Letzter bekannter Stand
Lingo: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Lingo lag bei 0,01152 €. Stand: 16.10.2026, 10:17 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 24-Stunden-Veränderung betrug +11,34%. Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug +1,72%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -5,68%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,0103 €, das Hoch bei 0,012253 €.
Handelsplätze
Lingo: Märkte & Liquidität
0 von 7 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Lingo im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 6 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Lingo Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 2 Zuordnungen anzeigen
- base
0xfb42da273158b0f642f59f2ba7cc1d5457481677
18 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗ - solana
GWZGj6AM4pkWxQW6bifE6JChSRf2hEQFWFkYC4REaL7H
9 Dezimalstellen · On-Chain-Zuordnung vorhanden
Contract im Explorer öffnen ↗
On-Chain-Daten · Methodik
On-Chain
base · 0xfb42...1677
LINGO / WETH 0.3%
base · Uniswap V3 (Base)
LINGO / WETH
base · Uniswap V2 (Base)
SMB / LINGO
base · Aerodrome (Base)
LINGO / WETH 1%
base · Uniswap V3 (Base)
LUNA / LINGO
base · Aerodrome (Base)
USDC / LINGO
base · Aerodrome (Base)
Holder-Liste: Quellstand 01.10.2026, 06:30 · Abgerufen 01.10.2026, 18:09
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 16.10.2026, 06:33 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 01.10.2026, 06:30 · Abgerufen 01.10.2026, 18:09
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Lingo?
Lingo ist ein auf Belohnungen zugeschnittenes Krypto-Projekt, das reale Erträge aus einem RWA-gestützten Geschäftsmodell in ein tokenbasiertes Anreizsystem übersetzen will. Laut Litepaper sollen Nutzer LINGO staken, Punkte sammeln und diese in einer Art digitalem Prämienmarkt gegen greifbare Vorteile eintauschen können – von Gutscheinen über Kaffee und Tickets bis hin zu Hotelaufenthalten. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als Brücke zwischen der oft abstrakten Krypto-Welt und alltäglicher Nutzbarkeit, also als System, das Web3 weniger spekulativ und stärker erlebbar machen soll.
Hinter Lingo stehen laut Projektunterlagen H.M. Rawat und David Amsellem; letzterer wird im Kontext des Projekts mit dem Verkauf des Premium-Loyalitätsprogramms John Paul an Accor für 150 Millionen US-Dollar in Verbindung gebracht. Technisch setzt Lingo auf Smart-Contract- und Staking-Mechaniken; außerdem soll ein Teil der Einnahmen in reale Vermögenswerte, insbesondere Immobilien, fließen, deren Nettoertrag den Belohnungspool speist. Laut Litepaper sollen 100 Prozent des Nettoertrags zudem monatlich zum Rückkauf des Tokens eingesetzt werden. Genau hier adressiert das Projekt eine Schwachstelle vieler Community-Token: Sie leben häufig von kurzfristigem Zufluss und verlieren ohne dauerhaften Nutzwert an Substanz. Lingo versucht, diesen Kreislauf mit einem ertragsorientierten Modell zu ersetzen, das Belohnungen aus realen Cashflows und nicht nur aus Marktlaune erzeugen will.
FAQ
Häufige Fragen zu Lingo
Wie funktioniert Lingo technisch?
Lingo basiert laut Litepaper auf einem Smart-Contract- und Staking-System, bei dem gestakte Token Punkte oder Ansprüche auf Belohnungen erzeugen. Zusätzlich gibt es Token-Vesting und eine Verteilung über definierte Verträge; Hacken hat die zugehörigen Smart Contracts geprüft. Wichtig ist jedoch ein Detail aus dem Audit: Ein Teil der Belohnungslogik wird off-chain verwaltet, wodurch die Auslieferung der Prämien nicht vollständig on-chain erzwungen wird. Für Nutzer bedeutet das, dass das technische Design zwar strukturiert ist, aber nicht die Einfachheit eines rein autonomen DeFi-Protokolls besitzt.
Wofür wird der Token LINGO genutzt?
LINGO ist vor allem ein Nutz- und Belohnungstoken. Er dient zum Staken, zum Sammeln von Punkten und zum Einlösen dieser Punkte gegen reale Prämien innerhalb des Ökosystems. Laut Produktübersicht sollen die Belohnungen über 3.000 Marken und integrierte Hotels verfügbar sein; genannt werden unter anderem Gutscheine sowie Reise- und Lifestyle-Leistungen. Nach den Projektangaben ist LINGO kein Security-Token, und Tokenhalter erhalten keine rechtliche Eigentumsposition an den zugrunde liegenden RWA. Der Token soll also in erster Linie den Zugang zum Belohnungssystem organisieren.
Wer steht hinter Lingo und wie sicher ist das Projekt?
Lingo nennt als Gründer H.M. Rawat und David Amsellem; Amsellem wird im Projektkontext als Unternehmer hinter John Paul beschrieben, das 2016 an Accor verkauft wurde. Bei der Sicherheit verweist Lingo auf ein Hacken-Audit der Token-, Vesting- und Staking-Verträge, was zunächst für ein gewisses Maß an technischer Prüfung spricht. Gleichzeitig zeigt das Audit, dass die Belohnungsverteilung teilweise off-chain organisiert ist. Das ist nicht automatisch problematisch, erhöht aber den Stellenwert der operativen Umsetzung und des Vertrauens in die Projektprozesse.
