24 Std.
-2,30%7 Tage
-2,89%30 Tage
-Vom ATH
-86,47%Kurs auf einen Blick
Lucidum Kurs heute
Der aktuelle Lucidum Kurs liegt bei 0,067017 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um -2,30% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -2,89%. Das Tagestief lag bei 0,065613 €, das Tageshoch bei 0,068646 €.
Handelsplätze
Lucidum kaufen: Märkte & Liquidität
Quelle: CoinGecko Tickers · Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · Methodik
Grundlagen
Was ist Lucidum?
Lucidum (LUCIC) präsentiert sich laut eigenem Whitepaper als Meme Coin im Umfeld der BNB Smart Chain, der Transparenz, Community-Governance und eine deflationäre Tokenmechanik miteinander verbinden will. Im Zentrum steht dabei kein eigenes Layer-1-Netzwerk, sondern ein Token-Modell mit einer festen Gesamtmenge von 210 Millionen LUCIC, einer Kauf- und Verkaufs-Slippage von 4,5 Prozent sowie einer klar definierten Gebührenverteilung: 1 Prozent wird verbrannt, 1,5 Prozent fließen an Liquiditätsunterstützer und 2 Prozent sind für Marketing vorgesehen. Damit zielt das Projekt vor allem auf Knappheit, Handelbarkeit und eine aktive Community ab.
Technik & Funktionsweise
Die Projektunterlagen zeichnen außerdem das Bild eines Vorhabens, das auf Offenheit und gemeinschaftliche Steuerung setzt. Lucidum spricht von einer künftigen DAO-Struktur und von transparenten Projektinformationen; zugleich wird die bestehende Kryptolandschaft als unübersichtlich und anfällig für intransparente Projekte beschrieben. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; in den Unterlagen ist nur allgemein von einem Initiator und einem Programmiererteam die Rede.
Nutzen & Einordnung
Als technische Perspektive nennt das Whitepaper unter anderem zukünftige Forschung zu Skalierung, Zero-Knowledge-Verfahren und weiteren Web3-Anwendungen, wobei es sich erkennbar um Zielsetzungen und nicht um bereits bestätigte Produktfunktionen handelt. So adressiert Lucidum vor allem das Problem mangelnder Offenheit und die Sorge vor manipulierbaren Marktstrukturen.
FAQ
Häufige Fragen zu Lucidum
Wie funktioniert Lucidum technisch?
Lucidum ist nach den verfügbaren Unterlagen kein eigenes Layer-1-Netzwerk, sondern ein Token im Umfeld der BNB Smart Chain. Das Projekt setzt auf eine feste Gesamtmenge von 210 Millionen LUCIC, eine Slippage von 4,5 Prozent beim Kauf und Verkauf sowie eine automatische Aufteilung der Transaktionskomponenten: 1 Prozent wird verbrannt, 1,5 Prozent fließen an Liquiditätsunterstützer und 2 Prozent sind für Marketing vorgesehen. Ergänzend verweist das Whitepaper auf eine künftige DAO-Struktur und weitere Web3-Bausteine, die jedoch als Zielbild zu lesen sind.
Wo kann man LUCIC kaufen?
Nach den von uns geprüften Börsenhinweisen wird LUCIC unter anderem auf Gate gehandelt; CoinGecko nennt außerdem XT.COM und PancakeSwap v2 als weitere bekannte Handelsplätze. Damit ist der Token sowohl auf zentralisierten als auch auf dezentralen Märkten präsent. Wer sich mit dem Kauf befasst, sollte jedoch stets die konkrete Handelsseite und die richtige Contract-Adresse prüfen, da bei kleineren Tokens schnell Verwechslungen auftreten können. Die Verfügbarkeit kann sich zudem ändern, sobald Listings angepasst oder pausiert werden.
Welchen Nutzen hat der LUCIC-Token?
Der Nutzen des Tokens wird im Projekt vor allem über die Ökonomie des Ökosystems definiert. Das Whitepaper beschreibt eine Burn-Mechanik, Liquiditätsanreize für unterstützende Halter sowie Marketing-Budgets aus den Transaktionsgebühren. Darüber hinaus soll LUCIC laut Roadmap in künftige Funktionen wie Staking, NFTs und communitygetriebene Governance eingebunden werden. Praktisch wäre der Token damit nicht nur Spekulationsobjekt, sondern auch Träger von Anreiz- und Mitwirkungsmechanismen. Ob diese Funktionen im geplanten Umfang umgesetzt werden, bleibt jedoch abzuwarten.
Wie ist die Zukunft von Lucidum einzuschätzen?
Neutral betrachtet hängt die Perspektive von LUCIC stark davon ab, ob das Projekt seine eigenen Meilensteine erreicht. Im Whitepaper werden unter anderem der Ausbau der Community, Listings auf weiteren Börsen, eine größere Liquidität und später sogar Staking- und NFT-Funktionen genannt. Solche Ziele können ein Projekt sichtbar machen, sind aber noch kein Beweis für nachhaltigen Erfolg. Hinzu kommt, dass das Team nicht öffentlich namentlich auftritt, was die externe Einordnung erschwert. Deshalb sollte die Zukunft vor allem an der konkreten Umsetzung gemessen werden.
Ist das Team transparent?
Nur eingeschränkt. In den öffentlich zugänglichen Unterlagen werden keine konkreten Namen genannt; das Whitepaper spricht allgemein von einem Initiator und einem Programmiererteam. Gleichzeitig betont das Projekt Transparenz als Leitmotiv und verweist auf offen einsehbare Projektinformationen. Für Interessenten bedeutet das: Die Selbstdarstellung ist ambitioniert, die Identität der handelnden Personen bleibt jedoch unklar. Gerade bei kleineren Krypto-Projekten ist das ein wichtiger Punkt, weil sich die Glaubwürdigkeit nicht nur an Texten, sondern auch an überprüfbaren Verantwortlichen misst.
