
Mancer Kurs (MANCER)
Letzter bekannter Kurs
Stand: 23.10.2026, 21:22 Uhr (Berlin)
Letzter bekannter Stand
Mancer: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Mancer lag bei 0,00139343 €. Stand: 23.10.2026, 21:22 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +0,54%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +10,11%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -42,31%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00133289 €, das Hoch bei 0,00140847 €.
Handelsplätze
Mancer: Märkte & Liquidität
0 von 5 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Mancer im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 37 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Mancer Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- robinhood
0xc72f232a6869e6cf34dc06129affd07f8a2a246a
18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Tokenomics
Aufteilung der Tokenmenge
Aktueller gemeldeter Bestand, kein Kalender künftiger Freigaben. Wallet-Zuordnungen entsprechen der verlinkten Datenquelle.
- Gesamtmenge
- 2.152.751.239,19 MANCER
- Im Umlauf
- 938.251.239,19 MANCER
- Nicht im Umlauf
- 1.214.500.000 MANCER
1 gemeldete Wallet-Bestände anzeigen
Escrow
0x62d88389BC1dE9C55F1f319085D775b8192b0002
1.214.500.000 MANCER · 56,42 % der Gesamtmenge
Quellstand: 01.10.2026, 16:00
Quelle: Dokumentation der Mengenaufteilung · Quellstand 01.10.2026, 16:18 · Abgerufen 01.10.2026, 16:19 · Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Mancer?
Als sichtbarer Kopf tritt Michael Hirsch auf, der sich auf der Blockhash-Seite als Software Engineer und Technical Founder beschreibt. Blockhash selbst bezeichnet sich als Ort für Onchain-Experimente und -Erfahrungen; der Mancer-Whitepaper-Entwurf führt Hirsch als Autor an. Das Projekt wirkt damit klar als Werk eines bereits im Onchain-Bereich aktiven Entwicklers, auch wenn die öffentlich sichtbare Darstellung knapp bleibt und kein größeres Team vorgestellt wird.
Technisch setzt Mancer auf eine enge Kopplung von Signatur, Preisgrenze und Ausführung: Jede Order wird on-chain gegen eine Mindestausführung geprüft, im Whitepaper wird für die Preisfindung auf die TWAP-Mechanik von Uniswap-v3-Pools verwiesen. Hinzu kommt ein gestufter Weg von einem zunächst erlaubnisgebundenen Executor hin zu einem künftigen Keeper-Netzwerk; laut Whitepaper soll so aus einer Sicherheitsfrage nur noch eine Frage der Verfügbarkeit werden. Genau darin liegt der eigentliche Anspruch des Projekts: Nicht der Markt soll kontrolliert werden, sondern die Bedingungen, unter denen eine Order überhaupt ausgeführt werden darf. Der Entwurf ist jedoch ausdrücklich als Vorabfassung gekennzeichnet und kann sich vor dem Mainnet-Start noch ändern.
FAQ
Häufige Fragen zu Mancer
Wie funktioniert Mancer technisch?
Mancer arbeitet laut Whitepaper mit signierten Orders im EIP-712-Format, die bis zur Ausführung im eigenen Wallet bleiben. Bei jedem Fill prüft der Settlement-Vertrag eine Mindestausführung; fällt die Quote darunter, wird die Transaktion verworfen. Für wiederkehrende Käufe nutzt das Protokoll denselben Order-Typ wie für Limit-Orders, setzt dabei aber eine TWAP-basierte Preisgrenze aus Uniswap-v3-Pools ein. Der Kern ist bewusst schlank gehalten: keine verwahrte Zwischenbilanz, keine modulare Erweiterungsschicht, sondern ein enger Prüfpfad zwischen Signatur und Settlement.
Welchen Nutzen hat der Token MANCER?
Laut Whitepaper ist $MANCER eng mit den sogenannten Chain Mancers verknüpft, einer NFT-Kollektion mit 5.000 Stück. Wer einen Mancer aktiviert, zahlt dafür eine Gebühr in $MANCER; die Hälfte dieser Gebühr soll verbrannt werden. Aktivierung ist dabei nicht bloß Kosmetik, sondern soll Keeper-Rechte freischalten und später an der Verteilung der Protokollerträge partizipieren. Der Nutzen des Tokens liegt damit weniger in klassischer Governance als in der Verknüpfung von Zugriffsrecht, Netzwerkteilnahme und Ökonomie.
Wie sicher ist Mancer?
Aus Sicherheitssicht setzt Mancer auf einen ungewöhnlich strengen Zuschnitt. Der Vertrag hält laut Whitepaper keine Dauergenehmigungen vor, kann Maker-Funds nicht einfach anrühren und lehnt Fills unterhalb der Mindestgrenze konsequent ab. Selbst ein fehlerhafter Executor kann im Zweifel nur verzögern, nicht schlechter ausführen; das Risiko verschiebt sich also eher auf Verfügbarkeit und Marktbewegung als auf Verwahrung. Ganz risikofrei ist das Modell trotzdem nicht, denn Marktpreis und Chain-Qualität bleiben externe Abhängigkeiten.