Letzter bekannter Stand
MoltBrain: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von MoltBrain lag bei 0,0000001946 €. Stand: 20.04.2026, 23:25 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +3,41%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000001945 €, das Hoch bei 0,0000001957 €.
Historischer Vergleich
MoltBrain im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 0 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
MoltBrain Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- base
0x35e7942e91876eb0c24a891128e559a744fe8b07
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x35e7...8b07
BRAIN / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
BRAIN / ETH 17%
base · Uniswap V4 (Base)
BRAIN / USDC 80%
base · Uniswap V4 (Base)
Holder-Liste: Quellstand 28.09.2026, 16:47 · Abgerufen 03.10.2026, 16:34
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 12.10.2026, 01:08 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 28.09.2026, 16:47 · Abgerufen 03.10.2026, 16:34
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist MoltBrain?
MoltBrain ist eine langfristige Speicher- und Erinnerungsschicht für KI-Agenten, die nach Angaben der Projektseite vor allem mit OpenClaw, MoltBook und Claude Code zusammenspielt. Technisch setzt das System auf eine hybride Architektur: Strukturierte Informationen werden getrennt von semantisch durchsuchbaren Inhalten verwaltet, damit Agenten nicht nur Daten ablegen, sondern frühere Entscheidungen, Beobachtungen und Zusammenhänge auch später wieder präzise abrufen können. Genau damit adressiert MoltBrain ein zentrales Problem vieler KI-Workflows – das ständige Neu-Erklären von Kontext, das in komplexen Projekten schnell Zeit kostet und Fehler begünstigt.
Hinter dem Projekt steht öffentlich vor allem Noah Evers, der MoltBrain auf seiner eigenen Website, im GitHub-Repository und über seine Social-Kanäle präsentiert. Laut diesen Angaben wurde der Token geschaffen, um die laufenden Kosten eines persistenten KI-Gedächtnisses zu finanzieren – darunter API-Gebühren, Rechenleistung für Vektor-Datenbanken und eine Infrastruktur, die rund um die Uhr läuft. Statt klassischer Abos oder Datenverwertung soll die Community damit die technische Basis mittragen und im Gegenzug frühen Zugang sowie priorisierten API-Zugriff erhalten. Ergänzend verweist das Projekt auf eine per Wallet abgegrenzte Speicherung, die über x402-Mikrozahlungen auf Base abgerechnet wird.
FAQ
Häufige Fragen zu MoltBrain
Wie funktioniert MoltBrain technisch?
MoltBrain arbeitet laut Dokumentation mit einer hybriden Speicherarchitektur aus SQLite und ChromaDB. Die erste Komponente hält strukturierte Informationen wie Beobachtungen, Sitzungen, Tags und Favoriten bereit, während die zweite semantische Suchen über Bedeutungsähnlichkeit ermöglicht. Verbunden wird das System über Integrationen wie Erweiterungen, MCP-Server oder Plugins, die an einen zentralen Worker-Dienst mit lokaler API angebunden sind. So kann ein Agent frühere Kontexte beim Start laden und während der Sitzung neue Erkenntnisse automatisch sichern.
Wozu dient der BRAIN-Token?
Nach den Angaben auf der Website soll BRAIN die laufenden Kosten für persistente KI-Speicherinfrastruktur tragen. Genannt werden unter anderem API-Gebühren, Rechenleistung für Vektor-Datenbanken und dauerhaft laufende Server. Das Projekt beschreibt den Token außerdem als Mittel, mit dem die Community Zugangsvorteile wie frühen Zugriff und priorisierte API-Nutzung erhalten kann, statt dass das Modell auf klassische Abos oder den Verkauf von Nutzerdaten setzt. Zusätzlich sind die Speicherendpunkte über x402-Mikrozahlungen auf Base abgesichert.
Wer steckt hinter MoltBrain?
Öffentlich sichtbar ist vor allem Noah Evers, der MoltBrain auf seiner Website als eigenes Projekt vorstellt und auf GitHub sowie X verweist. Auf der Seite beschreibt er zugleich seine Arbeit an CompLabs und seinen Hintergrund in den Bereichen Cognitive Science, Computer Science und Forschung. Ein breites, separat ausgewiesenes Team wird auf den offiziellen Seiten nicht prominent dargestellt; im Mittelpunkt steht klar die persönliche Projektpräsenz von Evers.
