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PointPay Kurs (PXP)

Rang #3170
0,021552 €-0,33% 24h

CoinGecko Marktdaten · vor 13 Std.

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PointPay Kurs heute

Der aktuelle PointPay Kurs liegt bei 0,021552 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -0,33% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei +1,67%. Das Tagestief lag bei 0,021046 €, das Tageshoch bei 0,022828 €.

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1MEXCPXP/USDT0,024593 $159.439 $↑ 7.129,335 / ↓ 559,555 $0,45%vor 4 Min.
2WhiteBITPXP/USDT0,024535 $48.192 $↑ 5.975,204 / ↓ 2.069,867 $0,16%vor 5 Min.
3PointPayPXP/USDT0,024584 $43.205 $↑ 3.360,895 / ↓ 2.120,003 $0,30%vor 2 Min.
4BitruePXP/USDT0,024617 $6.716,67 $↑ 2.169,335 / ↓ 564,786 $0,33%gerade eben

Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik

Was ist PointPay?

PointPay ist ein Krypto-Ökosystem, das sich um die eigene Handelsplattform, eine Wallet- beziehungsweise Vault-Lösung, Kaufmöglichkeiten für Kryptowährungen, ein Launchpad, ein Belohnungssystem und den nativen Token PXP gruppiert. Der Token dient im offiziellen Aufbau vor allem dazu, die Nutzung der Plattform zu verzahnen: Wer PXP hält oder einsetzt, soll laut Projektangaben von höheren Staking-Erträgen, geringeren Gebühren und zusätzlichen Funktionen innerhalb des Systems profitieren. Öffentlich sichtbar ist vor allem das Management um Vladimir Kardapoltsev, der in offiziellen Mitteilungen als leitende Figur und in AMA-Formaten als CEO auftritt. Technisch hebt PointPay derzeit vor allem zwei Ebenen hervor.

Technik & Funktionsweise

Einerseits wurde PXP laut Projektkommunikation nach einem Token-Swap auf Avalanche verlagert, um das Angebot flexibler und die Transaktionskosten niedriger zu gestalten. Andererseits arbeitet PointPay nach eigenen Angaben an einer eigenen Layer-1-Blockchain mit Proof-of-Stake-Konsens und EVM-Kompatibilität. In dieser künftigen Architektur soll PXP als nativer Token für Transaktionen, Gebührenzahlungen und Abstimmungen über die Weiterentwicklung des Netzwerks dienen; ein Testnetz samt Faucet ist bereits vorgesehen. Das eigentliche Problem, das PointPay adressieren will, ist die Zersplitterung vieler Kryptodienstleistungen.

Nutzen & Einordnung

Anstatt Handel, Verwahrung, Kauf, Erträge und Bildungsangebote auf mehrere Plattformen zu verteilen, bündelt das Projekt diese Funktionen in einer Oberfläche. Genau deshalb hat PointPay in der Vergangenheit auch weniger ausgereifte Angebote zurückgestellt und den Fokus auf die Kernbereiche Exchange, Payment System, Bank und Wallet gelegt. PXP ist in diesem Modell kein bloßes Begleitasset, sondern das Bindeglied, über das sich Nutzungsanreize und Plattformökonomie gegenseitig verstärken sollen.

Häufige Fragen zu PointPay

Wie funktioniert PointPay technisch?

PointPay verbindet eine Handelsplattform mit eigenen Ertrags- und Nutzerfunktionen. Laut offizieller Darstellung liegt PXP aktuell auf Avalanche; parallel arbeitet das Projekt an einer eigenen PoS-Layer-1 mit EVM-Unterstützung. Dadurch sollen sich Smart Contracts und dezentrale Anwendungen leichter integrieren lassen. Für Nutzer interessant ist vor allem, dass PointPay nicht nur den Token selbst, sondern auch Infrastruktur wie Explorer und Testnetz-Funktionen anbietet. Teile dieser Architektur befinden sich jedoch noch im Ausbau.

Wofür wird PXP im PointPay-Ökosystem genutzt?

PXP soll innerhalb der Plattform konkrete Vorteile freischalten. Offiziell genannt werden höhere Staking-Erträge, geringere Handelsgebühren, reduzierte Auszahlungsgebühren und die Möglichkeit, Trading Fees direkt in PXP zu begleichen. Hinzu kommen Nutzerstufen, der Token-Booster und das PXP-Portal, über das sich durch Aufgaben und Plattformaktivität zusätzliche Punkte sammeln lassen. Der Token ist damit eng in die Nutzung des Ökosystems eingebettet und weniger als losgelöste Einzelwährung konzipiert.

Wo kann man PXP kaufen?

Nach offizieller Darstellung lässt sich PXP auf der PointPay-Börse kaufen; dort werden auch direkte Kaufwege per Karte oder Banküberweisung beworben. Darüber hinaus kann PXP auf externen Handelsplätzen erscheinen, sofern diese den Token listen und ein entsprechendes Handelspaar anbieten. Welche Börsen aktuell verfügbar sind, sollte man vor einem Kauf immer direkt prüfen, denn Listings und Handelsvolumen können sich im Kryptomarkt schnell verändern.

Wie ist die Zukunft von PointPay einzuschätzen?

Eine verlässliche Zukunftsprognose ist bei PointPay nur eingeschränkt möglich. Positiv ist, dass das Projekt seine Token-Nutzungsfälle erweitert, die Plattform mehrfach strukturiert und an einer eigenen Blockchain arbeitet. Offen bleibt jedoch, wie schnell diese Pläne in reale Nutzung, Liquidität und nachhaltige Nachfrage übersetzen. Für eine neutrale Einordnung ist deshalb entscheidend, ob PointPay den Spagat zwischen technischer Weiterentwicklung, Nutzerwachstum und Marktakzeptanz dauerhaft schafft. Eine Garantie dafür gibt es nicht.

Wer steht hinter PointPay und wie wird Sicherheit adressiert?

Öffentlich sichtbar ist vor allem das Management um Vladimir Kardapoltsev, der in Unternehmensmitteilungen als Acting President genannt und in AMA-Formaten als CEO vorgestellt wird. Bei der Sicherheitsarchitektur verweist PointPay auf Fireblocks als Infrastrukturpartner und nennt außerdem einen Bug-Bounty-Kanal über HackenProof. Das spricht für einen professionelleren Ansatz, ersetzt aber keine eigene Prüfung von Verwahrung, Gegenparteirisiko und Plattformnutzung. Ergänzend führt PointPay im Kontaktbereich eine Unternehmensadresse in Panama City sowie eine Unternehmensnummer an.

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