahlungsverkehr aber oft an Hürden wie Identitätsprüfung, Medienbrüche und eingeschränkte Nutzbarkeit im Alltag stößt.
Technisch setzt PrivatePay auf die Eigenschaften von Solana, ergänzt um verschlüsselte Transaktionsflüsse, eine nicht verwahrende Architektur und sogenannte ZK-Privacy-Komponenten, also Privatsphären-Schichten, die Transaktionen stärker abschirmen sollen. Das Projekt will damit einen Mittelweg zwischen Effizienz und Vertraulichkeit schaffen: Zahlungen sollen zügig abgewickelt werden, ohne dass Nutzer unnötig viele persönliche Daten preisgeben. Nach aktuellem Stand präsentiert sich PrivatePay dabei vor allem über seine Produktseite; ein öffentlich benanntes Team oder ein Whitepaper werden dort nicht ausgewiesen. Die Außenwirkung des Projekts ist damit bislang stark von seinen Funktionsversprechen geprägt.
FAQ
Häufige Fragen zu PrivatePay
Wie funktioniert PrivatePay technisch?
PrivatePay setzt laut Website auf eine offene API auf Solana und verbindet damit Kartenausgabe, Wallet-Verwaltung und anonyme Swaps. Als technische Bausteine nennt das Projekt unter anderem nicht verwahrende Strukturen, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und ZK-Privacy. Vereinfacht gesagt soll dadurch eine Zahlungsumgebung entstehen, in der Gelder schnell bewegt und für Alltagszahlungen genutzt werden können, ohne dass klassische Bankprozesse im Vordergrund stehen. Auch Solana-Aufladungen sowie die Einbindung in Apple Pay und Google Pay werden hervorgehoben.
Wofür wird der PP-Token genutzt?
Ein detailliert dokumentiertes Token-Modell ist öffentlich bislang nur eingeschränkt erkennbar. Die Website stellt vor allem die Zahlungs- und Kartenfunktionen in den Vordergrund, nicht jedoch ein ausführlich beschriebenes System aus Governance, Staking oder Gebührenlogik. Deshalb lässt sich der konkrete Nutzen von PP derzeit nur vorsichtig einordnen: Der Token ist klar an das Projektumfeld gebunden, sein funktionaler Mehrwert hängt aber davon ab, welche Rolle PrivatePay künftig tatsächlich technisch und wirtschaftlich daraus macht. Für eine belastbare Bewertung sind zusätzliche Projektangaben sinnvoll.
Wer steckt hinter PrivatePay und wie transparent ist das Projekt?
Auf der Website tritt bislang kein öffentlich benanntes Team in Erscheinung, und auch ein Whitepaper wird dort nicht ausgewiesen. Das Projekt präsentiert sich vor allem über seine Produktfunktionen und die eigene technische Erzählung. Gerade bei einer Infrastruktur, die mit No-KYC, Kartenemission und privaten Transaktionen wirbt, ist diese begrenzte Transparenz ein relevanter Punkt. Für Interessierte bedeutet das: Nicht nur die technische Beschreibung sollte geprüft werden, sondern auch, ob Betreiberstruktur, Haftung, Support und mögliche regulatorische Fragen klar nachvollziehbar sind.
