Letzter bekannter Stand
Lemon Protocol: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Lemon Protocol lag bei 0,00185672 €. Stand: 09.10.2026, 02:05 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -50,91%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -44,91%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00180758 €, das Hoch bei 0,00239729 €.
Handelsplätze
Lemon Protocol: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 15.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Lemon Protocol im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 34 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Lemon Protocol Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
Alle 1 Zuordnungen anzeigen
- robinhood
0xb1d46eff0e3d1a4169a4d4159b46c5783b4f7a05
9 Dezimalstellen · Zuordnung gemeldet; On-Chain-Daten hier noch nicht unterstützt
On-Chain-Daten · Methodik
Tokenomics
Aufteilung der Tokenmenge
Aktueller gemeldeter Bestand, kein Kalender künftiger Freigaben. Wallet-Zuordnungen entsprechen der verlinkten Datenquelle.
- Gesamtmenge
- 937.053,7 LEMON
- Im Umlauf
- 687.053,7 LEMON
- Nicht im Umlauf
- 250.000 LEMON
1 gemeldete Wallet-Bestände anzeigen
Nicht bezeichnete Wallet
0xFCA391C9023491A04a66256d290492265F6cE8e1
250.000 LEMON · 26,68 % der Gesamtmenge
Quellstand: 01.10.2026, 17:00
Quelle: Dokumentation der Mengenaufteilung · Quellstand 28.09.2026, 11:51 · Abgerufen 01.10.2026, 18:04 · Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Lemon Protocol?
Lemon Protocol positioniert sich als Confidential-Compute-Plattform für souveränes Kapital und institutionelle DeFi-Anwendungen. Laut den öffentlich zugänglichen Projektseiten sollen besonders sensible KI-Agenten auf Daten laufen können, die während des gesamten Rechenwegs mathematisch verschlüsselt bleiben – selbst auf der Maschine, die die Berechnung ausführt. Das Projekt adressiert damit ein zentrales Problem im On-Chain-Umfeld: Sobald Transaktionen den Mempool erreichen, werden Eingaben, Positionen und Handelsabsichten für Dritte lesbar und damit angreifbar. Genau hier setzt Lemon an und zielt auf Einsatzfelder wie privates MEV, Dark-Pool-Ausführung, Deal-Room-Analysen im M&A-Umfeld und Smart-Contract-Deployment, bei dem die zugrunde liegende Logik nicht im Klartext offengelegt werden soll. Ein öffentlich benanntes Gründungs- oder Entwicklungsteam wird derzeit auf Website und Whitepaper nicht ausgewiesen.
Technisch beschreibt Lemon seine Zest Enclaves als Hybrid aus Fully Homomorphic Encryption und Trusted Execution Environment: FHE soll die sensiblen Rechenschritte auf verschlüsselten Daten abbilden, während ein TEE jene Teile übernimmt, die Geschwindigkeit erfordern. Ergänzt wird dieses Modell durch verifizierbare Attestation, also einen signierten Nachweis, dass eine Berechnung in einer echten Zest-Enklave auf dem freigegebenen Code lief. Auch die Tokenökonomie ist klar umrissen: Jede versiegelte Berechnung wird in $Lemon bezahlt; 30 Prozent der Protokollerträge sollen am offenen Markt zum Rückkauf verwendet und anschließend dauerhaft verbrannt werden. Zusätzlich verweist das Projekt auf 5.000 Golden-Lemon-Lizenzen als lebenslange Zugänge zur Enklave mit Priorität und Anteil am Protokollfluss.
FAQ
Häufige Fragen zu Lemon Protocol
Wie funktioniert Lemon Protocol technisch?
Lemon Protocol setzt nach eigenen Angaben auf eine hybride Architektur aus Fully Homomorphic Encryption und Trusted Execution Environment. Vereinfacht gesagt bleiben Daten schon vor dem Eintritt in die Rechenumgebung verschlüsselt, werden dort nur in geschützter Form verarbeitet und verlassen die Enklave wieder verschlüsselt. Die Plattform betont außerdem eine verifizierbare Attestation, also einen Nachweis, dass die Berechnung tatsächlich in einer autorisierten Zest-Enklave lief. Der Ansatz soll verhindern, dass sensible Eingaben, Strategien oder Handelsabsichten im Klartext sichtbar werden.
Wofür wird der Token LEMON genutzt?
LEMON ist laut Projektseite der operative Token des Protokolls. Jede versiegelte Berechnung wird in $Lemon bezahlt, sodass der Token direkt an die Nutzung der Plattform gekoppelt ist. Hinzu kommt ein mechanisches Rückkauf-und-Verbrennungsmodell: 30 Prozent aller Protokollerträge sollen am offenen Markt zum Kauf von LEMON eingesetzt und anschließend dauerhaft vernichtet werden. Das soll die Nutzung des Netzwerks und die Tokenökonomie enger miteinander verknüpfen. Außerdem verweist Lemon auf Golden-Lemon-Lizenzen, die Zugang, Priorisierung und einen Anteil am Protokollfluss bieten.
Wer steckt hinter Lemon Protocol?
Auf der Website und im Whitepaper werden derzeit keine namentlich genannten Gründer oder Teammitglieder ausgewiesen. Das heißt nicht automatisch, dass es kein Entwicklerteam gibt, wohl aber, dass die öffentliche Transparenz in dieser Frage bislang begrenzt ist. Für Interessenten ist das ein relevanter Punkt, weil sich bei frühen Krypto-Projekten die Qualität von Umsetzung, Kommunikation und langfristiger Glaubwürdigkeit oft erst im Zeitverlauf zeigt. Wer Lemon Protocol beobachtet, sollte deshalb auch spätere offizielle Mitteilungen genau verfolgen.
