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Kairence Kurs (KAI)

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Kairence Kurs heute

Der aktuelle Kairence Kurs liegt bei 0,00022396 €. In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis um +8,03% verändert. Das Tagestief lag bei 0,00020365 €, das Tageshoch bei 0,00024578 €.

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1Uniswap V4 (Base)KAI/USDC0,00026 $9.582,54 $↑ 1.495,913 / ↓ 1.491,418 $0,61%vor 4 Std.
2Uniswap V4 (Base)NVDAC/KAI0,00026 $8.157,83 $↑ 1.108,563 / ↓ 1.105,232 $0,62%vor 5 Std.

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Was ist Kairence?

Kairence ist ein experimentelles Krypto-Protokoll im Base-Ökosystem, das laut eigenen Unterlagen mit dem Leitmotiv „Liquidity that literally thinks“ arbeitet. Der native Token KAI wird dabei als erster Launch und als protokolleigener Agent beschrieben, also nicht bloß als handelbarer Vermögenswert, sondern als Baustein einer größeren, agentenbasierten Struktur. In den öffentlich zugänglichen Materialien tritt bislang kein namentlich benanntes Team hervor; im Vordergrund steht die Logik des Systems selbst. Technisch ruht Kairence auf DIEM und kDIEM.

Technik & Funktionsweise

DIEM stammt laut Dokumentation von Venice: Ein gestakter DIEM erzeugt täglich einen Dollar an Inferenz, ohne dabei verbraucht zu werden. kDIEM bildet diese Einheit 1:1 ab, dient als Quotierungswährung in den Pools und wird im nächtlichen Ablauf wieder den jeweiligen Agenten zugeordnet, damit die hinterlegte Liquidität weiter Inferenzbudget schafft. Ergänzt wird das durch USDC-Pools, einen Buffer für rasche Rücknahmen und eine tägliche Abstimmung, die Ein- und Ausstiege aus dem Staking bündelt. Adressiert wird damit ein strukturelles Problem vieler Agenten-Modelle: Liquidität ist vorhanden, bleibt aber ökonomisch passiv, statt Rechenbudget, Erträge und Rücklagen in einem geschlossenen Kreislauf zu verbinden.

Nutzen & Einordnung

Kairence versucht, genau diese Ebenen zu verschalten. Gebühren finanzieren den Betrieb, Teile der Einnahmen werden gebunden oder verbrannt, und das Angebot soll laut Projektlogik tendenziell schrumpfen. Zugleich weist die Website ausdrücklich darauf hin, dass es sich um experimentelle Smart-Contract-Software handelt, deren Token an Wert verlieren können und deren Transaktionen irreversibel sind.

Häufige Fragen zu Kairence

Wie funktioniert Kairence technisch?

Kairence verbindet laut Dokumentation drei Ebenen: den handelbaren Agenten-Token, kDIEM als 1:1-Wrapper von DIEM und die tägliche Rekonfiguration der hinterlegten Liquidität. Wird kDIEM in einen Agentenpool eingebracht, zählt der Protokollablauf diese Deckung nachts aus und stakt die entsprechende DIEM-Menge bei Venice. Dadurch entsteht das Inferenzbudget des Agenten, während ein Buffer für schnelle Rücknahmen bereitsteht. Technisch ist das also weniger ein klassischer Meme-Coin als eine Mechanik aus Liquidität, Staking und automatisierter Zuordnung von Rechenbudget.

Wo kann man KAI kaufen?

Nach den aktuell zugänglichen Unterlagen nennt Kairence keine klassischen Börsen oder zentralen Handelsplätze. Auf der Startseite ist zudem noch vermerkt, dass derzeit keine Tokens gelistet sind. Die Dokumentation beschreibt jedoch die eigene Oberfläche mit den Bereichen Agents, Launch, Arena und kDIEM sowie normale Uniswap-Pools für Agenten-Token gegen kDIEM, USDC und das jeweilige Asset. Für KAI selbst lässt sich daraus vorsichtig ableiten, dass ein Erwerb zunächst über die offizielle Umgebung des Projekts denkbar ist, sofern der Token aktiv geschaltet wird.

Wofür wird der Token KAI genutzt?

KAI ist laut Dokumentation der protocol's own agent, also der erste Launch des Systems und kein Sonderfall mit privilegierter Mechanik. Er erhält aus jeder Aktivität des Ökosystems zwei fest definierte Zuflüsse: einen Protokollanteil von 20 Prozent des Quote-Legs als Einkommen und einen KAI-Anteil von 5 Prozent als Bindung in die eigene Treasury. Dort landen kDIEM, USDC und der jeweilige Asset-Anteil in gesperrten oder gebundenen Strukturen. KAI dient damit als ökonomischer Kern, der Einnahmen, Rückkäufe und langfristige Mittel im Protokoll zusammenführt.

Wie ist die Zukunft von Kairence einzuschätzen?

Eine belastbare Prognose lässt sich derzeit nicht seriös geben. Das Konzept ist technisch ungewöhnlich, weil es Liquidität, Inferenzbudget, Gebührenverteilung und Burn-Logik eng miteinander verknüpft. Gleichzeitig bezeichnet sich das Projekt selbst als experimentelle Smart-Contract-Software. Entscheidend wird daher weniger die Theorie als die spätere Praxis sein: ob sich Liquidität bildet, ob die Mechanik tatsächlich genutzt wird und ob das Modell über längere Zeit stabil bleibt. Aus heutiger Sicht ist Kairence eher als frühes, offenes Experiment denn als ausgereiftes Standardprodukt zu lesen.

Wer steht hinter Kairence?

In den öffentlich zugänglichen Unterlagen werden keine Namen oder ein Gründerteam vorgestellt. Das Entwicklerteam tritt bislang nicht öffentlich in Erscheinung; sichtbar ist vor allem die Protokolllogik mit ihren Agenten, Pools und Gebührenströmen. Wer Kairence im Detail bewerten will, muss das Projekt daher derzeit vor allem an seiner On-Chain-Struktur, der Dokumentation und der tatsächlichen Nutzung messen, nicht an bekannten Personen.

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