Letzter bekannter Stand
Mindstate: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Mindstate lag bei 0,0000004865 €. Stand: 01.10.2026, 13:10 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +2,28%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug +8,52%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0000004822 €, das Hoch bei 0,0000004954 €.
Historischer Vergleich
Mindstate im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 5 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Mindstate Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- base
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18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
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On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x1a37...bb07
MIND / WETH
base · Uniswap V4 (Base)
MIND / USDC 50%
base · Uniswap V4 (Base)
MIND / USDC 90%
base · Uniswap V4 (Base)
MIND / USDC 40.1%
base · Uniswap V4 (Base)
MIND / USDC 38%
base · Uniswap V4 (Base)
MIND / USDC 0.048%
base · Pancakeswap Infinity (CLMM) (Base)
Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 01:57 · Abgerufen 02.10.2026, 19:27
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 11.10.2026, 00:21 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 01:57 · Abgerufen 02.10.2026, 19:27
Zeitangaben: Europe/Berlin
Tokenomics
Aufteilung der Tokenmenge
Aktueller gemeldeter Bestand, kein Kalender künftiger Freigaben. Wallet-Zuordnungen entsprechen der verlinkten Datenquelle.
- Gesamtmenge
- 100.000.000.000 MIND
- Im Umlauf
- 95.000.000.000 MIND
- Nicht im Umlauf
- 5.000.000.000 MIND
1 gemeldete Wallet-Bestände anzeigen
ClankerVault
0x8e845ead15737bf71904a30bddd3aee76d6adf6c
5.000.000.000 MIND · 5 % der Gesamtmenge
Quellstand: 01.10.2026, 22:00
Quelle: Dokumentation der Mengenaufteilung · Quellstand 01.10.2026, 13:51 · Abgerufen 01.10.2026, 22:27 · Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Mindstate?
Mindstate ist ein auf Ethereum und Base verortetes Protokoll für verschlüsselte digitale Artefakte, das sich vor allem an persistente KI-Zustände wie Identität, Speicher, Checkpoints und verwandte Nutzdaten richtet. Laut Projekt versteht sich Mindstate als Infrastruktur für portable, verifizierbare und verschlüsselte KI-Zustände. Im Kern steht die sogenannte Capsule: ein schema-agnostischer, versionierter Behälter, der Inhalte deterministisch serialisiert, mit AES-256-GCM verschlüsselt und über kryptografische Commitments mit seiner Historie verknüpft. So entsteht ein Objekt, das sich prüfen, weitergeben und versionieren lässt, ohne dass der Klartext auf der Blockchain erscheinen muss. Auf dem aktuellen Webauftritt werden keine einzelnen Gründer namentlich hervorgehoben; Mindstate tritt vielmehr als offenes Protokoll- und SDK-Projekt auf.
Technisch interessant ist vor allem die klare Trennung zwischen einem öffentlichen On-Chain-Rückgrat und dem eigentlichen Inhalt, der off-chain etwa auf IPFS oder Arweave verbleibt. Auf der Kette landen nur Hashes, Reihenfolge, Einlösevermerke und Speicherverweise; Schlüssel, Klartext und Verschlüsselungsparameter bleiben außerhalb des Ledgers. Genau damit adressiert Mindstate ein altbekanntes Problem: private Rechen- und Forschungsartefakte sollen global auffindbar, fälschungssicher und zeitlich nachvollziehbar sein, ohne dass Speicherung und Zugriff von einer Plattform kontrolliert werden. Das Protokoll will damit die Reproduzierbarkeit von KI- und Forschungszuständen verbessern und zugleich einen programmierbaren Zugang ermöglichen, bei dem Token und Checkpoints den jeweils nächsten freigeschalteten Zustand repräsentieren. Das Projekt weist jedoch selbst darauf hin, dass ERC-3251 noch im Entwurf ist und die Smart Contracts experimentell sowie unauditiert sind.
FAQ
Häufige Fragen zu Mindstate
Wie funktioniert Mindstate technisch?
Mindstate arbeitet mit einer Capsule, also einem verschlüsselten, versionierten Container für digitale Artefakte. Inhalte werden zunächst deterministisch serialisiert, dann mit einem frischen Schlüssel verschlüsselt und über Hashes mit ihrer Vorgeschichte verbunden. Auf der Blockchain erscheinen nur Commitments, Verweise und Einlöseereignisse; der eigentliche Inhalt bleibt außerhalb der Kette. Dadurch kann man Herkunft, Reihenfolge und Integrität prüfen, ohne den Klartext öffentlich zu machen.
Wofür wird der Token bei Mindstate genutzt?
Der Token dient bei Mindstate in erster Linie als Zugangsschicht für verschlüsselte Inhalte und nicht als klassischer Zahlungscoin. Das Protokoll beschreibt zwei zentrale Zugriffsmodelle: entweder wird pro Checkpoint einzeln freigeschaltet, oder ein einmaliger Erwerb öffnet alle bisherigen und künftigen Zustände. Bei Redeem-Modellen werden Token verbrannt, um einen bestimmten Snapshot zu entsperren. Der Nutzen liegt damit vor allem in Zugang, Versionierung und ökonomisch kontrollierter Verteilung von Inhalten.
Ist Mindstate sicher, und wer steckt dahinter?
Auf der Website tritt kein namentlich hervorgehobenes Gründerteam in den Vordergrund; das Projekt erscheint eher als Protokoll- und Entwicklerstack. Zugleich weist Mindstate selbst deutlich darauf hin, dass die Smart Contracts experimentell und unauditiert sind und Interaktionen mit Smart Contracts Risiken bis hin zum Totalverlust bergen können. Wer das Projekt bewertet, sollte deshalb die technische Idee von der operativen Sicherheit der konkreten Implementierung trennen. Für die Einordnung ist also weniger ein Versprechen entscheidend als die Frage, wie sauber die Verträge und ihre Nutzung im Einzelfall umgesetzt sind.
