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Nothing Kurs (NOTHING)

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Nothing Kurs heute

Der aktuelle Nothing Kurs liegt bei 0,513608 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +0,41% verändert. Das Tagestief lag bei 0,491951 €, das Tageshoch bei 0,561396 €.

Was ist Nothing?

Nothing (NOTHING) ist laut den offiziellen MonkeyHood-Seiten ein reservengestützter Token auf Robinhood Chain, der von MonkeyHood herausgegeben wird. Hinter dem Projekt steht das Aptos-Monkeys-Team; auf der Website werden Jungle Smith, Nomadic Rookie und der Künstler Mercutio namentlich genannt. MonkeyHood verknüpft den Token mit seiner NFT-Ökonomie und beschreibt NOTHING als Teil einer breiteren Struktur, in der Erträge aus dem Ökosystem in dieselbe Reserve fließen.

Technik & Funktionsweise

Technisch setzt das Projekt auf eine ungewöhnlich transparente Mechanik: Laut Raise-Seite gibt es keine vorab festgelegte Versorgung, vielmehr wird NOTHING nur im Umfang der Einzahlungen geprägt; nach Abschluss der Runde sollen zusätzlich 15 Prozent für Liquidität entstehen. Auf den Token entfallen 3 Prozent Kauf- und 6 Prozent Verkaufsgebühr, die nach Projektangaben zu 50 Prozent in die Treasury, zu 40 Prozent in wöchentliche Ausschüttungen und zu 10 Prozent in die Weiterentwicklung fließen. Die Treasury selbst wird auf einer separaten Seite samt Adresse, Zusammensetzung und NAV-Berechnung öffentlich ausgewiesen.

Nutzen & Einordnung

Adressiert wird damit vor allem ein altes Problem der Kryptomärkte: Viele Token leben von Erzählungen, deren Deckung sich kaum prüfen lässt. NOTHING will stattdessen eine Reserve schaffen, deren Bestand sich aus öffentlichen Onchain-Daten nachvollziehen lässt; sogar Rückkäufe sind als diskretionäre Maßnahme beschrieben, nicht als automatische Zusage. Dass das Projekt dabei auf ein offenes Berechtigungsmodell mit IPO-Papieren setzt und keine Staking-, Locking- oder Quest-Mechanik vorsieht, unterstreicht den Anspruch, ökonomische Struktur statt bloßes Marketing in den Vordergrund zu rücken.

Häufige Fragen zu Nothing

Wie funktioniert NOTHING technisch?

NOTHING folgt laut Projektseite einer klaren Treasury-Logik: Einzahlungen prägen den Token zunächst im Verhältnis 1:1, anschließend soll ein zusätzlicher Liquiditätspuffer von 15 Prozent entstehen. Beim Handel fallen Gebühren an, die in Treasury, Ausschüttungen und Entwicklung aufgeteilt werden. Wichtig ist zudem, dass MonkeyHood den Nettoinventarwert öffentlich berechnet und die Reserve onchain nachvollziehbar macht. Das Ziel ist also kein klassisches Staking-System, sondern ein Token, dessen Struktur unmittelbar an die wachsende Reserve gekoppelt ist.

Wo kann man NOTHING kaufen?

Nach den offiziellen Angaben beginnt der Zugang über die Raise-Seite von MonkeyHood, die nur für Inhaber eines IPO-Papiers beziehungsweise einer AllocationNFT geöffnet ist. Für den späteren Handel verweist das Projekt auf einen USDG/NOTHING-Pool auf Uniswap v4. Ob zusätzlich zentrale Börsen oder weitere Handelsplätze gelistet sind, lässt sich aus den offiziellen Seiten derzeit nicht belastbar entnehmen. Wer sich informiert, sollte daher zwischen dem primären Mint- beziehungsweise Raise-Zugang und dem späteren Sekundärmarkt unterscheiden.

Wofür ist der Token gedacht?

Der Nutzen von NOTHING liegt vor allem in der Teilnahme an einem reservengestützten System, das seine Mittel aus mehreren Einnahmequellen speist. Laut MonkeyHood fließen unter anderem NFT-Royalties, Handelsgebühren und Produktumsätze in dieselbe Treasury. Der Token ist damit nicht auf Staking oder Quests ausgelegt, sondern auf Handelbarkeit, Transparenz und die Verbindung zwischen ökonomischer Aktivität und Reserveaufbau. Wer NOTHING betrachtet, sieht also eher ein Treasury-nahes Konstrukt als einen rein spekulativen Memecoin ohne materielle Deckung.

Wie ist die Zukunft von NOTHING einzuschätzen?

Eine neutrale Einschätzung fällt nur vorsichtig aus. Ob sich NOTHING langfristig behauptet, hängt davon ab, ob die Treasury wächst, ob die Produkte von MonkeyHood Umsatz erzeugen und ob der Markt der öffentlichen NAV-Logik vertraut. Das Projekt selbst weist darauf hin, dass Mechanismen sich ändern können und Buybacks diskretionär bleiben. Für die Zukunft ist deshalb weniger ein fester Zielpfad entscheidend als die Frage, ob das Modell über längere Zeit verlässlich funktioniert und die Reserve im Verhältnis zum Umlaufvolumen trägt.

Wer steht hinter MonkeyHood?

Die Website ordnet MonkeyHood dem Team der Aptos Monkeys zu und nennt mit Jungle Smith, Nomadic Rookie und Mercutio konkrete Namen. Das Projekt tritt damit nicht anonym auf, sondern mit einem öffentlich benannten Kernteam. Gleichzeitig veröffentlicht MonkeyHood die Treasury-Adresse, die Vermögenszusammensetzung und die NAV-Berechnung, sodass sich die Reserve nicht nur behaupten, sondern prüfen lässt. Gerade bei Projekten mit Reserve-Anspruch ist diese Offenheit ein wesentlicher Teil der Glaubwürdigkeit.

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