Letzter bekannter Stand
Octra: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Octra lag bei 0,032548 €. Stand: 16.10.2026, 09:33 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug -3,13%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +23,54%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +41,61%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,031394 €, das Hoch bei 0,033454 €.
Handelsplätze
Octra: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Octra im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 16 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Octra Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- ethereum
0x4647e1fe715c9e23959022c2416c71867f5a6e80
6 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
eth · 0x4647...6e80
wOCT / ETH 0.3%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
wOCT / USDC 65%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
wOCT / ETH 1%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
wOCT / USDT 0.3%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
wOCT / WETH 1%
eth · Uniswap V3
wOCT / USDT 10%
eth · Uniswap V4 (Ethereum)
Holder-Liste: Quellstand 13.10.2026, 00:00 · Abgerufen 14.10.2026, 02:03
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 14.10.2026, 02:03 · Teilangaben · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 13.10.2026, 00:00 · Abgerufen 14.10.2026, 02:03
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Octra?
Octra ist ein auf verschlüsselte Berechnungen ausgerichtetes Blockchain-Projekt, das nach eigenen Angaben sowohl als eigenständige Layer-1-Blockchain als auch als dezentraler, verschlüsselter Rechenkern für bestehende Netzwerke und Anwendungen funktionieren kann. Im Mittelpunkt steht damit nicht bloß der Transfer von Werten, sondern die Frage, wie sich Daten verarbeiten lassen, ohne sie zuvor im Klartext offenzulegen. Genau dort setzt Octra an und adressiert ein zentrales Spannungsfeld moderner Krypto- und KI-Anwendungen: Rechenleistung soll nutzbar bleiben, während Vertraulichkeit gewahrt wird.
Technisch basiert das Konzept auf Fully Homomorphic Encryption, in der Octra eine eigene Variante namens HFHE verwendet. Laut Dokumentation werden Daten in Vektoren überführt, verschlüsselt und anschließend innerhalb sogenannter Circles verarbeitet, also abgeschotteter Ausführungsumgebungen mit eigener Logik und verschlüsselter Speicherung. Unterstützt werden dabei native Programme in AppliedML sowie weitere Sprachen über WASM; zudem verteilt das Netzwerk Speicherung und Validierung auf verschiedene Knotentypen wie Bootstrap-, Standard- und Light-Nodes. Dadurch entsteht ein System, das private Datenverarbeitung nicht als Zusatzfunktion, sondern als architektonischen Kern versteht.
Hinter Octra steht Octra Labs, eine Non-Profit-Vereinigung von Forschern und Entwicklern mit Sitz in der Schweiz. In den geprüften offiziellen Quellen werden einzelne Gründer jedoch nicht prominent ausgewiesen; das Entwicklerteam tritt also bislang nur begrenzt öffentlich in Erscheinung. Laut Projektdokumentation wurde Octra 2021 gegründet, arbeitet seit Ende 2022 aktiv daran, veröffentlichte im Oktober 2023 einen internen Prototyp, startete im Juni 2025 ein öffentliches Testnetz und erreichte im Dezember 2025 die Mainnet-Alpha. Der native Token OCT dient dabei als Nutzungs- und Recheneinheit für Transaktionen, verschlüsselte Operationen und Netzwerkberechnungen.
FAQ
Häufige Fragen zu Octra
Wie funktioniert Octra technisch?
Octra kombiniert eine Blockchain mit einer HFHE-basierten Verschlüsselungsschicht. Nach den offiziellen Unterlagen werden Daten zunächst in Vektoren überführt, dann verschlüsselt und innerhalb der sogenannten Circles verarbeitet, also in abgeschotteten Ausführungsräumen mit eigener Logik und verschlüsselter Speicherung. So soll das Netzwerk Berechnungen auf vertraulichen Informationen ausführen können, ohne diese vorher offenlegen zu müssen. Zusätzlich beschreibt die Dokumentation eine Aufteilung der Infrastruktur in Bootstrap-, Standard- und Light-Nodes.
Wer entwickelt Octra und wie sicher ist das Projekt?
Hinter Octra steht Octra Labs, eine Non-Profit-Vereinigung von Forschern und Entwicklern in der Schweiz. In den geprüften offiziellen Quellen werden einzelne Gründer jedoch nicht prominent vorgestellt, weshalb das Projektteam bislang nur begrenzt öffentlich greifbar ist. Bei der Nutzung empfiehlt sich besondere Sorgfalt: Die offiziellen Wallet-Anleitungen warnen ausdrücklich davor, Geheimschlüssel oder Seed-Phrase weiterzugeben, und verweisen darauf, dass Drittanbieter-Wallets nicht verifiziert sind. Octra befindet sich damit in einer Phase, in der die technische Offenheit zunimmt, die operative Reife aber weiterhin beobachtet werden sollte.
