Letzter bekannter Stand
Kredo: letzter bekannter Kurs
Der zuletzt bekannte Kurs von Kredo lag bei 0,00000385 €. Stand: 19.10.2026, 18:04 Uhr (Berlin). Die zuletzt gespeicherte 7-Tage-Veränderung betrug -4,56%. Die zuletzt gespeicherte 30-Tage-Veränderung betrug -18,79%. Im zuletzt gespeicherten Zeitraum lag das Tief bei 0,00000383 €, das Hoch bei 0,00000392 €.
Handelsplätze
Kredo: Märkte & Liquidität
0 von 1 angezeigten Märkten haben einen aktuellen Handelsbeleg. Die Auswahl zeigt erfasste Märkte; sie ist kein vollständiger Nachweis aller Handelsplätze.
Preise bevorzugt in EUR · Orderbuch-Tiefe in USD · EUR-Umrechnung: EZB-Referenz vom 22.10.2026 · Methodik
Historischer Vergleich
Kredo im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum
Für diesen Vergleich reichen die gemeinsamen Tageskurse noch nicht aus. Erfasst sind 5 von 90 Tagen zur gleichen UTC-Uhrzeit in EUR.
On-Chain & Netzwerk
Kredo Netzwerkdaten
Contracts & Netzwerke
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- solana
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solana · Meteora DAMM V2
Holder-Liste: Quellstand 02.10.2026, 23:14 · Abgerufen 03.10.2026, 14:42
Pools: Quellstand nicht angegeben · Abgerufen 19.10.2026, 00:45 · Auswahl: höchstens acht Pools aus der ersten Quellenseite
Halterzahl: Quellstand 02.10.2026, 23:14 · Abgerufen 03.10.2026, 14:42
Zeitangaben: Europe/Berlin
Grundlagen
Was ist Kredo?
Kredo ist ein noch junges, laut Projektangaben dezentrales Finanzprotokoll, das Banking nicht über Konten, sondern über kryptografische Berechtigungen denkt. Statt Guthaben zu verwahren, sollen Nutzer nach dem Willen des Projekts lediglich nachweisen, dass sie zum Ausgeben autorisiert sind. Hinter Kredo steht nach aktuellem Stand ein bislang nicht öffentlich benanntes Team von Kredopay; konkrete Gründer oder leitende Entwickler werden auf den sichtbaren Seiten nicht genannt. Die Plattform positioniert sich damit als „Banking without accounts“ und adressiert vor allem das Spannungsfeld zwischen Privatsphäre, Verwahrung und Onchain-Nutzung.
Technisch setzt Kredo auf eine zustandslose Architektur: Es gibt laut Dokumentation keine persistenten Nutzerkonten, keine pro Nutzer geführten Salden und keine Adressen, die dauerhaft mit Berechtigungen verknüpft würden. Stattdessen kommen Zero-Knowledge-Beweise, ein Intent-Execution-Mechanismus und sogenannte Liquidity Fog Pools zum Einsatz. Diese Pools bündeln Kapital, ohne einzelne Einzahler zuzuordnen; ausgeführt wird nicht eine klassische Überweisung zwischen Konten, sondern eine autorisierte Zahlungsabsicht, die erst nach Prüfung der Regeln freigegeben wird. Das Projekt nennt unter anderem Spending Caps, Zeitfenster und Zweckbindungen als mögliche Einschränkungen.
FAQ
Häufige Fragen zu Kredo
Wie funktioniert Kredo technisch?
Kredo arbeitet laut Dokumentation zustandslos: Es gibt keine dauerhaften Nutzerkonten, keine pro Person geführten Salden und keine permanenten Adressen mit Berechtigungen. Statt einer klassischen Überweisung prüft das Protokoll, ob ein kryptografischer Beweis die jeweilige Ausgabe- oder Zugriffsregel erfüllt. Diese Regeln können etwa Beträge, Zeitfenster oder Zweckbindungen umfassen. Erst wenn der Nachweis gültig ist und die Pool-Solvabilität gegeben bleibt, wird eine Zahlungsabsicht ausgeführt. Kredo verschiebt den Schwerpunkt damit von Verwahrung auf Autorisierung.
Wer steht hinter Kredo und wie sicher ist das Projekt?
Auf den öffentlich einsehbaren Seiten nennt Kredo bislang keine namentlich ausgewiesenen Gründer oder ein klar profiliertes Kernteam. Das Entwicklerteam tritt also bislang nicht öffentlich in Erscheinung. Beim Sicherheitsmodell setzt das Projekt auf Zustandslosigkeit, Zero-Knowledge-Prüfungen und keine klassische Verwahrung; genau darin liegt zugleich die Chance und die Herausforderung. Denn auch wenn Nutzer keine Konten und keine Guthaben verwalten sollen, müssen Smart Contracts, Beweislogik und externe Schnittstellen dennoch unabhängig geprüft werden. Das Konzept ersetzt also nicht Sicherheitsfragen, sondern verschiebt sie auf eine andere Ebene.
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