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KausaLayer Kurs (KAUSA)

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KausaLayer Kurs heute

Der aktuelle KausaLayer Kurs liegt bei 0,00000598 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +5,45% verändert. Auf 7-Tage-Sicht liegt die Entwicklung bei -5,20%. Über 30 Tage beträgt die Veränderung -7,20%. Das Tagestief lag bei 0,00000567 €, das Tageshoch bei 0,00000607 €.

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NetzwerksolanaContractBWXSNRBKMviG68MqavyssnzDq4qSArcN7eNYjqEfpump

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solana · BWXSNR...pump

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Aktualisiert 6.9.2026On-Chain Analyse →

Was ist KausaLayer?

Öffentlich beschreibt sich KausaLayer als Privacy Layer für Solana; das Whitepaper fasst das Projekt präziser als KausaLayer Resolver Network für Prognosemärkte auf Solana. Im Zentrum steht ein Ansatz, der menschliche Streit- und Abstimmungsprozesse durch kryptografisch überprüfbare Ausführung ersetzt. Dazu kombiniert KausaLayer zkTLS-Beweise für Webdaten, die on-chain in Solana über Groth16- und alt_bn128-Prüfungen verifiziert werden, mit Nullwissensbeweisen für Eigentümerschaft, damit Gewinne an neue Adressen ausgezahlt werden können, ohne die ursprüngliche Wettadresse offenzulegen.

Technik & Funktionsweise

Die Architektur stützt sich auf ein Solana-Programm, eine Off-Chain-Beweiskette auf Basis von Succincts SP1 zkVM sowie einen Merkle-Baum für Einsatz-Commitments. Adressiert wird damit ein altbekanntes Problem dezentraler Prognosemärkte: Solange die Auflösung von Ereignissen von Abstimmungen, Intermediären oder langen Streitfenstern abhängt, bleibt Raum für Verzögerungen, Manipulation und Misstrauen. KausaLayer setzt stattdessen auf deterministische Regeln über kryptografisch authentifizierte Daten und will so schnelle, nachvollziehbare und schwerer angreifbare Abrechnungen ermöglichen.

Nutzen & Einordnung

Zugleich bleibt der Anwendungsrahmen eng: Laut Whitepaper eignet sich das System vor allem für strukturierte, webbasierte Ereignisse; subjektive Urteile und nicht über Webendpunkte zugängliche Informationen liegen außerhalb des aktuellen Designs. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; in den vorliegenden Unterlagen wird lediglich Fasqua als Autorenangabe genannt.

Häufige Fragen zu KausaLayer

Wie funktioniert KausaLayer technisch?

Laut Whitepaper besteht KausaLayer aus einem Solana-Programm, einer Off-Chain-Beweispipeline auf Basis von Succincts SP1 zkVM und einem Eigentums-Circuit in Circom. Ein Markt durchläuft Zustände wie Open, Closed, Resolving, Resolved und Failed; Einsätze werden als Commitments in einem Poseidon-Merkle-Baum abgelegt. Zur Auflösung werden zkTLS-Beweise für Webdaten geprüft, die on-chain verifiziert werden. Gewinne lassen sich anschließend mit einem Ownership-Proof an eine neue Empfängeradresse auszahlen, ohne die ursprüngliche Wettadresse offenzulegen.

Wo kann ich KAUSA kaufen?

In den offiziellen Unterlagen von Website und Whitepaper werden derzeit keine Börsen, kein DEX und keine eindeutige Vertragsadresse genannt. Deshalb lässt sich aus belastbaren Quellen nicht ableiten, wo KAUSA aktuell handelbar ist. Wer den Token prüfen möchte, sollte sich an die offiziellen Projektkanäle halten und jede Adresse vor einer Transaktion sorgfältig verifizieren. Nach heutigem Stand ist die Handelslage also öffentlich nicht sauber dokumentiert.

Wofür wird KAUSA laut Projekt genutzt?

Ein konkreter Nutzen des Tokens KAUSA wird in den verfügbaren Dokumenten nicht beschrieben. Das Whitepaper erklärt sehr detailliert die Marktlogik, die Beweisführung und die Auflösung von Prognosemärkten, macht aber keine belastbaren Angaben zu Governance, Gebühren, Staking oder anderen Tokenrechten. Nach heutigem Stand sollte man die Token-Ökonomie daher als öffentlich nicht spezifiziert ansehen. Alles Weitere wäre Spekulation und lässt sich aus den vorliegenden Quellen nicht sauber belegen.

Wie ist die Zukunft von KausaLayer einzuschätzen?

Die Perspektive hängt vor allem davon ab, ob sich privacy-orientierte Infrastruktur für Prognosemärkte im Alltag durchsetzt. KausaLayer adressiert ein reales Strukturproblem: die langsame, streitbehaftete und potenziell manipulierbare Auflösung von Märkten. Zugleich nennt das Whitepaper klare Grenzen, etwa die rechenintensive Beweiserzeugung, die Abhängigkeit von erreichbaren Datenquellen und die Beschränkung auf strukturierte, webbasierte Ereignisse. Der Ausblick ist deshalb offen und stark von Umsetzung, Liquidität und tatsächlicher Nutzung abhängig.

Worin unterscheidet sich KausaLayer von klassischen Oracles?

Das Whitepaper stellt KausaLayer bewusst neben etablierte Orakelmodelle wie Chainlink, Pyth und UMA. Während federierte oder optimistische Orakel externe Daten aggregieren und bei Streitfällen auf menschliche oder tokenbasierte Entscheidungsmechanismen setzen, versucht KausaLayer, die Datenquelle kryptografisch zu belegen und das Ergebnis direkt on-chain zu verifizieren. Der Schwerpunkt liegt damit weniger auf allgemeinen Preisfeeds als auf einer vertrauensärmeren Auflösung klar definierter Prognosemärkte.

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