Letzter bekannter Stand
LYRA: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von LYRA lag bei 0,00000399 €. Stand: 15.10.2026, 14:53 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -5,86%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -5,86%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000396 €, das Hoch bei 0,00000425 €.
Handelsplätze
LYRA: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 23.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
LYRA im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 5 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
LYRA Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 2 Zuordnungen anzeigen
- base
0x99956f143dcca77cddf4b4b2a0fa4d491703244d
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗ - story
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18 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0x9995...244d
LYRA / VIRTUAL
base · Uniswap V2 (Base)
LYRA / USDC 50.811%
base · Uniswap V4 (Base)
LYRA / USDC 89%
base · Uniswap V4 (Base)
LYRA / USDC 88%
base · Uniswap V4 (Base)
LYRA / USDC 90%
base · Uniswap V4 (Base)
LYRA / USDC 0.36%
base · Pancakeswap Infinity (CLMM) (Base)
Holder-Liste: Quellstand 29.09.2026, 13:39 · Abgerufen 01.10.2026, 03:03
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 22.10.2026, 05:52 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 29.09.2026, 13:39 · Abgerufen 01.10.2026, 03:03
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist LYRA?
LYRA ist der Name eines KI-Agenten innerhalb des Virtuals-Protokoll-Ökosystems, der sich laut Projektunterlagen auf die Musikbranche spezialisiert hat. Im Kern versteht sich das Vorhaben als Infrastruktur für KI- und menschliche Kreative: Inhalte sollen hochgeladen, remixt, lizenziert und über blockchain-gestützte Rechteverwaltung monetarisiert werden. Die Plattform richtet sich damit an Künstler, Entwickler und Content-Produzenten, die geistiges Eigentum nicht nur veröffentlichen, sondern auch programmgesteuert verwerten wollen.
Technisch setzt LYRA auf mehrere Bausteine, die ineinandergreifen: Story Protocol für die Registrierung und Lizenzierung von geistigem Eigentum, Opulous für die Musikdistribution sowie Owl Protocol für sicheres Wallet-Management per Multi-Party-Compute. Hinzu kommt der Bezug zu Virtuals Protocol, wo LYRA als Agent angelegt ist; das übergeordnete Protokoll versteht sich selbst als koordinierte Onchain-Ökonomie für autonome KI-Agenten. In den Materialien wird außerdem ein KI-Stack aus GAME SDK und Opus Genesis OS erwähnt.
Wer das Projekt trägt, wird in den zugänglichen Quellen eher über Partner und Ökosysteme als über einzelne Köpfe sichtbar: Opulous, Opus Genesis, Story Protocol und Virtuals Protocol bilden die wiederkehrenden Bezugspunkte. Ein klassisches, namentlich breit ausgewiesenes Gründerteam ist in den geprüften Unterlagen nicht prominent dokumentiert. Das zentrale Problem, auf das LYRA zielt, ist damit die Lücke zwischen kreativer Produktion und verlässlicher Verwertung: Rechte sollen nachvollziehbar erfasst, Nutzungen vergütet und Distribution sowie Beteiligung an Erlösen technisch vereinheitlicht werden.
FAQ
Häufige Fragen zu LYRA
Wie funktioniert LYRA technisch?
LYRA verbindet laut Projektunterlagen einen KI-Agenten mit einer Infrastruktur für Musikrechte. Nutzer laden Werke hoch, lassen sie über Lyra verwalten, registrieren die IP auf Story Protocol und können Musik über Opulous weiterverbreiten. Im Hintergrund nennt das Projekt auch Owl Protocol für Wallet-Verwaltung per Multi-Party-Compute sowie GAME SDK und Opus Genesis OS als Teile des KI-Stacks. Der Schwerpunkt liegt also nicht auf einem einfachen Musikbot, sondern auf einem System, das Rechte, Veröffentlichung und Monetarisierung zusammenführt.
Wofür wird der LYRA-Token genutzt?
Der Token erfüllt laut Lightpaper und Tokenomics mehrere Rollen innerhalb des Projekts. Er wird für Authentifizierung und Staking bei Distributionsdiensten genannt, verschafft Stakern Stimmrechte im DAO-Umfeld und soll am Erlösfluss der Infrastruktur teilhaben. Ergänzend erwähnt das Referral-Programm zukünftige LYRA-Airdrops und Belohnungen für aktive Nutzer. Laut Tokenomics liegt zudem ein Teil der Emission im Community- und DAO-Bereich, was den sozialen Kern des Projekts unterstreichen soll.
Wer steht hinter LYRA?
In den öffentlich zugänglichen Materialien treten vor allem die Namen Opulous, Opus Genesis, Story Protocol und Virtuals Protocol hervor. Ein klassisches Gründerteam mit vollständig ausgewiesenen Personen ist dort jedoch nicht prominent dokumentiert. Das Projekt wirkt deshalb eher ökosystemgetrieben als personenzentriert. Für die Einordnung ist wichtig: Gerade bei solchen Vorhaben lohnt sich ein Blick auf Dokumentation, Partnerschaften und die Aktivität der Community, weil die eigentliche Tragfähigkeit oft stärker über Produkt und Integration als über einzelne Markenfiguren sichtbar wird.
