Letzter bekannter Stand
Privashh: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Privashh lag bei 0,0000002436 €. Stand: 05.10.2026, 17:54 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +5,75%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +7,74%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000002438 €, das Hoch bei 0,0000002464 €.
Historischer Vergleich
Privashh im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 2 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Privashh Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
0xa0fd9980741011aaf7d9fad2fa0bc443f4ed2b07
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0xa0fd...2b07
SHH / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
SHH / USDC 15%
base · Uniswap V4 (Base)
SHH / USDC 2.6%
base · Uniswap V4 (Base)
SHH / USDC 32%
base · Uniswap V4 (Base)
SHH / USDC 66.08%
base · Uniswap V4 (Base)
SHH / USDC 14.08%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 30.09.2026, 22:32 · Abgerufen 01.10.2026, 11:08
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 15.10.2026, 17:35 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 30.09.2026, 22:32 · Abgerufen 01.10.2026, 11:08
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Privashh?
Privashh ist nach den offiziellen Unterlagen eine Privacy-Layer-3 auf Base, die auf dem OP Stack aufsetzt und sich bewusst zwischen vollständiger Transparenz und radikaler Abschottung positioniert. Ziel ist es, die öffentliche Nachvollziehbarkeit von Transfers zu entschärfen, ohne den Schutzschirm pauschal für alle Flüsse zu öffnen. Genau dieses Spannungsfeld beschreibt auch das im Mai 2026 veröffentlichte Whitepaper: Öffentliche Blockchains machen Gegenparteien, Beträge und Zeitpunkte dauerhaft sichtbar, während reine Anonymitätsmodelle regulatorisch schnell an Grenzen stoßen. In den verfügbaren Unterlagen tritt vor allem der Projektauftritt @privashhgg hervor; eine klassische Teamseite mit Klarnamen ist dort nicht ausgewiesen. Stattdessen wird ein eigenes Netzwerk beschrieben, dessen Privatsphäre in der Kette selbst verankert ist.
Technisch arbeitet Privashh mit einem gemeinsamen Zero-Knowledge-Kern aus Poseidon-Commitments, einem festen Merkle-Baum und Groth16-Beweisen. Darauf bauen zwei Betriebsarten auf: Profil A macht verdeckte UTXO-Notizen zum Standard, sodass Guthaben nur als Commitment existieren und Übertragungen als Join-Split-Beweise laufen. Profil B hält die EVM-Schicht transparent, ergänzt sie aber um eine fixed-denomination Privacy Pool mit Association Sets; eine Auszahlung ist nur möglich, wenn ein Association Set Provider die Einzahlung in den zulässigen Kreis aufnimmt. Hinzu kommt eine bidirektionale shielded Bridge, die Mittel von Base nicht als offenen Kontostand, sondern direkt als spendbare Notiz auf die L3 bringt. Das Problem, das Privashh damit adressiert, ist also nicht bloß die Verschleierung einzelner Zahlungen, sondern die Konstruktion einer Privatsphäre, die sich operativ mit Base, Gebührenlogik und Compliance-Vorgaben verbinden lässt.
FAQ
Häufige Fragen zu Privashh
Wie funktioniert Privashh technisch?
Privashh basiert auf einem gemeinsamen Kryptokern, der in den Unterlagen klar beschrieben wird: Poseidon-Commitments, ein fester Merkle-Baum und Groth16-Beweise. Darauf setzen zwei Profile auf. Im einen Fall sind alle Werte als verdeckte UTXO-Notizen organisiert, im anderen Fall bleibt die EVM-Schicht transparent und ergänzt die Privatsphäre um eine Privacy Pool-Struktur mit Association Sets. Entscheidend ist, dass dieselben Beweise, Merkle-Wurzeln und Verifizierer in beiden Fällen wiederverwendet werden.
Wofür wird der SHH-Token genutzt?
In den öffentlich zugänglichen Unterlagen steht nicht eine ausgearbeitete Token-Ökonomie im Vordergrund, sondern die Funktion des Netzwerks selbst: private Transfers, shielded Bridge, Privacy Pool und der Betrieb als L3 auf Base. Eine separate Staking-, Governance- oder Gebührenverteilungslogik für SHH wird in den Dokumenten nicht beschrieben. Deshalb lässt sich der Nutzen derzeit am saubersten als projektbezogen und netzwerknah zusammenfassen, nicht als bereits vollständig ausformuliertes Utility-Modell.
