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grail Kurs (SN81)

Letzter bekannter Kurs

1,12 €

Stand: 25.10.2026, 19:12 Uhr (Berlin)

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Messpunkthoch -Messpunkttief -

grail: letzter bekannter Kurs

Der zuletzt bekannte Kurs von grail lag bei 1,12 €. Stand: 25.10.2026, 19:12 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +2,02%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -7,16%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -31,04%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 1,09 €, das Hoch bei 1,12 €.

grail: Märkte & Liquidität

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1Subnet Tokens81/01,26 €61.077,459 €↑ 182.946,53 / ↓ 182.396,83 $0,60%Kein aktueller Handelsbeleg: 21.10.2026, 20:14 Uhr (Berlin)

0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.

Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik

grail im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum

Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 2 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.

grail Netzwerkdaten

Contracts & Netzwerke

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  • bittensor

    81

    Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt

On-Chain-Daten · Methodik

Was ist grail?

grail (SN81) ist laut den öffentlich zugänglichen Unterlagen ein Bittensor-Subnetz, das verifizierbares Post-Training für Sprachmodelle organisiert. Die technische Heimat des Projekts ist vor allem ein öffentliches GitHub-Repository unter one-covenant; auf Learn Bittensor wird grail als Subnetz 81 geführt und der Kategorie Uncategorized zugeordnet. Ein klar benanntes, eigenständig auftretendes Kernteam lässt sich in den verfügbaren Quellen bislang nicht sauber ausweisen, weshalb sich Aussagen über die Urheberschaft nur vorsichtig formulieren lassen.

Im Kern versucht grail, einen der heikelsten Schritte moderner KI-Entwicklung transparenter zu machen: die Phase nach dem Vortraining, in der Modelle durch verstärkendes Lernen und ähnliche Verfahren feinjustiert werden. Nach den Repository-Angaben bindet das GRAIL-Protokoll Rollouts kryptografisch an ein konkretes Modell und eine konkrete Eingabe; Miner erzeugen diese Rollouts, Validatoren überprüfen die Belege und setzen Gewichte on-chain, während ein Trainer aus den validierten Ergebnissen neue Checkpoints ableitet. Das Repository verweist zudem auf R2-Speicher, aus dem Modellstände und Rollen je nach Netzwerkfenster geladen werden. Als aktive Umgebungen nennt das Projekt unter anderem Triton Kernel, 3-SAT, GSM8K, MATH, MBPP und HumanEval. Damit adressiert grail vor allem ein Vertrauensproblem: Fortschritt in der Modelloptimierung soll nicht nur entstehen, sondern auch unabhängig nachvollziehbar und überprüfbar bleiben. Gerade in einem dezentralen Netzwerk wie Bittensor, das mit zunehmender Zahl von Subnetzen vor einer Skalierungsfrage bei der Bewertung steht, ist diese Nachprüfbarkeit der Hebel, der aus bloßer Rechenarbeit belastbare, koordinierte Anreize macht.

Häufige Fragen zu grail

Wie funktioniert grail technisch?

Technisch funktioniert grail als Zusammenspiel aus Minern, Validatoren und einem Trainer. Miner erzeugen Rollouts mit GRAIL-Belegen, Validatoren prüfen die kryptografische Bindung an Modell und Eingabe sowie die fachliche Korrektheit der Ausgabe, und erst danach werden Gewichte auf der Chain gesetzt. Laut Repository arbeitet das System mit drand-basierter Zufälligkeit, R2-Speicher für Rollouts und Checkpoints sowie einer modularen Umgebungsarchitektur; derzeit steht Triton Kernel im Vordergrund, ergänzt durch Aufgaben aus Mathematik und Programmierung.

Welchen Nutzen hat der Token?

Der Token dient vor allem als ökonomische Klammer des Subnetzes. In der Bittensor-Struktur werden Emissionen zwischen Validatoren, Minern und Subnet-Betreibern verteilt; bei grail ist auf Learn Bittensor eine Emission von 0,86 Prozent ausgewiesen. Praktisch bedeutet das: Der Token ist weniger ein klassisches Zahlungsinstrument als ein Anreiz- und Koordinationsmechanismus, über den Rechenleistung, Validierung und Gewichtung im Netzwerk zusammengeführt werden.

Wer steckt hinter grail?

Ein öffentlich klar ausformuliertes Gründerteam ist in den zugänglichen Unterlagen nicht erkennbar. Sichtbar ist vor allem das GitHub-Repository unter one-covenant mit mehreren Beitragsleistenden; Learn Bittensor führt grail ebenfalls als Subnetz 81, weist aber keine klassische Unternehmensvorstellung aus. Das spricht für ein eher entwicklergetriebenes Projekt mit offener Codebasis, ersetzt aber keine unabhängige Prüfung von Sicherheitslage, Dokumentation und Governance.

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